Mazda CX-4 wird zum SUV-Coupé

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Für das SUV-Coupé CX-4 schließt Mazda den Weg nach Deutschland fürs Erste aus. Foto: Thomas Geiger

China-Coupé fürs Gelände: Mazda zeigt in Peking den CX-4. Der Viertürer ist quasi ein Bruder des CX-5. Nach Europa wird dieses Modell wohl nicht kommen.

Peking (dpa/tmn) - Auch Mazda mischt künftig beim Schaulaufen auf der Buckelpiste mit - zumindest in China. Auf der Motorshow in Peking (Publikumstage 27. April bis 4. Mai) hat der japanische Hersteller jetzt mit dem CX-4 sein erstes SUV-Coupé präsentiert.

Der Viertürer mit der schnittigen Dachlinie ist nach dem Vorbild von BMW X4 und Mercedes GLC gezeichnet und nutzt die Technik des praktischen Bruders CX-5. Etwas länger und ein wenig flacher als der CX-5, geht der Wagen mit zwei Vierzylinder-Motoren an den Start: einem 2,0-Liter mit 114 kW/155 PS und einem 2,5-Liter mit 135 kW/184 PS.

Da der CX-4 in China vom Band läuft und aus einem lokalen Joint Venture stammt, wird es exakt dieses Modell nicht nach Europa schaffen, sagte ein Firmensprecher im Vorfeld der Messepremiere. Anders als bei vielen anderen China-Modellen kommen beim CX-4 allerdings eine globale Plattform und weltweit eingesetzte Motoren zum Einsatz, so dass der Wagen auch in jedem anderen Mazda-Werk gebaut werden könnte. Je nach Marktentwicklung sei ein SUV-Coupé in dieser Klasse oder sogar in einer Klasse darüber deshalb durchaus denkbar, so der Mazda-Sprecher.

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