„Was bedeutet das überhaupt?“

Mann will Auto auf Anzeigenportal kaufen – doch mit dieser Antwort rechnet er nicht

Schild mit „Ich bin zu verkaufen“ hängt in der Autoscheibe eines geparkten Autos. (Symbolbild)
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Wenn ein Auto zum Verkauf steht, hat ein Interessent das Recht, Fahrzeugdetails zu erfahren. (Symbolbild)

Ein Kaufinteressent will auf einer Auto-Plattform ein Fahrzeug kaufen. Er schreibt einen Verkäufer an, um mehr über sein Angebot zu erfahren. Doch der reagiert nicht so wie erwartet.

Großbritannien – Wenn man sich ein neues Auto, egal ob neu ab Werk oder gebraucht, anschaffen will, macht man sich vorher Gedanken: Was habe ich für ein Budget, wie viel kann ich ausgeben? Wie viele Kilometer darf das neue Fahrzeug gelaufen sein? Und welche Marke oder Ausstattung möchte ich haben? Erst dann geht man auf die Suche, wahlweise beim Autohändler seines Vertrauens oder auch online bei diversen Anzeigenportalen.

Bei etwaigen interessanten Angeboten sollten Sie dann immer auch Fragen zur Herkunft des Fahrzeugs stellen, den Kilometerstand mit dem Scheckheft abgleichen, die Fahrgestellnummer prüfen und nach Unfällen fragen. Ein britischer Auto-Interessent hat das jetzt genau vorgehabt – und wurde böse vom Verkäufer zurechtgewiesen! Schließlich hatte sich Ersterer „erdreistet“, etwas über den angebotenen Pkw herausfinden zu wollen.

Seine dreiste Antwort hat den anonymen Kaufinteressenten so sprachlos gemacht, dass er sie ins Netz gestellt hat. Dabei kündigt er in seiner Anfrage an, dass er ein paar Fragen habe. Zuerst wirkt der Verkäufer auch noch enthusiastisch und meint: „Fragen zu meinem Auto? Schieß los.“
Welche Frage den Auto-Verkäufer genau so aus der Fassung gebracht hat, erfahren Sie auf 24auto.de*.

*24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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