So können auch Fahranfänger die Versicherung zahlen

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Auch Fahranfänger müssen nicht die höchsten Versicherungsbeiträge zahlen. Es gibt Tricks...

München - Versicherungen fordern meist hohe Beiträge von Fahranfängern, weil ihr Unfallrisiko wegen mangelnder Erfahrung hoch ist. Doch es gibt einige Tipps, wie die Prämie gering gehalten werden kann.

Gerade volljährig geworden, den Führerschein in der Tasche, und jetzt noch in den großen Ferien jobben, um das erste eigene Auto zu finanzieren - so sehen auch dieses Jahr die Pläne vieler Jugendlicher für den Sommer aus. Mehr als 100.000 Führerschein-Neulinge freuen sich alljährlich auf die neue Mobilität - und erleben wenig später ihr blaues Wunder, wenn sie den mühsam ersparten Kleinwagen versichern müssen. "Besonders für die Männer unter den Fahranfängern kann die Kfz-Haftpflicht richtig teuer werden", bestätigt Dr. Errit Schlossberger, Geschäftsführer des unabhängigen Verbraucher- und Finanzportals FinanceScout24. "Mehr als 2.000 Euro Jahresprämie sind keine Ausnahme. Wer auch andere Fahranfänger ans Steuer lassen möchte, bezahlt noch mehr."

Aus Sicht der Assekuranz durchaus zu Recht: Denn junge Männer zwischen 18 und 24 Jahren - und zunehmend auch junge Frauen - verursachen überproportional häufig schwere Unfälle mit Toten und Verletzten, bestätigt der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GdV). Auch die Statistiken des ADAC sprechen eine eindeutige Sprache: Bei fast jedem vierten Unfall nach riskanten Überholmanövern sitzt ein Fahranfänger am Steuer. Bei Unfällen nach Alkoholfahrten geht rund jede dritte Karambolage auf das Konto von Neulingen, und bei einem Crash wegen überhöhter Geschwindigkeit halten Anfänger sogar in 42 Prozent der Fälle das Lenkrad in der Hand.

Kein Interesse an "Problembären"

Die Kfz-Versicherer haben daher wenig Interesse, diese "Problembären" unter den Autofahrern zu versichern. Obschon sie grundsätzlich auch Fahranfänger zumindest in die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflicht aufnehmen müssen. Zur Abschreckung verlangen sie deshalb laut Finanzscout24 teilweise extrem hohe Jahresbeiträge von bis zu 4.000 Euro. Hat ein Teenager gerade den Führerschein erworben, wird er nämlich vom Versicherer in die niedrigste Schadenfreiheitsklasse (SF) 0 eingestuft. Das heißt: Er zahlt bis zu 230 Prozent der Basisprämie. "Das klingt zunächst entmutigend. Aber es gibt durchaus Mittel und Wege, um an eine finanzierbare Police zu kommen", erklärt Schlossberger.

ADAC-Umfrage: Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Auto?

