Maserati Ghibli Hybrid

Maserati: Der neue Ghibli ist gar kein richtiger Hybrid

Studioaufnahme eines Maserati Ghibli Hybrid von schräg vorn
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Mit dem Ghibli Hybrid kehrt Maserati zum Vierzylinder zurück.

Auch Maserati will zum Hersteller von Elektroautos aufsteigen. Einen ersten und noch leichten Vorgeschmack auf das kommende E-Zeitalter soll eine milde Hybridversion des Ghibli geben. Trotzdem gibt die Modellbezeichnung Rätsel auf.

Modena – Zum Modelljahr 2021 wird Maserati* im Rahmen einer Modellpflege den Ghibli erstmals auch mit neuem Hybridantrieb einführen. Das ab diesen Oktober verfügbare, völlig neue Antriebssystem der Italiener kombiniert einen Zweiliter-Vierzylinder-Turbobenziner mit 48-Volt-Hybridtechnik. Mit Unterstützung eines elektrischen Vorverdichters für den Turbolader soll das System die Performance eines V6-Benziners mit der Effizienz eines Diesels verbinden. Außerdem ist ein elektrischer Starter-Generator verbaut. Weil dieser nicht nur beim Anfahren mit anschiebt, sondern längere Leerlaufphasen für das Start-Stopp-System ermöglicht und beim Bremsen mehr Energie zurückgewinnt, reklamiert Maserati rund 20 Prozent Verbrauchsvorteil im Vergleich zu einem V6-Motor. Doch ein echter Hybrid mit einem separaten Elektromotor, der eine Achse antreibt, ist der Ghibli damit nicht. Obwohl die Modellbezeichnung etwas anderes verspricht. Mehr zum Maserati Ghibli Hybrid lesen Sie auf 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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