Zugeparkt und angerempelt

Parkplatzkampf im Großstadtdschungel

Nicht auf die Pelle rücken: Autofahrer sollten dem Vorder- und Hintermann genügend Spielraum zum Rangieren lassen. Foto: Florian Schuh
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Nicht auf die Pelle rücken: Autofahrer sollten dem Vorder- und Hintermann genügend Spielraum zum Rangieren lassen.
Nahkampfspuren: Beulen, Risse und Kratzer können auch durch Parkrempler entstehen. Foto: Inga Kjer
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Nahkampfspuren: Beulen, Risse und Kratzer können auch durch Parkrempler entstehen. 
Nicht kreuz und quer: Parkplatzmarkierungen sind verbindlich. Foto: Florian Schuh
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Nicht kreuz und quer: Parkplatzmarkierungen sind verbindlich.
Ausfahrt geblockt: Bei einem Privatgrundstück ist es Sache des Eigentümers, ob er einen Abschleppdienst ruft. Bei den Kosten dafür muss er aber erst einmal in Vorleistung gehen. Foto: Florian Schuh
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Ausfahrt geblockt: Bei einem Privatgrundstück ist es Sache des Eigentümers, ob er einen Abschleppdienst ruft. Bei den Kosten dafür muss er aber erst einmal in Vorleistung gehen.
Dicht an dicht: Der seitliche Abstand sollte den anderen Verkehrsteilnehmern noch genügend Raum zum Ein- und Aussteigen lassen. Foto: Florian Schuh
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Dicht an dicht: Der seitliche Abstand sollte den anderen Verkehrsteilnehmern noch genügend Raum zum Ein- und Aussteigen lassen. 

Parkplatznot gehört in vielen Großstädten zum Alltag. Die Folge: zugeparkte Garagenzufahrten, kleine Schrammen vom Nachbarn und oft so geringe Parkabstände, dass das Ein- und Aussteigen kaum noch möglich ist. Gefallen lassen müssen sich Autofahrer das nicht.

Die Fahrt dauert 10 Minuten, die Parkplatzsuche schon 20, und eine freie Parklücke direkt vor der Haustür gleicht einem Sechser im Lotto. Wer in Berlin, Hamburg oder München lebt, braucht in manchen Wohnvierteln gute Nerven, wenn er abends sein Auto abstellen will.

Zu wenig Parkfläche in den Innenstädten

"Unterm Strich haben wir zu wenig Parkflächen in den Innenstädten", sagt Kathrin Müllenbach-Schlimme vom ADAC. Die Folge: mitunter wilde Parkkonstellationen in zweiter und dritter Reihe, zugeparkte Einfahrten und nicht selten Bagatellschäden durch benachbarte Autotüren.

Doch die akute Parkplatznot ist kein Freibrief für falsches Parken. Wer das Glück hat, noch eine Parklücke zu finden, muss darauf achten, dass er dabei weder den fließenden Verkehr noch andere parkende Autos behindert. "Einen festgeschriebenen Mindestabstand zu anderen Fahrzeuge gibt es zwar nicht", erläutert Jens Dötsch, Fachanwalt für Verkehrsrecht. Doch sage die Straßenverkehrsordnung eindeutig, dass "jeder, der am Verkehr teilnimmt, sich so zu verhalten hat, dass kein anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird".

Abstand beim Parken

Der Fahrlehrerverband etwa empfehle einen Mindestabstand von mindestens 50 Zentimetern nach vorne und hinten, so Dötsch. Auch der Seitenabstand müsse so bemessen sein, dass Aussteigen und Ausparken möglich bleibt. Stellt ein Autofahrer fest, dass er von einem anderen Fahrzeug zugeparkt wird, sollte er aber besonnen reagieren. Taucht der andere Verkehrsteilnehmer nicht wieder auf, empfehle es sich, die Polizei oder das Ordnungsamt zu informieren, damit von dieser Seite aus notwendige Maßnahmen wie eine Halterfeststellung oder das Abschleppen veranlasst werden.

