Open Air - die Cabrio News 2010

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Open Air - die Cabrio News 2010

Das Cabrio steht für ein Lebensgefühl - für viele ist es der Traum von Freiheit. Damit Sie ein bisschen träumen können haben wir hier die schönsten Cabrio-Neuheiten 2010 zusammengestellt. 

Die wohl wichtigste Cabrio-Neuheit des Jahres 2010 kommt aus Stuttgart: die offene Ausführung der E-Klasse von Mercedes.

Cabrio-Saison: Die Schönsten 2010

Cabrio Modelle 2010
Licht, Luft und Lebensfreude - eine Fahrt mit dem Cabrio ist für viele die kultivierteste Form der Fortbewegung. Hier gibt's die schönsten Modelle 2010... © Hersteller
Cabrio Modelle 2010
Offenes Kraftpaket: Audi hat den R8 zum Spyder gemacht. In 12,7 Sekunden sprintet der Herr der Ringe auf Tempo 200. Spitze auf der Straße: 313 km/h. (ab 197.000 Euro) © Hersteller
Cabrio Modelle 2010
Vier Plätze an der Sonne: Das neue E-Klasse Cabrio von Mercedes mit einem klassischen Stoffverdeck.  © Hersteller
Cabrio Modelle 2010
Warmer Wind im Nacken: Neben der schon bekannten Nackenheizung mit dem Namen Airscarf gibt es eine Aircap genannte spezielle Luftführung, die zu starke Zugluft verhindern soll. © Hersteller
Cabrio Modelle 2010
Neue Scheinwerfer und aufgefrischtes Heck: BMW hat Coupé und Cabrio der 3er-Reihe überarbeitet. 143 PS leistet der 2-Liter-Vierzylinder. © Hersteller
Cabrio Modelle 2010
Tres chic: Das Mégane Coupé Cabrio. © Hersteller
Cabrio Modelle 2010
In nur 21 Sekunden ist das Panoramadach vom Renault Megane Coupe komplett versenkt. © Hersteller
Cabrio Modelle 2010
Der Continental Supersports Convertible hat 630 PS unter der Haube und ist mit Tempo 325 der schnellste offene Bentley. © Hersteller
Cabrio Modelle 2010
Puristisch mit 1275 Kilogramm: Der Porsche Boxster Spyder mit einem Sechszylinder-Boxer mit 320 PS, zehn mehr als der Boxster S (ab 74 860 Euro). © Hersteller
Fiat 500 Cabrio
Fiat 500 mit Faltdach: Der Cinqucento bekommt auch den neuen 1,3 Liter Diesel mit 95 PS. (ab etwa 13.500 Euro) © Hersteller
Nissan 370Z Roadster Cabrio 2010 Modell
Wo gibt's das noch: Stoffverdeck mit 331 PS für rund 50 000 Euro: Nissan 370Z Roadster. © Hersteller
Nissan 370Z Roadster Cabrio 2010 Modell
Nissan Roadster Zweisitzer mit V6-Motor. © Hersteller
Cabrio Modelle 2010
Maserati GranCabrio: Hier können auch vier Personen kultiviert offen fahren. Der GranCabrio  braucht 440 PS, um die zwei Tonnen auf Trab zu halten (ab 132 770 Euro). © Hersteller

Dieses Auto ersetzt den bisherigen CLK und besitzt wieder ein klassisches Stoffverdeck. Abgesehen davon ist die offene E-Klasse aber ein Beispiel für die Moderne in Sachen Cabrio. Denn die Ingenieure haben sich reichlich Mühe gegeben, zwar Luft und Sonne in den Innenraum zu bringen - aber eben möglichst wenig Wind. Neben der schon bekannten Nackenheizung mit dem Namen Airscarf gibt es eine Aircap genannte spezielle Luftführung, die zu starke Zugluft verhindern soll.

