Mögliche Aufnahme ins Guinness-Buch der Rekorde

Rekordfahrt: Längster Drift aller Zeiten im Toyota GT86

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Mit dem GT86 gelang dem Motorjournalisten Jesse Adams ein neuer Rekord-Drift.

Drift-Wettbewerbe sind bei jeder Tuning-Veranstaltung Standard. Die Frage, wer das am längsten kann, wurde nun geklärt. Ein Südafrikaner am Steuer eines Japaners.  

Bei jedem Tuning-Event eine gern gestellte Frage: Wer schafft den längsten Drift?

Es gibt einen neuen, alten Weltrekordhalter beim Driften: Mit dem Toyota GT86 schaffte der südafrikanische Motorjournalist Jesse Adams den längsten Drift aller Zeiten, nämlich 165,04 Kilometer. Der bisherige Rekord lag bei 144,126 Kilometern, aufgestellt vom Deutschen Harald Müller, ebenfalls im Toyota GT86. Adams ist unter anderem für das Magazin "Star Motoring" unterwegs und verbesserte damit den Rekord von Müller um knapp 21 Kilometer.

Rekord-Drift: 1.000 Test-Runden auf nasser Fahrbahn

Weltrekord: 165,04 Kilometer beziehungsweise fünf Stunden, 46 Minuten lang quer stehen.

Für den aktuellen Rekord absolvierte Adams rund 1.000 Runden auf einer für weniger Reifenabrieb ordentlich nassenTeststrecke im Westen der südafrikanischen Hauptstadt Pretoria. Fünf Stunden und 46 Minuten reichten ihm, um mit einem 165,04 Kilometer langen Drift ins Guinness-Buch der Rekorde zu gelangen - auch wenn die Guinness-Experten dies offiziell noch nicht bestätigt haben.

Erschwinglicher Sportwagen

Hierzulande ist der kompakte, viersitzige GT86 zu Preisen ab 29.990 Euro erhältlich und gilt unter Sportwagen-Fans als Geheimtipp. Zu Beginn des Jahres wurde der Japaner zudem optisch überarbeitet: Seine Front zieren nun ein größerer Kühlergrill, überarbeitete LED- und Nebelscheinwerfer sowie ein modifizierter Stoßfänger. Auch das Interieur wurde etwas aufgepeppt und die Fahreigenschaften nochmals optimiert.

Der 200 PS starke 2-Liter-Boxermotor beschleunigt das Sportcoupé mit manueller Sechsgang-Schaltung in 7,6 Sekunden von Null auf Tempo Hundert, Spitze 226 km/h.  

Auch interessant: Toyota stellt auch den schnellsten SUV. Bei einem Experiment erreichte dieser Land Cruiser Geländewagen kürzlich satte 370 Stundenkilometer.  Und apropos erschwinglicher Sportwagen: Dieses französische Fabrikat bekommen Kunden beinahe hinterher geschmissen.

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Lamborghini Veneno Roadster
Die Wahl der Farben ist wohl eine Frage der Emotion. Gerade beim Auto. Wer fährt welche Farbe und wie wirkt sie? Der Aspekt Sicherheit spielt für den Käufer keine große Rolle mehr. Rot gilt als Signalfarbe wirkt frech und sportlich. Allerdings nimmt das menschliche Auge Rot in der Dämmerung kaum war. © Lamborghini
Mazda3
Rot ist jedoch die ideale Auto-Farbe für Leute die aufallen möchten. Der Fahrer ist impulsiv und kontaktfreudig. Auch legt er sich gerne mal an und trägt Zweikämpfe aus. © Mazda
Auto Farbe Lack
Je nach Dunkelheit des Grau (von silbergrau bis graphit) setzt sich die Farbe schwer gegen die Straße ab. Die Entfernung eines grauen Wagens wird leicht überschätzt. Daher sind graue Fahrzeuge häufig in Unfälle verwickelt.  © Hersteller
Auto Farbe Lack
Die Farbe Silber verspricht Sinn für Stil. Doch wer diese Farbe wählt, hält sich auch für etwas Besseres.  © Hersteller
Auto Farbe Lack
Gelb ist wohl die auffälligste Farbe im Straßenverkehr und wirkt auch in der Dämmerung. Wer auch im Leben nicht übersehen werden will, wählt gelb. Der strahlende Ton ist etwas für Individualisten und Optimisten.  © Hersteller
Auto Farbe Lack
Babyblau und Hellblau wirken leicht und lassen manche schweren Modelle jedoch auch weniger stabil wirken.  © Hersteller
Auto Farbe Lack
Ein zuverlässiger und vorausschauender Typ bevorzugt Hellblau. Der Fahrer gilt als Team-Player, doch leider auch als phantasielos. © Hersteller
Auto Farbe Lack
Vornehm, frisch und dynamisch - das steht für Blau. Die perfekte Wahl für eine Diplomaten-Karossen oder ein Dienstfahrzeug. Denn Blau wirkt etwas weniger erhaben als Schwarz. Charakter des Fahrers bzw. Chauffeurs: Team-Player, doch leider auch phantasielos. © Hersteller
BMW Z4
Braun steht für Bourgeoisie: Die Töne gelten als undynamisch und bürgerlich. Vielleicht liegen die Brauntöne deshalb bei Fahrern der höheren Preisklasse im Trend.  © BMW
Auto Farbe Lack
Dunkles Orange, Rostbraun, Schwarzbraun und das Gold der Erde strahlen dagegen Sicherheit und Wohlgefühl aus.  © Hersteller
Auto Farbe Lack
Beige ist besonders in der Nacht leicht erkennbar. Die Farbe wird als leicht, sportlich und auch fromvergrößernd wahrgenommen. Der Farbpsychologen beschreibt den Fahrer jedoch als introvertiert mit einer Neigung zu Depressionen. © Hersteller
Auto Farbe Lack
Schwarz verleiht einem Wagen mehr Gewicht, Vornehmheit und Seriösität. Der Fahrer gilt als autoritär, selbstbewußt, ehrgeizgetriebener Erfolgsmensch. Die Farbe demonstriert Macht, doch verzichtet der Fahrer auch mal großzügig auf die Vorfahrt. © Hersteller
Caterham Aero Seven
Der Fahrer ist auf alle Fälle kontaktfreudig, löst sich vom Statusdenken und ist offen für Neues. © Caterham
Grün gilt als sicher, leicht und naturfroh. Es ist eine echte Sommerfarbe, denn im Winter kann hellgrün auch giftig wirken. 
Grün gilt als sicher, leicht und naturfroh. Es ist eine echte Sommerfarbe, denn im Winter kann hellgrün auch giftig wirken.  © Auto-Medienportal.Net
Auto Farbe Lack
Weiße Autos werden bei jeder Witterung gesehen, doch wirken weiße Modelle leichter. Der Fahrer gilt als unauffällig, sensibel, zurückhaltend und pflichtbewusst. Sie waschen häufig ihre Wagen und beachten die Straßenverkehrsordnung. © Hersteller
Jaguar XJR
Mehr zum Thema Farbe, Wirkung und die Charaktereigenschaft des Fahrer finden Sie im Internet unter www.farbeundleben.de © Jaguar

mop

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