Mit Metall-Zähnen wollte ein Autofahrer seinen BMW wohl vor Einpark-Schäden schützen. Die Polizei hielt das leider für keine gute Idee.

Kratzer und Schrammen nach einem Parkplatzrempler sind ärgerlich. Wer sich aus trotz einer Delle im Blech dem Staub macht, begeht Fahrerflucht.    

Wann darf man den Abschleppdienst rufen?

Wer auf eigene Faust einen Abschleppdienst ruft, riskiere, auf den Kosten sitzen zu bleiben. "Denn der Abschleppdienst wird die Zahlung vom Auftraggeber einfordern", sagt Dötsch. Zudem sei es im Nachhinein oft problematisch, festzustellen, wer letztlich wen zugeparkt habe. Anders sieht es aus, wenn die eigene Hauseinfahrt oder Garagenzufahrt durch ein parkendes Auto versperrt wird. "Hier hängt das weitere Vorgehen davon ab, ob das versperrende Fahrzeug auf privatem oder öffentlichem Grund steht." Bei einem Privatgrundstück sei es Sache des Eigentümers, ob er einen Abschleppdienst ruft oder sich Hilfe von der Polizei holt. "Auch hier jedoch wird der Grundstücksbesitzer wieder in Vorleistung gehen müssen, wenn er abschleppen lässt. Er trägt also zunächst das Kostenrisiko", sagt der Anwalt.

Steht das Auto auf öffentlichem Grund, etwa am Straßenrand, sollten Hausbesitzer in jedem Fall die Polizei oder das Ordnungsamt informieren. Das Risiko, abgeschleppt zu werden, gehen Falschparker auch sehr schnell ein, wenn sie ihr Auto in einem verkehrsberuhigten Bereich, umgangssprachlich auch Spielstraße genannt, oder in ohnehin beengten Straßen abstellen. "Kann beispielsweise die Müllabfuhr dadurch nicht ihre Arbeit erledigen oder auch die Straßenreinigung, kann es passieren, dass Falschparker an den Haken genommen werden", sagt Müllenbach-Schlimme.

Besonders wenn wichtige Rettungswege versperrt sind, werde das Abschleppen schnell als "verhältnismäßige Maßnahme" eingestuft. Das ist auch schnell der Fall, wenn die gerade noch gefundene Parklücke für das Auto eigentlich zu kurz ist und Heck oder Schnauze auf die Fahrbahn herausragen. "Grundsätzlich gilt, dass das Auto niemanden behindern darf", sagt die ADAC-Expertin. Wird das Auto am Fahrbahnrand in Fahrtrichtung geparkt, und es ist keine Parkflächenmarkierung vorhanden, sei es sicherlich nicht zu beanstanden, wenn der Wagen etwas in die Fahrbahn hineinragt. "Es ist in so einem Fall bestimmt auch nicht verkehrt, die Parkleuchte einzuschalten." Sind jedoch Parkmarkierungen vorhanden, sind diese auch verbindlich.

Was hilft gegen die Parkplatznot?

Lösungsansätze aus der Parkplatzmisere gibt es viele, ein Patentrezept jedoch nicht. Sinnvoll sei ein Mix aus unterschiedlichen Maßnahmen wie mehr Parkflächen, stärkeren Kontrollen mit Augenmaß durch Polizei und Ordnungsamt sowie Disziplin auf Seiten der Autofahrer, so Müllenbach-Schlimme. "Wenn jeder etwas stärker auf den anderen achtet, würde das schon viel helfen." Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) plädiert dafür, die Zahl der Autos deutlich zu reduzieren oder sogar gänzlich autofreie Wohngebiete zu schaffen. "Dies kann sehr gut funktionieren, wenn parallel dazu entsprechende Mobilitätsstationen entstehen, mit einem vielfältigen Angebot umweltfreundlicher Verkehrsmittel, also mit Car- und Bikesharing sowie guten Bus- und Bahnanbindungen", sagt Anja Smetanin von VCD.

