Technisch aufgepeppt, optisch unverändert

Mazda2 und CX-3: Schön ohne Facelift!

Der Mazda2 und CX-3 starten mit neuen Technik- und Komfortfeatures sowie Sicherheits-Updates in das Modelljahr 2017.
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Der Mazda2 und CX-3 starten mit neuen Technik- und Komfortfeatures sowie Sicherheits-Updates in das Modelljahr 2017.
Außen blieben die Verkaufsschlager 2er und... 
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Außen blieben die Verkaufsschlager 2er und... 
...auch CX-3 unverändert.
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...auch CX-3 unverändert.
Dafür hat sich jeweils unter der Haube und im Innenraum (hier der des Mazda2) Einiges getan.
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Dafür hat sich jeweils unter der Haube und im Innenraum (hier der des Mazda2) Einiges getan.
Zahlreiche technische Assistenten wie City-Notbremsassistent oder Frontkamera erleichtern dem Mazda-Fahrer auf Wunsch das Leben.
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Zahlreiche technische Assistenten wie City-Notbremsassistent oder Frontkamera erleichtern dem Mazda-Fahrer auf Wunsch das Leben.
Schick genug waren die beiden Modelle offenbar schon vorher. Und auch unser Tester Rudolf Huber zeigte sich mit dem neuen Modell zufrieden.
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Schick genug waren die beiden Modelle offenbar schon vorher. Und auch unser Tester Rudolf Huber zeigte sich mit dem neuen Modell zufrieden.

Schön sind sie sowieso - dachte sich Mazda wohl und schickt den CX-3 und 2er zwar technisch aufgepeppt, aber optisch unverändert in die nächste Generation.

Der Mazda2 und das Kompakt-SUV CX-3 verkaufen sich seit ihrem Start vor zwei Jahren wie die warmen Semmeln. Trotzdem haben ihnen die Japaner zur Hälfte ihres Lebenszyklus eine Überarbeitung  angedeihen lassen. Aber eine, die man nur spüren und nicht sehen kann. Denn die beiden Modelle gehen komplett ohne optische Veränderung in die zweite Halbzeit.

Mazda peppt den 2er und den CX-3 technisch auf, die Optik bleibt erhalten

Beim genauen Betrachten der Kandidaten stellt man fest: Design-Kosmetik war auch wirklich nicht nötig, Mazda2 und CX-3 wirken frisch und munter und sind in den zwei Jahren kein bisschen älter geworden. Unterm Blech hat sich dafür einiges getan. So ist die bereits aus fast allen anderen Modellen bekannte Fahrdynamikregelung namens G-Vectoring Control jetzt auch hier Serienstandard. Sie soll per Eingriff auf das Drehmoment des Motors für ein geschmeidigeres Lenkgefühl sorgen. Bei unseren ersten Testfahrten gab es in dieser Hinsicht auch keine Klagen: Schon die Kleinen fahren sich wie ein Großer, dabei hilft auch das etwas kleiner geratene Lenkrad.

Auch bei Mazda: Technische Helfer ohne Ende

In den letzten zwei Jahren hat sich bei den elektronischen Helfern eine Menge getan, deshalb wurde auch das Angebot an Assistenzsystemen vergrößert: Neu beim Mazda 2 sind beispielsweise der Müdigkeitswarner und der City-Notbremsassistent Plus, der beim Parken und Rangieren auch Hindernisse hinter dem Auto erkennt und bei Bedarf bremst.

Beim CX-3 arbeitet das System dank einer neuen Frontkamera nun bis 80 km/h, es gibt eine Verkehrszeichenerkennung und optional eine adaptive, radargestützte Temporegelanlage, die zur Not auch bremst. Das Head-up-Display in beiden Modellen ist jetzt in Farbe und besser ablesbar. Und dank mehr Dämmung sind sie auch noch beide innendrin leiser geworden.

Mazda 2 und CX-3: Bewährte Motorenpalette

Das Motorenangebot ist bekannt und bewährt, im Mazda 2arbeiten ein 1,5-Liter-Benziner mit 75, 90 und 115 PS und ein gleich großer Diesel mit 105 PS. Erster Eindruck: 90 Pferdchen sollte man sich schon gönnen, 115 müssen nicht unbedingt sein. Die Preise liegen zwischen 12.890 Euro für den 75 PS-Benziner in der Basisausstattung Prime-Line und dem Sports-Line-Diesel für 19.990 Euro.

