Kraftpakete aus den USA

New York Auto Show: die Amis stehen auf Größe und PS

Von Dodge kommt wohl die Hauptattraktion der Messe. Der Challenger SRT Demon präsentiert sich mit unglaublichen 819 PS und will eindrucksvoll zeigen, dass der Beschleunigungs-Weltmeister aus Amerika stammt. 
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Von Dodge kommt wohl die Hauptattraktion der Messe. Der Challenger SRT Demon präsentiert sich mit unglaublichen 819 PS und will eindrucksvoll zeigen, dass der Beschleunigungs-Weltmeister aus Amerika stammt. 
Ein Jeep darf bei den Amis natürlich nicht fehlen. Der Grand Cherokee Trackhawk ist mit seinen 717 PS der bislang schnellste Jeep überhaupt. Er schafft es auf ganze 290 km/h!
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Ein Jeep darf bei den Amis natürlich nicht fehlen. Der Grand Cherokee Trackhawk ist mit seinen 717 PS der bislang schnellste Jeep überhaupt. Er schafft es auf ganze 290 km/h!
Mit dem SUV-Konzeptfahrzeug GV80 zeigt Genesis - die noble Tochtermarke von Hyundai - wie die Südkoreaner sich die Formensprache der Zukunft vorstellen. Der völlig eigenständige und elegante Look funktioniert nur dank moderner LED-Laser-Scheinwerfer und auffällig designter B- und C-Säulen.
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Mit dem SUV-Konzeptfahrzeug GV80 zeigt Genesis - die noble Tochtermarke von Hyundai - wie die Südkoreaner sich die Formensprache der Zukunft vorstellen. Der völlig eigenständige und elegante Look funktioniert nur dank moderner LED-Laser-Scheinwerfer und auffällig designter B- und C-Säulen.
Der Jaguar F-Pace präsentiert sich als Doppelsieger in New York. Bei den "World Car Awards" im Vorfeld der Autoshow wurde der sportliche Brite als erster SUV überhaupt zum Sieger gekührt und bekam zusätzlich den Titel "World Car Design of the Year“.
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Der Jaguar F-Pace präsentiert sich als Doppelsieger in New York. Bei den "World Car Awards" im Vorfeld der Autoshow wurde der sportliche Brite als erster SUV überhaupt zum Sieger gekührt und bekam zusätzlich den Titel "World Car Design of the Year“.
Der neue Lincoln Navigator zeigt, worauf die Amerikaner bei Autos abfahren: gewaltige Platzverhältnisse, ein V6-Turbo-Motor und extrem aufwändig gestaltetes Interieur. "Das ist die Wiedergeburt eines Autos" - schwärmt stolz Lincolns Chefdesigner. 
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Der neue Lincoln Navigator zeigt, worauf die Amerikaner bei Autos abfahren: gewaltige Platzverhältnisse, ein V6-Turbo-Motor und extrem aufwändig gestaltetes Interieur. "Das ist die Wiedergeburt eines Autos" - schwärmt stolz Lincolns Chefdesigner. 
Der neue Buick Regal sieht dem europäischen Opel Insignia zum Verwechseln ähnlich. Nicht ohne Grund: der US-Schlitten wird auf den gleichen Bändern in Rüsselsheim gefertigt. Merkliche Änderungen sind natürlich das Markenlogo und ein neues Kühlergrill-Design.
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Der neue Buick Regal sieht dem europäischen Opel Insignia zum Verwechseln ähnlich. Nicht ohne Grund: der US-Schlitten wird auf den gleichen Bändern in Rüsselsheim gefertigt. Merkliche Änderungen sind natürlich das Markenlogo und ein neues Kühlergrill-Design.
Der Toyota Prius Prime wurde im Vorfeld der New Yorker Auto Show zum "World Green Car 2017" gewählt. Eines der wenigen Elektro-Autos auf der diesjährigen Messe überzeugt mit einer hohen Reichweite von fast 1.000 Kilometern.
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Der Toyota Prius Prime wurde im Vorfeld der New Yorker Auto Show zum "World Green Car 2017" gewählt. Eines der wenigen Elektro-Autos auf der diesjährigen Messe überzeugt mit einer hohen Reichweite von fast 1.000 Kilometern.
Mit dem Subaru Ascent Concept zeigen die Japaner, wohin die Reise geht. Der stattliche SUV hat sieben Sitze und stolze Ausmaße: über fünf Meter Länge, knappe zwei Meter Breite und 1,84 Meter Höhe!
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Mit dem Subaru Ascent Concept zeigen die Japaner, wohin die Reise geht. Der stattliche SUV hat sieben Sitze und stolze Ausmaße: über fünf Meter Länge, knappe zwei Meter Breite und 1,84 Meter Höhe!
Der Ford Explorer ist eine feste Größe in der amerikanischen SUV-Szene. Als stetig weiterentwickeltes Modell darf er natürlich auch dieses Jahr in New York nicht fehlen.
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Der Ford Explorer ist eine feste Größe in der amerikanischen SUV-Szene. Als stetig weiterentwickeltes Modell darf er natürlich auch dieses Jahr in New York nicht fehlen.