Parkplatz-Sharing

Eine andere Möglichkeit ist das Parkplatz-Sharing. Ähnlich wie beim privaten Carsharing stellt hier ein Parkplatzbesitzer seinen Parkraum in Zeiten, in denen er ihn nicht nutzt, anderen zur Verfügung. "Schwierig wird es hierbei mitunter, wenn es um die Einfahrterlaubnis zum Beispiel zu einer Tiefgarage geht", sagt Smetanin. Das müsse vorab immer mit dem Vermieter geklärt werden. Ist der Autofahrer selbst Besitzer der Parkfläche, kann er sie nach Belieben weitervermieten. 

Inzwischen gibt es auch zahlreiche kommerzielle Anbieter im Bereich Park-Sharing, wie etwa Ampido, Parkinglist oder Parkplace. Auf den Plattformen können Parkplatzbesitzer ihre Stellfläche anbieten lassen und verdienen sich so etwas dazu, während das eigene Auto während der Arbeit zum Beispiel auf dem Firmenparkplatz steht. Die Plattformbetreiber erhalten ihrerseits eine Vermittlungsprovision.

Parken made in Italy: Diese Autofahrer pfeifen auf das Parkverbot

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Diese Park-Unfälle sind absolut verrückt

Einparken Parkunfälle Auto
Richtig Einparken ist für Autofahrer manchmal eine schwierige Aufgabe. Böse Zungen behaupten, dass vor allem das weibliche Geschlecht Probleme beim rückwärts Einparken hätte. Hier gibt's die schrägsten Unfälle oder was Sie - männlich oder weiblich - besser vermeiden sollten. © dpa
Parkunfall Treppe
Die Suche nach einer Zufahrt zu einem Parkplatz brachte eine 79-jährige Autofahrerin auf einen Irrweg: Die Treppe vom Haupteingang eines Gymnasiums in Gummersbach (NRW) war jedenfalls der falsche.    © Polizei
Hafenbecken
Das war knapp: Dieser Ford hat sich am Hafen Stade selbständig gemacht und rollte schon Richtung Hafenbecken. Als sein Heck schon über die Kaimauer ragte, konnte die Polizei mit Hilfe eines Abschleppdienst den Wagen vor einem Bad retten. Der Besitzer nur den ersten Gang eingelegt, statt die Handbremse zu ziehen. © POL Stade
Parkunfall Mauer
Upps! Auf einem Parkplatz hat ein Kurierfahrer einen Mauervorsprung glatt übersehen. Ob der Caddy-Fahrer nach dem Missgeschick das nahegelegene Augenzentrum aufgesuchte, ist, laut Polizeibericht, nicht bekannt (27.05.2014). © POL-EN
Einparken Parkunfälle Auto
Was aussieht wie ein Kunstwerk ist ein Parkunfall. Das Heck des Flitzers ist durch die Mauer der Parkgarage gekracht. © AP
Einparken Parkunfälle Auto
Der Autofahrer wollte eigentlich im sechsten Stock Rückwarts Einparken.  © A P
Einparken Parkunfälle Auto
Die Fahrerin ist versehentlich dem Schild  "Ausgang" gefolgt, das Fußgänger den Weg ins Treppenhauses zeigt. © dpa
Einparken Parkunfälle Auto
Die richtige "Ausfahrt" hatte die 43-Jährige nach Polizeiangaben im dritten Obergeschoss verpasst. Ohne großen Personen- oder Sachschaden konnte das Auto aus der misslichen Lage befreit werden. © dpa
Einparken Parkunfälle Auto
Bei einem Wendemanöver zum Einparken krachte der Wagen durch eine schmale Absperrung des Parkhauses (Israel) im dritten Stock und landete auf dem Rasen. © dpa
Einparken Parkunfälle Auto
Die 49-jährige Fahrerin hatte nach Polizeiangaben vermutlich den falschen Gang eingelegt und das Gitter der Parkbucht im ersten Stock durchbrochen. Verletzt wurde niemand. © dpa