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Platz 1: Subaru. Note 1,23 für die Marke, 1,29 für das eigene Auto. © dpa
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Platz 2: Lexus. 1,29 für die Marke, 1,23 fürs Auto. © dpa
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Platz 3: Jaguar, 1,29 die Marke, 1,26 das eigene Auto. © dpa
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Platz 4: Honda. 1,33 die Marke, 1,35 das Auto. © dpa
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Platz 5: Dacia. 1,35 die Marke, 1,39 das eigene Gefährt. © dpa
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Platz 6: Mitsubishi. 1,42 die Marke, 1,47 das Auto. © dpa
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Platz 7: Toyota. Note 1,42 die Marke, 1,47 für das eigene Auto. © dpa
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Platz 8: Porsche. Abgerutscht von Platz 3 auf Platz 8. © dpa
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Platz 9: Volvo. 1,44 für die Marke, 1,39 fürs Auto. © dpa
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Platz 10: Mazda. 1,52 die Marke, 1,55 für das Auto. © dpa
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Platz 11: Daihatsu. Schulnote 1,53 für Daihatsu, 1,50 für das eigene Auto. © dpa
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Platz 12: Lancia. 1,55 für die Marke, 1,47 für das Auto. © dpa
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Platz 13: Skoda. Note 1,56 für die VW-Tochter, 1,67 für das eigene Auto. © dpa
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Platz 14: Suzuki. 1,57 für Suzuki, 1,66 für das Auto und 1,58 für die Werkstatt. © dpa
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Platz 15: BMW. Mit der Werkstatt sind die Deutschen weniger zufrieden als mit der Marke und dem eigenen Auto. © dpa
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Platz 16: Audi. Marke 1,62, das eigene Auto 1,50. © dpa
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Platz 17: Hyundai. Note 1,63 für die Marke, 1,62 für das eigene Auto. © dpa
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Platz 18: Jeep: 1,65 für die Marke, 1,54 für das Auto. © dpa
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Platz 19: Saab. 1,67 für die Marke und 1,59 fürs Auto. © dpa
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Platz 20: Nissan. Ebenfalls 1,67 für die Marke und 1,64 für das Auto. © dpa
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Platz 21: Mercedes. Note 1,70 für die Marke, 1,65 für das Auto. © dpa
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Platz 22: Seat. Der VW-Tochter geben die Käufer 1,17 für die Marke und 1,72 für das Auto. © dpa
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Platz 23: Citroen. Der Franzose erhält 1,72 für die Marke und 1,57 für das Auto. © dpa
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Platz 24: Chrysler. 1,72 erhält die Marke, 1,56 das Auto. © dpa
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Platz 25: Alfa Romeo. 1,74 für die Marke, 1,64 für das Auto. © dpa
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Platz 26: Opel. 1,75 für Opel, 1,73 für das eigene Auto und 1,76 für die Werkstatt. © dpa
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Platz 27: Land Rover.1,77 für Land Rover, 1,72 fürs Auto. © dpa
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Platz 28: VW. 1,80 für die Wolfsburger, 1,72 für das eigene Auto. © dpa
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Platz 29: Ford. Ebenfalls 1,80, 1,74 für das Auto. © dpa
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Platz 30: Kia. 1,83 für die Marke, 1,82 für das Auto. © dpa
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Platz 31: Smart. 1,93 dür die Marke, 1,78 für das eigene Automobil. © dpa
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Platz 32: Mini. Auch der Mini bekommt die Note 1,93 für die Marke und 1,81 fürs Spaßmobil. © dpa
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Platz 33: Fiat. Immer noch gut: 2,01 für Fiat, 1,87 für das Auto. © dpa
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Platz 34: Peugeot. 2,02 für die Franzosen, 1,90 für das Auto. © dpa
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Platz 35: Chevrolet. 2,10 für Chevrolet, 1,92 für das Auto. © dpa
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Platz 36: Renault. Schlusslicht: 2,44 für Renault. Die Autos schneiden etwas besser ab mit 2,36. © dpa
So zufrieden sind die Deutschen mit ihren Autos. © ADAC

Neben der Elternregelung und der Zweitwagenlösung helfe es auch, wenn ein enger Verwandter ebenfalls Neukunde werden möchte. "Im Kfz-Bereich gibt es sehr viel Verhandlungsspielraum, denn die Autoversicherung gilt als Türöffner für weitere Geschäfte", rät der Schlossberger. Fahranfänger können bei derselben Gesellschaft auf einen preiswerten Einstieg drängen, bei der auch Mama oder Papa ihr Auto versichert haben. Viele Assekuranzen bieten - aber eben nur auf Anfrage - an, den Nachwuchs für 140, mitunter sogar für 115 Prozent des Basisbeitrags aufzunehmen. Das kann mehrere hundert Euro im Jahr sparen. Das große Plus der Elternregelung: Der Führerschein-Novize ist selbst Versicherungsnehmer und kann von Anfang an eigene schadensfreie Jahre aufbauen. Option 2: Die Eltern melden den fahrbaren Untersatz des Nachwuchses auf ihren Namen als Zweitwagen an. Statt 230 Prozent Beitragssatz verlangt der Versicherer dann häufig nur 120 Prozent.