Das neue Mercedes-Benz E-Klasse Cabrio

Mercedes Benz Cabrio E Klasse
Das neue Mercedes-Benz E-Klasse Cabrio - TecDay Aerodynamik 2009: Trotz stilechtem Stoffdach ist das Cabrio auch für den Winter gedacht. © Hersteller
Mercedes Benz Cabrio E Klasse
Attraktive Form des Zweitürers: Länge fast 4,70 Meter, Breite 1,78 Meter und Höhe 1,4 Meter. Binnen 20 Sekunden lässt sich das Verdeck vollautomatisch öffnen und schließen – und zwar sogar während der Fahrt bis zu Tempo von 40. © Hersteller
Mercedes Benz Cabrio E Klasse
Das automatische Windschott AIRCAP® kann auf Knopfdruck ausgefahren werden und verringert dann deutlich die Turbulenzen im Innenraum des neuen Mercedes E‑Klasse Cabrios: Ein Warmluftsee entsteht. © Hersteller
Mercedes Benz Cabrio E Klasse
Sicherheit: Überrollschutz, die durch zwei zusätzliche Rohre verstärkten A-Säulen sowie die gesteckten B-Säulen. Als erstes Mercedes-Cabrio verfügt der Neue zudem über Headbags. © Hersteller
Mercedes Benz Cabrio E Klasse
AIRSCARF® ist in die Rückenlehnen der Vordersitze integriert und bläst warme Luft aus Luftdüsen in den Kopfstützen. © Hersteller
Mercedes Benz Cabrio E Klasse
Die Düse des Ausströmers lässt sich, über die Kopfstützen-Höhenverstellung hinaus, bei diesem Modell mit Hilfe eines Verstellrades um insgesamt 36 Grad nach oben und unten schwenken. Damit kommen Fahrer und Beifahrer völlig unabhängig von ihrer Körpergröße in den Genuss der einzigartigen Nackenheizung. © Hersteller
Mercedes Benz Cabrio E Klasse
Das neue Mercedes-Benz E-Klasse Cabrio - TecDay Aerodynamik 2009: Das Akustik-Verdecks dämpft die Geräusche im Innenraum.  © Hersteller
Mercedes Benz Cabrio E Klasse
Windschnittig - die Aerodynamik für geringeren Verbrauch und weiniger Lärm. © Hersteller
Mercedes Benz Cabrio E Klasse
Aerodynamik im Detail. © Hersteller
Mercedes Benz Cabrio E Klasse
Aerodynamik beim neuen Mercedes Benz Cabrio. © Hersteller
Mercedes Benz Cabrio E Klasse
Dr. Dieter Zetsche, Vorstandvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars und Nico Rosberg, Fahrer im neuen Mercedes Formel 1-Team anlässlich der exklusiven Vorstellung des neuen Mercedes-Benz E-Klasse Cabrio in Abu Dhabi. © Hersteller

Neuigkeiten gibt es in Sachen Cabrio auch von der deutschen Konkurrenz - allerdings kaum wirklich neue Modelle. Vielmehr unterzieht BMW die Cabrio- und Coupé-Version des 3ers noch im Frühjahr einem Facelift. Audi hat Ähnliches vor, allerdings erst nach der Saison: Die geliftete Version des TT wird im Herbst erwartet.

Bei Porsche wiederum hat man sich der Kunst gewidmet, aus einem bestehenden Auto mit vergleichsweise geringem Aufwand eine frische Modell-Variante entstehen zu lassen. Ergebnis ist der Spyder, der im Endeffekt eine puristisch gehaltene Version des Boxster ist. Die Unterschiede drücken sich vor allem darin aus, dass die Ingenieure Wohlstandsspeck entfernt haben. 80 Kilogramm weniger sollen es sein: Einen großen Anteil an der Gewichtsminderung hat der Verzicht auf ein elektrisches Verdeck - aber auch Radio und Klimaanlage werden ab Werk erstmal weggelassen. Gegen Aufpreis gibt es sie allerdings auch im mindestens 63 404 Euro teuren Spider. Ein gänzlich neuer Boxster wird dann für das Jahr 2012 erwartet.