Einparken Parkunfälle Auto
Einen ungewöhnlichen "Parkplatz" für seinen Wagen hat ein Kölner Autofahrer im Autobahnkreuz Hilden bei Düsseldorf gefunden. Beim Abbiegen rutschte er eine Leitplanke hinauf, auf der sein Auto dann liegenblieb. © dpa
Einparken Parkunfälle Auto
Hier spielt das Können des Fahrers oder Fahrerin überhaupt keine Rolle. Starke Regenfälle verwandeln eine offizielle Parkfläche in einen See. © dpa
Einparken Parkunfälle Auto
Eine 18-jährige Fahranfängerin schlitterte in einer langgezogenen Linkskurve von der Fahrbahn ab und schleuderte über eine Wiese, wo sie mit dem Heck ihres Wagens einen Holzstoß stieß. Zum Glück blieb sie dabei unverletzt. © dpa
Einparken Parkunfälle Auto
Bei einer Wasserrettungsübung machte sich das am Ufer abgestellte Feuerwehrauto mit Bootsanhänger selbstständig und versankt 50 Meter vom Ufer entfernt. Die Handbremse war angezogen.  © dpa
Einparken Parkunfälle Auto
Weil ein Autofahrer beim Parken die Handbremse nicht richtig angezogen hatte, war sein Wagen aus der Garage eines Hotels rückwärts über einen Fußweg in den Rhein gerollt. Erst die Bootshalle der Wasserschutzpolizei stoppte die Fahrt. © dpa
Einparken Parkunfälle Auto
Auf der abschüssigen Dorfstraße machte sich das führerlose Auto selbstständig, durchbrach eine Hauswand, krachte in ein Kinderzimmer und blieb schließlich über dem Bett eines Zweijährigen halbschwebend stecken. Ein 29-Jähriger hatte seinen Wagen für eine kurze Pause am Straßenrand abgestellt, jedoch die Handbremse vergessen. © dpa
Einparken Parkunfälle Auto
In einer filmreifen Aktion sind vier junge Österreicher mit ihrem Auto über eine Kaimauer gestürzt und statt in der Donau auf einem Schiff gelandet. © dpa
Einparken Parkunfälle Auto
Beim Bremsen sei der Wagen ins Rutschen geraten und über die Kaimauer gestürzt, sagte der 19-jährige Fahrer: “Dann habe ich nur mehr die Donau gesehen und dass wir hineinfallen.“ © dpa
Einparken Parkunfälle Auto
Nach einem spektakulären Zwölf-Meter-Flug parkte das Auto auf Betonteilen einer Baustelle. Die Fahrerin blieb unverletzt. Zur Bergung des Wracks war ein Spezialkran erforderlich. © dpa/Polizei Seberg
Einparken Parkunfälle Auto
Wie in einem Actionstreifen flog das Auto etwa 30 Meter und landete auf dem Dach eines Sportheimes in Unterfranken. Der betrunkene Fahrer kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. © dpa
Einparken Parkunfälle Auto
Ein 23-Jährige hatte die Kontrolle über sein Auto verloren, war statt abzubiegen eine Böschung hinaufgerast und nach einem 35-Meter-Flug in sieben Metern Höhe im Dach der Stadtkirche gelandet. (Limbach) © dpa
Einparken Parkunfälle Auto
Wegen eines Fehlmanövers verlor eine Nürnbergerin (50) die Kontrolle über ihren automatikbetriebenen Geländewagen und rammte mehrere andere Autos, bevor sie letztendlich im Schaufenster landete. Verletzt wurde niemand, die Fahrerin erlitt einen Schock. © dpa
Einparken Parkunfälle Auto
Der Fahrer des Wagens hatte die Kontrolle über die Getriebeautomatik verloren und durchbrach die Mauer des ersten Stockes des Parkhauses. © dpa
Einparken Parkunfälle Auto