"Bei langjährigen und guten Kunden sind im Idealfall sogar 75 Prozent drin", weiß Schlossberger. "Allerdings können Fahranfänger dann keine eigenen schadensfreie Jahre sammeln. Hat eines der Fahrzeuge einen Unfall, könnte das zweite zudem ebenfalls hochgestuft werden."

Ruhig die Versicherung wechseln

Ziert sich der Versicherer, sollte man definitiv einen Wechsel des Anbieters in Erwägung ziehen. Fragen nämlich Vater oder Mutter zusammen mit Sohn oder Tochter als Neukunden an, gewähren viele Gesellschaften Rabatte, weil sie auf diese Weise gleich zwei neue Kunden binden. "Man sollte jedoch immer prüfen, wie lange man sich zusammen mit einem Verwandten an einen neuen Versicherer binden muss", empfiehlt Schlossberger. Apropos Rabatt: Zusätzliche Nachlässe gibt es auch, wenn nur der Fahranfänger selbst den Wagen lenkt. Eltern, Geschwister oder Freunde dürfen dann aber nicht hinters Steuer. "An Alleinfahrer-Regelungen sollte man sich penibel halten", warnt Schlossberger. "Bei Verstößen wird es sonst teuer."

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Lamborghini Veneno Roadster
Die Wahl der Farben ist wohl eine Frage der Emotion. Gerade beim Auto. Wer fährt welche Farbe und wie wirkt sie? Der Aspekt Sicherheit spielt für den Käufer keine große Rolle mehr. Rot gilt als Signalfarbe wirkt frech und sportlich. Allerdings nimmt das menschliche Auge Rot in der Dämmerung kaum war. © Lamborghini
Mazda3
Rot ist jedoch die ideale Auto-Farbe für Leute die aufallen möchten. Der Fahrer ist impulsiv und kontaktfreudig. Auch legt er sich gerne mal an und trägt Zweikämpfe aus. © Mazda
Auto Farbe Lack
Je nach Dunkelheit des Grau (von silbergrau bis graphit) setzt sich die Farbe schwer gegen die Straße ab. Die Entfernung eines grauen Wagens wird leicht überschätzt. Daher sind graue Fahrzeuge häufig in Unfälle verwickelt.  © Hersteller
Auto Farbe Lack
Die Farbe Silber verspricht Sinn für Stil. Doch wer diese Farbe wählt, hält sich auch für etwas Besseres.  © Hersteller
Auto Farbe Lack
Gelb ist wohl die auffälligste Farbe im Straßenverkehr und wirkt auch in der Dämmerung. Wer auch im Leben nicht übersehen werden will, wählt gelb. Der strahlende Ton ist etwas für Individualisten und Optimisten.  © Hersteller
Auto Farbe Lack
Babyblau und Hellblau wirken leicht und lassen manche schweren Modelle jedoch auch weniger stabil wirken.  © Hersteller
Auto Farbe Lack
Ein zuverlässiger und vorausschauender Typ bevorzugt Hellblau. Der Fahrer gilt als Team-Player, doch leider auch als phantasielos. © Hersteller
Auto Farbe Lack
Vornehm, frisch und dynamisch - das steht für Blau. Die perfekte Wahl für eine Diplomaten-Karossen oder ein Dienstfahrzeug. Denn Blau wirkt etwas weniger erhaben als Schwarz. Charakter des Fahrers bzw. Chauffeurs: Team-Player, doch leider auch phantasielos. © Hersteller
BMW Z4
Braun steht für Bourgeoisie: Die Töne gelten als undynamisch und bürgerlich. Vielleicht liegen die Brauntöne deshalb bei Fahrern der höheren Preisklasse im Trend.  © BMW
Auto Farbe Lack
Dunkles Orange, Rostbraun, Schwarzbraun und das Gold der Erde strahlen dagegen Sicherheit und Wohlgefühl aus.  © Hersteller
Auto Farbe Lack
Beige ist besonders in der Nacht leicht erkennbar. Die Farbe wird als leicht, sportlich und auch fromvergrößernd wahrgenommen. Der Farbpsychologen beschreibt den Fahrer jedoch als introvertiert mit einer Neigung zu Depressionen. © Hersteller
Auto Farbe Lack
Schwarz verleiht einem Wagen mehr Gewicht, Vornehmheit und Seriösität. Der Fahrer gilt als autoritär, selbstbewußt, ehrgeizgetriebener Erfolgsmensch. Die Farbe demonstriert Macht, doch verzichtet der Fahrer auch mal großzügig auf die Vorfahrt. © Hersteller
Caterham Aero Seven
Der Fahrer ist auf alle Fälle kontaktfreudig, löst sich vom Statusdenken und ist offen für Neues. © Caterham
Grün gilt als sicher, leicht und naturfroh. Es ist eine echte Sommerfarbe, denn im Winter kann hellgrün auch giftig wirken. 
Grün gilt als sicher, leicht und naturfroh. Es ist eine echte Sommerfarbe, denn im Winter kann hellgrün auch giftig wirken.  © Auto-Medienportal.Net
Auto Farbe Lack
Weiße Autos werden bei jeder Witterung gesehen, doch wirken weiße Modelle leichter. Der Fahrer gilt als unauffällig, sensibel, zurückhaltend und pflichtbewusst. Sie waschen häufig ihre Wagen und beachten die Straßenverkehrsordnung. © Hersteller
Jaguar XJR
Mehr zum Thema Farbe, Wirkung und die Charaktereigenschaft des Fahrer finden Sie im Internet unter www.farbeundleben.de © Jaguar