Der CX-3 wird von einem Zweiliter-Benziner mit 120 und 150 PS oder dem 105 PS-Diesel angetrieben, Käufer haben je nach Motorisierung die Wahl zwischen Front- und Allradantrieb, Sechsgang-Handschalter oder -Automatik. Unverändert liegt der Einstiegspreis bei 17.990 Euro, man kann aber auch 28.690 Euro für den üppig ausgestatteten Sports-Line Diesel mit 4x4-Antrieb und Automatik ausgeben.

Auch interessant: Fahrbericht Mazda CX-5. Wie der große Bruder des CX-3 weitere Herzen erobern will.

Automarken: Diese geheime Bedeutung steckt hinter den Logos

Das sich aufbäumende Pferd steht für die Automarke Ferrari. Es war ursprünglich auch das Zeichen von Baron Franscesco Baracca, einem italienischen Fliegerass im Ersten Weltkrieg. Sein Flugzeug zierte ebenso das Pferd.
Das sich aufbäumende Pferd steht für die Automarke Ferrari. Es war ursprünglich auch das Zeichen von Baron Franscesco Baracca, einem italienischen Fliegerass im Ersten Weltkrieg. Sein Flugzeug zierte ebenso das Pferd. © pixabay
Das weltberühmte BMW-Logo steht für einen rotierenden Propeller, da der Hersteller früher Flugzeugmotoren baute. Die weiß-blauen Felder symbolisieren die bayerische Flagge.
Das weltberühmte BMW-Logo steht für einen rotierenden Propeller, da der Hersteller früher Flugzeugmotoren baute. Die weiß-blauen Felder symbolisieren die bayerische Flagge. © dpa
In dem Logo von Alfa Romeo ist viel versteckt: Das rote Kreuz kommt vom Wappen der Stadt Mailand. Die gekrönte Schlange, die einen Menschen frisst, symbolisiert die Adelsfamilie Visconti, die einst über Mailand herrschte.
In dem Logo von Alfa Romeo ist viel versteckt: Das rote Kreuz kommt vom Wappen der Stadt Mailand. Die gekrönte Schlange, die einen Menschen frisst, symbolisiert die Adelsfamilie Visconti, die einst über Mailand herrschte. © pixabay
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Die vier weltbekannten Ringe gehen zurück auf die einzelnen Marken Audi, Horch, DKW und Wanderer, die sich in Chemnitz zu "Auto Union" zusammenschlossen. Audi ist lateinisch und bedeute "horch", was auf den Automobil-Pionier August Horch hinweist. © dpa
Viele denken zunächst, dass es sich bei dem Logo des südkoreanischen Herstellers Hyundai um den ersten Buchstaben der Marke handelt. Doch in Wahrheit handelt es sich dabei um zwei Menschen, die sich die Hand schütteln.
Viele denken zunächst, dass es sich bei dem Logo des südkoreanischen Herstellers Hyundai um den ersten Buchstaben der Marke handelt. Doch in Wahrheit handelt es sich dabei um zwei Menschen, die sich die Hand schütteln. © dpa
Auf den ersten Blick wirkt das Skoda-Logo wie ein Pfeil mit Irokesen-Frisur. Als Vorbild für die Gestaltung soll der Kopfschmuck der Indianer gedient haben. Laut Herstellerangaben soll dies auch auf die Reise-Leidenschaft des Gründers Emil Skoda zurückzuführen sein.
Auf den ersten Blick wirkt das Skoda-Logo wie ein Pfeil mit Irokesen-Frisur. Als Vorbild für die Gestaltung soll der Kopfschmuck der Indianer gedient haben. Laut Herstellerangaben soll dies auch auf die Reise-Leidenschaft des Gründers Emil Skoda zurückzuführen sein. © pixabay
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Das Logo mit den Flügel symbolisiert den Anfangsbuchstaben des japanischen Herstellers und soll gleichzeitig für Freiheit stehen. Der Name leitet sich von der Gottheit "Ahura Mazda" ab. © dpa
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Die Gebrüder Jen-Pierre und Jean-Frédéric Peugeot stellten 1820 zunächst Sägeblätter her. Der Löwe steht für die scharfen Zähne der Sägeblätter. © AFP
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Ein Cowboy mit Hut? Weit gefehlt! Das Logo soll ein Nadelöhr und einen Faden darstellen, was auf die Gründungsjahre von Toyota hinweist. Früher stellte die japanische Firma nämlich Nähmaschinen her. © dpa
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Der Preis mit dem Pfeil nach rechts-oben steht meistens für Männlichkeit. Die Alchemisten des Mittelalters benutzten das Symbol als Kennzeichen für das Element Eisen. In der römischen Mythologie steht es für den Kriegsgott Mars. © dpa

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