Groß, größer, am größten. Die New York Auto Show steht im Zeichen massiver PS. Elektroautos oder autonomes Fahren – davon ist eher wenig zu sehen.

Ein 656 PS starker Supersportwagen prangt auf dem Werbeplakat der diesjährigen Automesse in New York. Ford GT – Image- und Technologieträger der US-Traditionsmarke. Mit diesem Symbol präsentieren die Amerikaner ihr Weltbild von einem Auto: Größe, Leistung, Turbo und viel Platz – das ist, was zählt.

Pferdestärken von über 800 PS ist die Ansage 

Leistungstechnisch trumpfen die Aussteller auf der Autoshow so richtig auf. Die Amis zeigen, was sie haben: Dodge präsentiert den neuen Challenger mit über 800 PS, Jeep geht mit seiner bisher schnellsten Maschine ins Rennen und der neue Lincoln Navigator ist laut Hersteller die „Wiedergeburt eines Autos.“ 

Doch auch die europäischen und asiatischen Hersteller lassen sich nicht lumpen. So zeigt Hyuandai-Tochtermarke Genesis eineluxuriöse Konzeptstudie und Daimler liefert die deutsche Antwort auf Dodge Demon und Jeep in Form einer Mercedes-AMG-GT-Studie mit über 800 PS. 

Alternative Antriebe und autonomes Fahren bleiben im Gegensatz zu der Auto Shangai in New York eher auf der Strecke. Elektroautohersteller wie Tesla glänzen hier leider durch Abwesenheit. 

Die superstarken Kraftpakete können noch bis zu diesem Sonntag im New Yorker Javits Center bewundert werden.