Einige Anbieter gewähren zudem Beitragsvergünstigungen, wenn Fahranfänger ihren Führerschein bereits mit 17 machen und am Projekt "Begleitetes Fahren" teilnehmen. Andere räumen Nachlässe für den Besitz einer Bahncard oder eines Jahrestickets für den öffentlichen Nahverkehr ein. "Großes Sparpotenzial bietet auch ein Wagen mit schwacher bis mäßiger Motorisierung", so Schlossberger, denn der Fahrzeugtyp spiele für die Beitragshöhe eine große Rolle. Führerschein-Novizen sollten sich deshalb zunächst die Einstufungen im Typklassenverzeichnis ansehen, bevor sie beim Gebrauchtwagenhändler vorbeischauen.

Und noch weitere "Sparschweine" haben die Experten entdeckt: Wer schon einige Zeit Fahrpraxis mit Moped, Mofa oder einem Fahrrad mit Hilfsmotor hat und dies mit einer Versicherung nachweisen kann, wird bei manchen Gesellschaften nicht mit 230 Prozent, sondern mit nur 140 Prozent eingestuft. Schlossberger: "Nachfragen muss man aber schon selbst. Denn diese Sparvariante wird nur selten vom Versicherer aktiv angeboten." Bares Geld sparen kann ferner das richtige Timing: Wie schnell der Schadenfreiheitsrabatt steigt, hängt nämlich auch vom Versicherungsbeginn ab.

Wer sich noch im ersten Halbjahr 2010 versichert und in der Haftpflicht mit 230 Prozent einsteigt, kann 2011 schon auf 140 Prozent fallen. Wird die Police dagegen erst im zweiten Halbjahr 2010 abgeschlossen, ist der Beitragssatz für das ganze Jahr 2011 auf 230 Prozent eingefroren. Schlossbergers Fazit: "Um einen schnellen Überblick über die Preisgestaltung und die Konditionen der Versicherer zu erhalten, sollten gerade Fahranfänger unbedingt ein unabhängiges Vergleichsportal wie FinanceScout24 nutzen. Denn mit dem Online-Abschluss einer Versicherung lässt sich zusätzlich Geld sparen."

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