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Plug-in-Hybride: Nur wirklich sinnvoll, wenn ihre Fahrer ...

Ein Range Rover Evoque Plug-in-Hybrid steht an einer Ladestation und lädt Strom.
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Nehmen Plug-in-Hybride als Brückentechnologie auch Skeptikern die Angst vor Reichweite?

Handelt es sich bei Plug-in-Hybriden tatsächlich um einen Schritt hin zur E-Mobilität – oder staatlich geförderte Augenwischerei? An dieser Frage scheiden sich die Geister. Fest steht: Die Teilzeitstromer sind nur so umweltfreundlich wie ihre Fahrer.

München – Mit der Batterie durch den Alltag und auf weiten Strecken ohne Probleme mit Sprit – so lockt die Autoindustrie seit einigen Jahren auch skeptische Kunden in Richtung Elektromobilität. Die Plug-in-Hybride haben sowohl Verbrennungsmotor als auch E-Maschine an Bord. Für manche Ingenieure vereinen sie das Beste aus zwei Welten und werden damit zur genialen Brückentechnologie. Die Argumentation lautet wie folgt: Wo niemand Angst um Reichweite haben oder krampfhaft eine Ladesäule suchen muss, kann man sich getrost auf das „Abenteuer E-Mobilität“ einlassen.

Je größer die Zahl der Plug-in-Hybride wird, desto mehr wird allerdings auch Kritik an ihnen laut. Teilweise fällt diese scharf aus: Der Grünen-Politiker Cem Özdemir beispielsweise spricht von „staatlich subventioniertem Klimabetrug“. Ihm zur Seite springen der Verkehrsclub Deutschland (VCD) sowie der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Denn sauber seien die als Quasi-E-Autos „getarnten“ Fahrzeuge lediglich dann, wenn sie auch brav an der Steckdose geladen würden. Wer hingegen mit Sprit fahre, zahle nicht nur einen überhöhten Preis für den doppelten Antrieb – sondern riskiere durch das größere Gewicht auch einen viel höheren Verbrauch. Den kompletten Artikel dazu, ob Plug-in-Hybride eine Mogelpackung darstellen, lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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