Die neue Mercedes A-Klasse im Test

München - Smartphone, hohes Drehmoment und aggressives Design. Mit der brandneuen A-Klasse beginnt eine neue Zeitrechnung bei Mercedes-Benz. Wir stellen das Modell vor.

Im Juni hat Mercedes sein neues Baby vorgestellt - die A-Klasse. Es ist ein Auto, mit dem so keiner gerechnet hat. Die neue A-Klasse ist ein flacher Flitzer: bullig, schnittig, schnell. Die Optik ist seine erste große Stärke: Die Schnauze – sie gleicht der des edlen SL. Dazu der große Frontspoiler, die schmalen Seitenfenster und ein Heck mit je einem Auspuff an jeder Seite. Mercedes hat es hier auf ein junges Publikum abgesehen. Vielleicht zum ersten Mal!

Die neue A-Klasse ist 4,29 Meter lang, 1,78 Meter breit und 1,43 Meter hoch. Sie bietet Platz für fünf Personen. Außerdem verfügt der Flitzer unter anderem serienmäßig über das radargestützte Assistenzsystem Collision Prevention Assist.

Scharf geladen: Das ist die neue A-Klasse

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Das Test-Urteil der Münchner tz: Die Angriffslust wird auch beim Blick unter die Motorhaube deutlich. Das „kleinste“ Modell ist der A 180 und schon der bringt satte 122 PS auf die Straße (bei 1,6 Litern Hubraum). Das Fahrverhalten? Der Wagen klebt auf dem Asphalt, durch sein niedriges Gewicht geht er dennoch richtig ab (endlich mal kein Limousinen-Gefühl!).-Redakteur Armin Geier hat die neue A-Klasse zwei Tage lang getestet.

Seit dem Verkaufsstart wurden bei Mercedes mehr als 40.000 Autos der neuen Baureihe bestellt. Dabei ist die neue A-Klasse alles andere als günstig: Die Preise beginnen in Deutschland bei 23.978,50 Euro für den A 180 Blue Efficiency - ohne Extras und Schnickschnack.

Armin Geier/ampnet/jri

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