von Julia Gershovych

World Car Awards 2017: Das sind die Gewinner

Jaguar F-Pace ist der erste SUV, der mit einem Doppelsieg aus den "World Car of the Year" Awards hervorgeht. Zur Wahl standen insgesamt 23 Autos aus der ganzen Welt. Der sportliche Brite überzeugte mit seiner außergewöhnlichen Performance, der Nutzerfreundlichkeit und dem kühnen Design und überholte so im Finale seine deutschen Mitstreiter Audi Q5 und VW Tiguan. Nicht umsonst ist der SUV, der in Deutschland mit einem Listenpreis von 43.560 Euro beginnt, das bestverkaufteste Jaguar-Fahrzeug.
Jaguar F-Pace ist der erste SUV, der mit einem Doppelsieg aus den "World Car of the Year" Awards hervorgeht. Zur Wahl standen insgesamt 23 Autos aus der ganzen Welt. Der sportliche Brite überzeugte mit seiner außergewöhnlichen Performance, der Nutzerfreundlichkeit und dem kühnen Design und überholte so im Finale seine deutschen Mitstreiter Audi Q5 und VW Tiguan. Nicht umsonst ist der SUV, der in Deutschland mit einem Listenpreis von 43.560 Euro beginnt, das bestverkaufteste Jaguar-Fahrzeug. © Jaguar
Die Mercedes E-Klasse holt sich den Titel "World Luxury Car of the Year". Nach der S-Klasse im Jahr 2014 und dem S Coupé 2015 ist es für Mercedes-Benz bereits der dritte Sieg in der Luxus-Kategorie. Der Stuttgarter Nobel-Hersteller war bereits als Sieger der World Car Awards vertreten: 2015 holte sich die C-Klasse den Titel. Die E-Klasse gilt als Oberklasse-Limousine und ist zum Herstellerpreis ab 43.018 Euro erhältlich.
Die Mercedes E-Klasse holt sich den Titel "World Luxury Car of the Year". Nach der S-Klasse im Jahr 2014 und dem S Coupé 2015 ist es für Mercedes-Benz bereits der dritte Sieg in der Luxus-Kategorie. Der Stuttgarter Nobel-Hersteller war bereits als Sieger der World Car Awards vertreten: 2015 holte sich die C-Klasse den Titel. Die E-Klasse gilt als Oberklasse-Limousine und ist zum Herstellerpreis ab 43.018 Euro erhältlich. © Auto-Medi enportal.net
Der Porsche 718 Boxster überzeugt als "World Performance Car 2017". Seine Leistung ist auch mehr als beachtlich: 300 PS, Beschleunigung von 0 auf 100 in 5,1 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 275 km/h. Die sportlichen 718 Boxster und Cayman Modelle sind mit einem 4-Zylinder-Turbo-Boxermotor ausgestattet und für Preise ab 54.717 bzw. 65.189 Euro erhältlich.
Der Porsche 718 Boxster überzeugt als "World Performance Car 2017". Seine Leistung ist auch mehr als beachtlich: 300 PS, Beschleunigung von 0 auf 100 in 5,1 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 275 km/h. Die sportlichen 718 Boxster und Cayman Modelle sind mit einem 4-Zylinder-Turbo-Boxermotor ausgestattet und für Preise ab 54.717 bzw. 65.189 Euro erhältlich. © Axel F. Busse
Der Toyota Prius Prime wurde zum "grünsten" Auto bei den Awards gewählt. Es ist bereits der zweite Sieg in dieser Kategorie für die Japaner: letztes Jahr ging der "World Green Car" Titel an den Toyota Mirai. Die Plug-in-Hybrid-Variante es Spritspar-Wagens überzeugt mit einer höheren Akku-Kapazität und Reichweite: rein elektrisch über 50 Kilometer, die Gesamtreichweite soll fast 1.000 Kilometer betragen. Der Kraftstoffverbrauch im Hybridantrieb kann sich auch sehen lassen: laut Hersteller gerade mal 1,0 Liter auf/100 km. Der Preis beginnt ab 37.550 Euro und die Käufer erhalten eine staatliche Förderung von 3.000 Euro.
Der Toyota Prius Prime wurde zum "grünsten" Auto bei den Awards gewählt. Es ist bereits der zweite Sieg in dieser Kategorie für die Japaner: letztes Jahr ging der "World Green Car" Titel an den Toyota Mirai. Die Plug-in-Hybrid-Variante es Spritspar-Wagens überzeugt mit einer höheren Akku-Kapazität und Reichweite: rein elektrisch über 50 Kilometer, die Gesamtreichweite soll fast 1.000 Kilometer betragen. Der Kraftstoffverbrauch im Hybridantrieb kann sich auch sehen lassen: laut Hersteller gerade mal 1,0 Liter auf/100 km. Der Preis beginnt ab 37.550 Euro und die Käufer erhalten eine staatliche Förderung von 3.000 Euro. © Auto-Medienportal.Net/Toyota
Der BMW i3 ist der erste Preisträger der neuen Kategorie "World Urban Car of the Year". In seiner neuen Version mit einem 94-Ah-Akku kommt der Elektroflitzer auf eine Normreichweite von 300 Kilometern. BMW i steht für nachhaltige und Zukunftsweisende Mobilität, visionäre Elektrofahrzeuge und inspirierendes Design, wie der Hersteller betont. Der Listenpreis für den i3 (94-Ah) fängt bei 36.800 Euro an.
Der BMW i3 ist der erste Preisträger der neuen Kategorie "World Urban Car of the Year". In seiner neuen Version mit einem 94-Ah-Akku kommt der Elektroflitzer auf eine Normreichweite von 300 Kilometern. BMW i steht für nachhaltige und Zukunftsweisende Mobilität, visionäre Elektrofahrzeuge und inspirierendes Design, wie der Hersteller betont. Der Listenpreis für den i3 (94-Ah) fängt bei 36.800 Euro an. © BMW

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