Bentley Continental Supersports Cabrio

Bentley Continental Supersports Cabrio
Familienfahrzeug für Fortgeschrittene: Der neue Continental Supersports Bentley Cabrio hat vier Sitze und 630 PS unter der Haube. © Bentley
Bentley Continental Supersports Cabrio
Für eine Sturmfrisur fährt das Cabrio Tempo 325. © Bentley
Bentley Continental Supersports Cabrio
In 4,2 Sekunden auf Tempo 100.  © Bentley
Bentley Continental Supersports Cabrio
Bio mit Luxus: Dank FlexFuel Technologie verträgt der Bentley Benzin und auch Bioethanol. © Bentley
Bentley Continental Supersports Cabrio
Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 16,7 Liter auf 100 Kilometer. © Bentley
Bentley Continental Supersports Cabrio
Handwerk und Design in höchster Vollendung. © Bentley
Bentley Continental Supersports Cabrio
Continental Supersports Bentley Cabrio © Bentley
Bentley Continental Supersports Cabrio
Continental Supersports Bentley Cabrio © Bentley
Bentley Continental Supersports Cabrio
Nobles Cockpit © Bentley
Bentley Continental Supersports Cabrio
Nur vom Feinsten: Alcantara Sitze und Sportpedale. © Bentley
Bentley Continental Supersports Cabrio
Der neue Continental Supersports Bentley Cabrio ist erstmals auf dem Genfer Autosalon (4.-14.März) zu sehen.  © Bentley

Gut 60 000 Euro sind viel für ein offenes Auto - aber wenig im Vergleich zur Luxusklasse der Cabrios. Wer mit dem neuen Maserati GranCabrio liebäugelt, der muss auch dann noch gut verhandeln können, wenn er die doppelte Summe auf dem Konto hat. Der italienische Zweitürer kostet nämlich mindestens 132 770 Euro. Dafür gibt es einen edlen Viersitzer mit Stoffdach, der von einem V8-Motor mit üppigen 4,7 Litern Hubraum und einer Leistung von 323 kW/440 PS angetrieben wird. In ähnlichen Preis-Regionen bewegt sich auch die Spyder genannte offene Version des Audi R8, die zunächst mit einem 386 kW/525 PS starken Zehnzylinder-Motor erhältlich ist.

Leicht & luftig: Der neue Porsche Boxter Spyder

Porsche Boxster Spyder
Da geht die Sonne auf: Der neue Porsche Boxster Spyder feierte seine Premiere auf der Autoshow in Los Angeles. © Porsche
Porsche Boxster Spyder
Der Zweisitzer hat den legendären James-Dean-Porsche im Blut, bzw. Blech. Ein leichtes Stoffverdeck schützt für den Fall des Falles vor leichtem Sommerregen. © Porsche
Porsche Boxster Spyder
Abgespeckt auf 1275 Kilogramm - mit diesen Gewicht gehört der Sportwagen zu den leichtesten Modell der Porsche-Palette.  © Porsche
Porsche Boxster Spyder
Der 3,4 Liter große Sechszylinder im Heck hat an Leistung zulegt und kommt nun auf 235 kW/320 PS. Das Doppelkupplungsgetriebe macht den Spyder schneller und sparsamer als andere. © Porsche
Porsche Boxster Spyder
Tempo 100 in 4,8 Sekunden. Bei offenem Verdeck fährt das gute Stück 267 km/h. Den Verbrauch gibt Porsche mit 9,3 Litern an. Das entspricht einem CO2- Ausstoß von 222 g/km. © Porsche
Porsche Boxster Spyder
Ab Februar ist der Porsche Boxter Spyder ab 63 404 Euro in Deutschland zu haben. © Porsche

Dass neue Cabrios aber auch deutlich erschwinglicher sein können, hat Renault gerade auf dem Autosalon in Genf bewiesen. Dort hat der französische Hersteller das Mégane Coupé Cabrio präsentiert: Die offene Version des Kompaktmodells Mégane ist mit einem festen Klappdach versehen, das über ein integriertes Glasdach verfügt. Und aller Wahrscheinlichkeit nach wird der Mégane nicht das einzige offene Renault-Modell bleiben: Auch eine Cabrio-Version des Kleinwagens Twingo dürfte im Sommer bei den Händlern stehen.

Sportlichkeit steht dagegen bei dem neuen offenen Modell von Nissan im Mittelpunkt. Hier geht es um die Roadster-Version des Sportwagens 370 Z, die jetzt zu den Händlern kommt. Der Zweisitzer wird von einem 243 kW/331 PS starken Sechszylinder auf bis zu 250 km/h beschleunigt. Mit seinen Fahrleistungen liegt er durchaus im Bereich eines Porsche Boxster, belastet die finanziellen Ressourcen mit Preisen ab 41 000 Euro aber deutlich weniger.

Heiko Haupt, dpa

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