Scooter im Netz

Kymco AK 550i: Erster vernetzter Roller

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Kymco AK 550i: Der 51 PS starke Touren-Roller fährt bis zu 160 km/h schnell und ist nach Angaben des taiwanesischen Herstellers der erste vernetzte Roller.

Wetter vorhersagen, Anrufe und Social-Media-Nachrichten anzeigen. Kein Problem für den Kymco AK 550i. Ab Mitte Juni steht der vernetzte Scooter bei den Händlern.  

Mit dem Maxi-Scooter AK 550i hat Kymco ein neues Flaggschiff im Angebot. Der 51 PS starke Touren-Roller, der bis zu 160 km/h schnell fährt, ist nach Angaben des taiwanesischen Herstellers der erste vernetzte Roller.

Digital vernetzter Kymco-Roller: Wetterbericht, Routenanzeiger, verpasste Anrufe

Kymco stattet den neuen Roller AK 550i mit einem System aus, das den Scooter weltweit vernetzt.

Der Smart Scooter ist mit dem neuen Kymco Noodoe-System ausgestattet, das eine Vernetzung von Roller, Fahrer und Außenwelt ermöglicht. So wird beispielsweise ins Cockpit die aktuelle Wettervorhersage eingespielt, der Weg zur nächsten Tankstelle gezeigt oder die Route zum Ziel. Das Design des Displays kann individuell gestaltet werden. Stoppt der Fahrer, bekommt er Informationen über verpasste Handyanrufe oder zu neuesten Infos aus den sozialen Netzwerken.

Knapp 10.000 Euro für den ersten vernetzten Roller

Zusätzlich wird in die App der jeweilige Standort eingespeichert, damit der Fahrer mit Hilfe des Smartphones seinen AK 550i stets schnell wieder findet. Zudem kann man Freunde-Gruppen bilden, mit denen man sich unterwegs austauscht und beispielsweise immer sehen kann, wenn diese Kumpels gerade mit dem Roller unterwegs sind. Der Kymco-Scooter steht zum Preis von 9799 Euro ab Mitte Juni beim Händler.

Hier können Sie weiterlesen und erfahren, was Sie im Sommer als Motorrad- und Rollerfahrer beachten sollten.

Intelligent Assistent: Sicherheit für Motorräder

Sicherheit wie beim Auto: Immer mehr aus dem Auto bekannte Sicherheitssysteme wie der Totwinkel-Assistent halten auch beim Zweirad Eingzug. Foto: Bosch
Sicherheit wie beim Auto: Immer mehr aus dem Auto bekannte Sicherheitssysteme wie der Totwinkel-Assistent halten auch beim Zweirad Eingzug. Foto: Bosch © Bosch
Unsichtbares Sicherheitsnetz: Bei diesem von Bosch entwickelten Totwinkel-Assistenten scannen vier Ultraschall-Umfeldsensoren die Umgebung, um dem Biker beim sicheren Spurwechsel zu helfen. Foto: Bosch
Unsichtbares Sicherheitsnetz: Bei diesem von Bosch entwickelten Totwinkel-Assistenten scannen vier Ultraschall-Umfeldsensoren die Umgebung, um dem Biker beim sicheren Spurwechsel zu helfen. © Bosch
Schützende Funktionskleidung: Der italienische Hersteller Dainese bietet Westen (im Bild die D-Air Street) und Jacken mit integriertem Airbag an. Foto: Dainese
Schützende Funktionskleidung: Der italienische Hersteller Dainese bietet Westen (im Bild die D-Air Street) und Jacken mit integriertem Airbag an.  © Dainese
Ducati verkauft das Geländemotorrad Multistrada D-Air für 19 490 Euro mit einer Airbag-Jacke von Dainese. Foto: Ducati
Ducati verkauft das Geländemotorrad Multistrada D-Air für 19 490 Euro mit einer Airbag-Jacke von Dainese. © Ducati
Die Motorrad-Stabilitätskontrolle (MSC) unterstützt den Fahrer automatisch in Fahrsituationen wie zum Beispiel in Schräglagen bei der Kurvenfahrt. Foto: Bosch
Die Motorrad-Stabilitätskontrolle (MSC) unterstützt den Fahrer automatisch in Fahrsituationen wie zum Beispiel in Schräglagen bei der Kurvenfahrt.  © Bosch
Automatische Stabilitätskontrolle: Bei der BMW R 1200 GS regelt sie serienmäßig etwa das Antriebsmoment des Motors, um ein Durchdrehen des Hinterrades zu vermeiden. Foto: BMW/Michael Alschner
Automatische Stabilitätskontrolle: Bei der BMW R 1200 GS regelt sie serienmäßig etwa das Antriebsmoment des Motors, um ein Durchdrehen des Hinterrades zu vermeiden.  © Michael Alschner
Sicherheit durch direkte Information: BMW will nächstes Jahr einen Helm mit Head-up-Display auf den Markt bringen, bei dem sich etwa Infos für Geschwindigkeit oder Warnhinweise einblenden lassen. Foto: BMW
Sicherheit durch direkte Information: BMW will nächstes Jahr einen Helm mit Head-up-Display auf den Markt bringen, bei dem sich etwa Infos für Geschwindigkeit oder Warnhinweise einblenden lassen. © BMW
Sichere Kommunikation: Durch den Austausch von Fahrzeugdaten sollen künftig Motorräder und Autofahrer vor einem Zusammenstoß gewarnt werden. Foto: BMW
Sichere Kommunikation: Durch den Austausch von Fahrzeugdaten sollen künftig Motorräder und Autofahrer vor einem Zusammenstoß gewarnt werden. © BMW

Volker Pfau

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