Blaulicht-Bolide

Polizei-Porsche von Techart soll die Straßen sicherer machen

Ein Techart GT in Polizei-Lackierung
+
Dieser von Techart veredelte Polizei-Porsche ist Teil einer Kampagne, die sich für regelkonformes Tuning einsetzt.

Von so einem Dienstwagen dürften die meisten Polizisten träumen: Der Tuner Techart hat nun einen Porsche 911 Targa entsprechend umfunktioniert.

Essen – Streifenwagen der Polizei sind in der Regel vor allem eines: praktisch. Zumeist steuern die Beamten Kombis, wie beispielsweise den BMW 3er Touring oder den VW Passat – natürlich sind auch SUV und Vans im Einsatz. Doch nun sind im Netz Bilder eines von Techart modifizierten Porsche 911 in Polizei-Lackierung aufgetaucht. Der ein oder andere Beamte im Streifendienst mag sich bei diesem scharfen Anblick schon mal verzückt die Hände reiben. Doch leider wird der gerade auf der Essen Motor Show präsentierte Sportwagen nie in den Polizeidienst eintreten – dennoch soll der Bolide zu mehr Sicherheit auf den Straßen beitragen.

Bei dem Techart Cabriolet handelt es sich nämlich um ein Einzelstück: Das Fahrzeug ist ein Showcar für eine Kampagne namens „Tune it! Safe!“. Die vom Verband der Automobil Tuner (VDAT) getragene Initiative steht unter der Schirmherrschaft des Bundesverkehrsministeriums und wird von weiteren Partnern wie dem Reifenhersteller Hankook und auch der Polizei unterstützt. Mit der Aktion will man unzulässigem und unsichererem Tuning Einhalt gebieten.
Was Techart bei dem Umbau zum Polizei-Porsche alles verändert hat, verrät 24auto.de.*

*24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.