Porsche 911 GT3 R Hyprid ohne Akku

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Porsche 911 GT3 R Hyprid

Porsche hat ein neuartiges Hybridsystem für den Einsatz im Rennwagen entwickelt. Die Technologie kommt ohne Akkus aus. Auf dem Genfer Autosalon (4. bis 14. März) ist der 911 GT3 R Hyprid zu sehen.

Im Aufbau und in den Komponenten unterscheidet sich das Hybrid- Konzept von konventionellen Hybridsystemen. Zwei je 60 kW starken Elektromaschinen unterstützen den 480 PS starken Vierliter-Sechszylinder-Boxermotor im Heck.

911 GT3 R Hybrid

911 GT3 R Hybrid Rennwagen Schwungradspeicher
Intelligente Performance von Porsche - der 911 GT3 R Hybrid ist erstmals am 4. März auf dem Genfer Autosalon zu sehen. Das neuartige Hybridsystem wurde speziell für den Einsatz im Rennwagen entwickelt und unterscheidet sich im Aufbau und in den Komponenten von konventionellen Hybridsystemen.  © Hersteller
911 GT3 R Hybrid Rennwagen Schwungradspeicher
Zwei je 60 kW starken Elektromaschinen unterstützen den 480 PS starken Vierliter-Sechszylinder-Boxermotor im Heck. © Hersteller
911 GT3 R Hybrid Rennwagen Schwungradspeicher
Anstelle der in Hybrid-Straßenfahrzeugen üblichen Batterien liefert ein elektrischer Schwungradspeicher, der im Innenraum neben dem Fahrer untergebracht ist, die Energie für die Elektromotoren. © Hersteller
911 GT3 R Hybrid Rennwagen Schwungradspeicher
Die Energie kann zum Beschleunigung in der Kurve oder zum Überholen benutzt werden. © Hersteller
911 GT3 R Hybrid Rennwagen Schwungradspeicher
Intelligente Performance von Porsche - der 911 GT3 R Hybrid © Hersteller

Die Energie für die beiden Elektromotoren an der Vorderachse wird hier nicht als Strom im Akku gespeichert. An dessen Stelle tritt ein sogenanntes Schwungrad, das mit bis zu 40 000 Umdrehungen pro Minute rotiert. Aufgeladen wird der Schwungradspeicher bei Bremsvorgängen.

Der 911 GT3 R Hybrid wird nach seiner Premiere in Genf auf dem Nürburgring bei Langstreckenrennen erprobt werden. Als Höhepunkt dieser Erprobung ist ein Start beim 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife des Nürburgrings am 15./16. Mai vorgesehen.

Porsche/dpa

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