Elektrisches Papamobil

Papst Franziskus fährt jetzt BMW i3: Werbegag oder göttliche Fügung?

BMW-Vorstand Nicolas Peter übergibt Papst Franziskus einen BMW i3.
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Feierliche Übergabe: BMW-Vorstand Nicolas Peter spendet Papst Franziskus einen elektrischen i3.

Heiliger Vater als eiliger Vater: Künftig flitzt Papst Franziskus im BMW i3 durch seine Mini-City. Jedenfalls theoretisch. Praktisch dürfte vor allem für BMW der PR-Effekt sein.

Vatikanstadt (Italien) – Wenn Autohersteller prominente Zeitgenossen motorisieren, gibt es dafür recht unterschiedliche Vertragsarten. Damit Liverpool-Trainer Jürgen Klopp als Markenbotschafter von Opel unterwegs ist, ist das bestimmt nicht billig für die Stellantis-Marke. Wie das bei Papst Franziskus aussieht, bleibt wohl bis zum Tag des Jüngsten Gerichts das Geheimnis der römisch-katholischen Kirche und des Autoherstellers BMW. Jedenfalls kommt es schon recht schmuck rüber, wenn BMW-Finanzvorstand Nicolas Peter ihm einen BMW i3 überreicht, wie 24auto.de* berichtet.

Für Franziskus’ Wohnort Vatikanstadt sind die maximal 359 Kilometern Reichweite des i3 jedenfalls mehr als genug: Der Stadtstaat ist mit 44 Hektar Fläche nicht mal ein Fünftel so groß wie das BMW-Werk Dingolfing, wo der Stromer gebaut wird. Dass der Papst in dem Elektro-Ei dort höchstselbst fröhlich herumkurvt, ist trotzdem eher unwahrscheinlich. Es geht um Symbolik: Schließlich hat sich der Heilige Vater, ganz Stellvertreter Gottes auf der geschundenen Erde, die Erhaltung der Schöpfung auf die Fahne geschrieben.*24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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