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Günstig fahren mit Kompletträdern: mehrere Hundert Euro Einsparpotenzial

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Von: Sebastian Oppenheimer

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Ein Komplettrad kostet deutlich mehr als ein Satz Reifen ohne Felgen – doch über die Lebensdauer gesehen spart man als Autofahrer damit einiges an Geld.

Zweimal im Jahr steht der Reifenwechsel an: im Frühjahr von Winter- auf Sommerreifen, im Herbst umgekehrt. Das kostet Geld, wenn man es in einer Werkstatt machen lässt – und Zeit und Kraft, wenn man selbst Hand anlegt. Dann stellt sich auch wieder die Frage: Kommen die besseren Reifen nach vorne oder nach hinten? Der ein oder andere würde da am liebsten zu Ganzjahresreifen greifen – doch die sind nicht für jeden Autofahrer geeignet. So mancher scheut auch die Kosten eines zweiten Felgensatzes – und lässt Sommer- beziehungsweise Winterreifen immer wieder auf dieselben Felgen aufziehen.
Doch das spart über die Lebensdauer kein Geld – ganz im Gegenteil, wie 24auto.de berichtet.

Laut Berechnungen des Vergleichsportals Check24 können Autobesitzer durch den Kauf von Kompletträdern – also Reifen inklusive Felgen – über die Lebensdauer der Reifen bis zu 716 Euro sparen. Für Reifen ohne Felgen entstehen bei jedem Wechsel zusätzliche Kosten, weil die Reifen jedes Mal mit einer professionellen Montagemaschine auf die Felgen gezogen werden müssen. Laut der Auswertung liegen die Kosten für Reifen ohne Felgen über einen sechsjährigen Lebenszyklus inklusive Werkstattkosten bei 1.226 Euro. Die Kosten für einen Satz Kompletträder belaufen sich im gleichen Zeitraum bei 510 Euro.

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