Peugeot plant 16 weitere Mietauto-Stationen

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In Berlin, Hamburg und München verleiht Peugeot seine Autos nach dem “Mu“-Konzept seit vergangenem Jahr.

Berlin - Der französische Autohersteller Peugeot baut sein Geschäft mit Mietautos in Deutschland aus.

Nach Informationen der “Welt“ (Samstag) stockt Peugeot die Zahl seiner Standorte für das Mobilitätskonzept namens “Mu“ von derzeit vier auf 20 auf. Geplant seien weitere “Mu“-Standorte unter anderem in Saarbrücken, Dortmund, Regensburg, Reutlingen und Friedrichshafen. In Berlin, Hamburg und München verleiht Peugeot seine Autos nach dem “Mu“-Konzept seit vergangenem Jahr.

Einen Manager zitierte das Blatt mit den Worten: “Wir reagieren damit auf die Tatsache, dass vor allem junge Menschen in Ballungsräumen zwar immer öfter mobil sein, aber nicht gleich ein Auto kaufen wollen.“ In den drei Großstädten nutzten bislang rund 2000 Kunden das Modell regelmäßig.

Top 10: Die bekanntesten Auto-Zwillinge

Top 10: Die bekanntesten Auto-Zwillinge
Unterschiedliche Hersteller, gleiches Design: Immer mehr Auto-Zwillinge sind auf der Straße unterwegs. Sehen Sie selbst. © dpa/Hersteller
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Nummer 1: Zwillinge schon ab Werk: Der Seat Alhambra stammt aus Portugal. Sieben Sitzer und Schiebetür der Seat für die Familie sieht...  © dpa/Hersteller
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...dem VW Sharan zum Verwechseln ähnlich. © dpa/Hersteller
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Nummer 2: Der Opel Agila steht für Platz und ist ungemein praktisch. Und das Auto hat gute Beziehungen zu Japan. © dpa/Hersteller
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Auch wenn der Suzuki Splash mittlerweile in Ungarn gebaut wird. © dpa/Hersteller
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Nummer 3: Diese Drillinge haben eine technische DNA. Das Trio von Toyota Aygo, Peugeot 107 und Citroen C1 sind nur an Grill, Front - und Heckansicht zu unterscheiden. © dpa/Hersteller
Peugeot 107
Die Drei zählen zu den sparsamten und günstigsten Flitzern. Hier der Peugeot 107. © Peugeot
Citroen C1
Das Modell von Citroen: Der C1.  © Citroen
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Nummer 4: Frankreich und Japan haben auch einen Elektro-Zwilling. Der Mitsubishi i-MiEV ist ein Fünf-Türer mit Lithium-Ionen Batterie. © dpa/Hersteller
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Bei Citroen nennt sich das Elektromobil C1. © dpa/Hersteller
Peugeot iOn
Den 3,50 Meter langen Stromer gibt's bei Peugeot als iOn. © Peugeot
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Nummer 5: Bei Handwerkern und jungen Familien ist das Nutzfahrzeug sehr beliebt. Die zwei Schiebentüren und der riesige Laderaum ist perfekt für alle die viel Platz brauchen. Der Citroen Berlingo hat auch einen Zwilling. © dpa/Hersteller
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Der Peugeot Partner ist jetzt schon in der zweiten Generation mehr als nur ein Bruder. © dpa/Hersteller
Chevrolet Captiva
Nummer 6: Chevrolet Captiva hat seiner Tochter Opel einen SUV Zwilling beschert. © Hersteller
Opel Antara
Opel Antara und der Chevrolet Captiva rollten erstmals 2006 gemeinsam in Korea vom Band. © Opel
Top 10: Die bekanntesten Auto-Zwillinge
Nummer 7: Suzuki zählt bei den Autobauern zu den besten Kleinwagen-Entwicklern. Der Suzuki Alto ist der Bruder vom Nissan Pixo.   © dpa/Hersteller
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Nissan Pixo (Foto) und der Suzuki Alto werden beide in Indien gefertigt. © dpa/Hersteller
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Nummer 8: Der Hyundai ix20  gehört zu den sogenannten Mini-Vans.    © dpa/Hersteller
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Kompetent in diesem Bereich ist auch die Hyundai-Tochert Kia. So soll auch der Kia Venga die Käufer überzeugen. © dpa/Hersteller
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Nummer 9: Subaru stand bis jetzt vor allem für Allradantrieb und Kombis. Das Modell Terzia ist ein Zwilling des Toyota Verso-S. © dpa/Hersteller
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Toyota baut in seinem japanischen Werk neben dem Subaru Terzia auch den Toyota Verso-S. © dpa/Hersteller
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Nummer 10: Mitsubishi Outlander ist ein Geländewagen für Einsteiger. Das Modell gibts auch bei Peugeot und Citroen.  © dpa/Hersteller
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Peugeot 4007 © dpa/Hersteller
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Citroen C-Crosser © dpa/Hersteller

“Mu“ funktioniert, indem man sich im Internet anmeldet, eine Art Mobilitätskonto eröffnet, Geld einzahlt und ein Auto buchen kann. Man muss das Fahrzeug allerdings anders als bei den Verleihkonzepten anderer Automobilhersteller an einem bestimmten Standort abholen und zurückbringen. Für Peugeot ist dies nach Unternehmensangaben profitabel. Künftig wolle das Unternehmen als Andockstation für seine Autos verstärkt freie Autohändler einbinden.

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Das eigene Auto verliert nach Einschätzung von Verkehrsexperten langfristig immer weiter an Bedeutung. Vor allem für junge Leute ist es demnach schon jetzt oft nicht mehr das Statussymbol. “Die Freiheit, ohne Auto leben zu können, gewinnt heute an Wert“, sagte kürzlich Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des Verkehrsclubs Deutschland. Allein 2010 legte die Zahl der Car-Sharing-Nutzer in Deutschland nach Angaben des Bundesverbandes CarSharing um 20 Prozent auf rund 190.000 zu.

dpa

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