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Der Maserati-Dreizack: Was steckt wirklich hinter dem Emblem?

Unverkennbar: der Dreizack im Maserati-Logo.
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Unverkennbar: der Dreizack im Maserati-Logo.

Das Logo von Maserati dürfte zu den außergewöhnlichsten und mysteriösesten Emblemen auf der Straße zählen. Wir verraten Ihnen, welche Bedeutung es hat.

Er ist das Machtsymbol des römischen Meeresgottes Neptun, aber auch das Emblem des italienischen Autobauers Maserati. Aber was verbindet den Hersteller mit der mythologischen Figur überhaupt? Wir bringen Licht ins Dunkel.

Maserati-Logo: Deshalb trägt das Emblem einen Dreizack

Bevor Maserati anfing Autos zu bauen, waren die Italiener ein Rennstall mit eigenen Motoren. Obwohl die Firma Maserati bereits 1914 gegründet wurde, bekamen die Antriebseinheiten aber erst 1920 ein Logo spendiert, das bis heute Bestand hat.

Damals lag die Firma in den Händen der Maserati-Brüder. Während Alfieri, Ernesto und Ettore sich um die Entwicklung des ersten Maserati-Automobils kümmerten, bekam Mario Maserati eine andere Aufgabe. Der Künstler hatte keine Ahnung von Motoren und entwarf stattdessen das berühmte Firmenlogo.

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Maserati-Logo: Das Vorbild steht in Bologna

Dabei ließ er sich von der Heimatstadt des Unternehmens inspirieren – Bologna. Genauer gesagt von einem Wahrzeichen der Stadt. Auf der Piazza Maggiore steht der berühmte Neptunbrunnen, der den Meeresgott mit seinem typischen Dreizack darstellt; ein Symbol für Stärke und Vitalität.

Video: 50 Jahre nach der ersten Auslieferung

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Diese Eigenschaften verband Mario auch mit der Firma Maserati. Die Farben des Maserati-Logos entstammten ebenfalls der Stadt. Rot und Blau sind die Farben des Wappens von Bologna. Also ist das Emblem eine Hommage an die Heimatstadt – ähnlich wie Alfa Romeo mit seinem Logo.

Das Emblem zierte aber erst 1926 das erste eigene Auto von Maserati. Davor konstruierten sie Rennwagen für Isotta Fraschini und Diatto. Nach dem sich letzterer aus dem Rennsport zurückzog, baute Maserati den ersten Rennwagen unter eigenen Namen – den Maserati Tipo 26.

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anb

Die irrsten Autofahrer der Welt

Scheibenwischer kaputt?! Mit einer Paketschnur per Handbetrieb war ein Autofahrer bei Regen auf der Autobahn unterwegs.
Scheibenwischer kaputt?! Mit einer Paketschnur per Handbetrieb war ein Autofahrer bei Regen auf der Autobahn unterwegs. © Polizei
Ein toter Walhai wird auf einem Traktor zu einem Fischgroßmarkt in Xiangzhi (China) transportiert. Ein einheimischer Fischer hatte den Walhai aus dem Meer gezogen. Anfangs war der Mann überzeugt, dass ihm ein "Seeungeheuer" ins Netz gegangen wäre.
Petri Heil! Ein toter Walhai wird auf einem Traktor zu einem Fischgroßmarkt in Xiangzhi (China) transportiert. Ein einheimischer Fischer hatte den Walhai aus dem Meer gezogen. Anfangs war der Mann überzeugt, dass ihm ein "Seeungeheuer" ins Netz gegangen wäre. © AFP
Polizei stoppt pinken Opel im "Pozilei"-Design.
Polizei stoppt pinken Opel im "Pozilei"-Design. Die Beamten staunten nicht schlecht, als sie in um 1.30 Uhr am Sonntagmorgen in Hüllerup bei Flensburg einen besonderes Fahrzeug stoppten. Und zwar einen rosafarbenen Opel. Hinter dem Steuer saß eine junge Fahrerin. © dpa/ Polizei Flensburg
Man muss schon sehr genau hinsehen, um zu begreifen, was der 47-Jährige aus Polen alles auf seinen 40-Tonner geladen hat: Auto auf Laster auf Laster auf Laster, also drei Fahrzeuge hatte der Lkw-Fahrer auf- und ineinander geladen. Der Polizei Krefeld fiel das ungewöhnliche Gespann auf, als der Mann gerade dabei war, einen weiteren Transporter auf den Anhänger seines Lastzuges zu laden. © Pol Krefeld
3 Laptops im Lkw
Bei einer Routinekontrolle stoppte die Schweizer Polizei am Montag einen Lastwagen mit drei Laptops im Führerhaus. Was einen normalen Menschen schon am Schreibtisch überfordert, praktizierte der Lasterfahrer ganz selbstverständlich hinterm Steuer auf der Autobahn. © Polizei Kanton Solothurn
Da die Hecktüren des Transporters trotz der Millimeterarbeit beim Einpacken nicht ganz zugingen, fiel die Ladung einer Streife der Autobahnpolizei auf. Die beiden kasachischen Fahrer hatten einen Mittelklassewagen auf die Seite gelegt und passgenau hochkant in ihren Kleintransporter geschoben. © Polizei/dpa
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Manchmal muss selbst die Polizei noch staunen: Ein Autofahrer hat in Bremervörde eine Badewanne hinter sich hergezogen. Der Anhänger schlingerte an einem langen Seil hin und her. Funken flogen in alle Richtungen. In der Wanne saß ein Mann mit Motorradhelm. © dpa
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Ist der Fahrer dieses Wagens ein wahrer Einparkkünstler? Urteilen Sie selbst. © herne
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Panzer
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Panzer
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Pony auf dem Rücksitz: Die Polizei Koblenz stoppte den ungewöhnlichen Transport
Pony auf dem Rücksitz: Die Polizei Koblenz stoppte den ungewöhnlichen Transport. © POL Koblenz
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