Mit ihrem Auto durchbrach eine 69-jährige Autofahrerin am Sonntag im bayerischen Immenstadt die Wand dieser Garage. Die Frau hatte zuvor erst die Gänge des Automatik-Getriebes des Wagens und dann die Pedale verwechselt. Das Gebäude ist jetzt abruchreif und das Auto schwer beschädigt, die Fahrerin hatte Glück und blieb unverletzt. © dpa
Einparken Parkunfälle Auto
Passanten beobachten und fotografieren wie aus einem Schacht des Bahnhofes am Potsdamer Platz in Berlin ein Audi heraus gezogen wird. © dpa
Einparken Parkunfälle Auto
Dieses und andere Fahrzeuge waren für eine Filmpremiere in einen S-Bahnzugang des Platzes gebracht worden. © dpa
Einparken Parkunfälle Auto
Parkplatz mit Aussicht: Der Parkplatz auf der 2571 Meter hohen Edelweißspitze (Österreich) ist bei gutem Wetter oft überfüllt. © dpa
Einparken Parkunfälle Auto
Zum Tag der offenen Autobahn auf dem dritten Teilabschnitt der A 17 nach Prag konnten die Autofahrer auf der Autobahn parken. © dpa
Einparken Parkunfälle Auto
Rollrasen und Liegestuhl statt Parkplatz. Am Park(ing) Day finden international in verschiedenen Städten Aktionen statt, die darauf aufmerksam machen sollen, wie stark Autos das Stadtbild bestimmen. © dpa
Parkunfall Garage Ebersberg
Das war das falsche Pedal! Nach Angaben der Polizei schoss die Frau mit einem PS-starken Mercedes rund 50 Meter durch ein Wohngebiet in Ebersberg und prallte gegen zwei verschlossene Garagentore. © Rossmann
Ein Auto schwimmt am Montag (08.08.2011) im Hafenbecken im Westen von Ückeritz. Eine Urlauberin aus München hat auf der Insel Usedom ihr Kind aus einem Auto retten können, das kurz danach im Hafenbecken versank. © dpa
Bei einer Probefahrt durch ein Autohaus in Apolda richtete eine 77-Jährige einen Schaden von etwa 103.000 Euro an. Die Frau hatte ein geparktes Auto gestreift und vor Schreck die Kontrolle über den Wagen verloren: Das Auto schoss über Bordstein und Hecke durch eine Tür zurück in den Verkaufspavillon, rammte drei weitere Autos und raste durch die gegenüberliegende Glaswand wieder hinaus.(23.09.2011) © Polizei/dpa
Fataler Fehler: Nachdem die 67-jährige Autofahrerin das Brems- mit dem Gaspedal verwechselt hatte, fuhr sie vom Parkplatz direkt durch die Schaufensterscheibe in den Drogeriemarkt. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand.(18.03.2011) © Polizei Aurich dpa
Bei Wartungsarbeiten hatten Arbeiter die Zufahrtsrampe herunter gelassen. Versehentlich blieb jedoch die Schranke an der Zufahrt geöffnet. Das wurde einem in 36-jährige Oldenburger zum Verhängnis. (21.02.2011) © Polizei/dpa
München Parkunfall
Die 83-Jährige hatte den unteren Eingang zum Einkaufszentrum und zum Nahverkehr für eine Tiefgaragen-Einfahrt gehalten. Als sie den Fehler bemerkte, war es schon zu spät: Sie blieb mit ihrem Auto stecken. © Bodmer
Brummi durchbricht Betonwand
Ein Brummifahrer hatte seinen Lkw eigentlich vor einem Bürogebäude geparkt. Kaum hatte der 60-Jährige das Führerhaus verlassen, setzte sich jedoch der Laster in Bewegung. Der Fahrer konnte das Gefährt nicht mehr stoppen, obwohl er noch im Rollen ins Führerhaus gesprungen war. © Polizei Soest
Die Feuerwehr konnte den Lasterfahrer nur unter Einsatz schweren Geräts bergen. Der Mann wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. © Polizei Soest

dpa/tmn

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