Folgt darauf der „Blutregen“?

Das passiert bei Saharastaub: ADAC warnt vor Lackschäden am Auto - was Sie wissen müssen

Bei der Autowäsche sollte man ein paar Tipps beachten, damit es nicht zu Lackschäden kommt.
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Bei der Autowäsche sollte man ein paar Tipps beachten, damit es nicht zu Schäden kommt.

Bei dem sogenannten wetterbedingten Saharastaub sollten Autofahrer auf ein paar Dinge achten, damit Ihr Wagen draußen keinen Schaden nimmt. Lesen Sie hier die Tipps.

Diesmal geht es nicht um Wasserflecken: Bei meistens viel Sonne und nur gebietsweise Nebel war es diesmal der sogenannte Saharastaub, der in der vergangenen Woche mit der süd- bis südwestlichen Strömung nach Deutschland gelangte und der den Himmel zumindest stellenweise milchig-trüb erscheinen ließ. Auch so mancher Autofahrer dürfte die Spuren des Saharastaubs am draußen geparkten Wagen in manchen Regionen schon bemerkt haben.

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So etwa in München, wo dem Radiosender 95.5 Charivari zufolge auch am Mittwoch (3. März) das Licht am Himmel vom Saharastaub getrübt war. Schon bald folgt nun wohl der Regen. Das Wetterphänomen wird in Verbindung mit Niederschlägen auch gern als „Blutregen“ bezeichnet. Zuvor hatte das Wetterhoch die warmen Winde aus Afrika nach Europa gebracht, wie BR Online berichtet hatte. Sie tragen den feinen Saharastaub mit sich, der Straßen und Autos in Bayern rot gefärbt hatte.

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Saharastaub: Bitte keine Kratzer im Autolack – Tipps für die Autowäsche

Das Phänomen ist nicht neu und kann je nach Wetterlage verschiedene Regionen betreffen. Der ADAC gibt Tipps, was Autofahrer anlässlich des wetterbedingten „Wüstenstaubs“ in der Luft beachten sollten. Prinzipiell sei es sinnvoll, den Wagen von der Staubschicht zu befreien, damit sie nicht von der Sonne „eingebrannt“ werden kann, betonten dort die Technik-Experten.

„Dabei sollten Autobesitzer beachten, dass Autowäsche von Hand oder auch nur das Abspritzen des Wagens mit dem Schlauch vielerorts nicht erlaubt ist“, heißt es weiter auf adac.de. „Wo gestattet, kann man eine Reinigung natürlich von Hand probieren, diese braucht jedoch viel Wasser, da man sonst mit dem Schwamm die Sandpartikel erst richtig in den Lack einmassiert und Kratzer verursacht.“ Die Fahrt zur Waschanlage sei empfehlenswert.

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Sandpartikel hinterlassen Spuren – nach Autowäsche von Hand nacharbeiten

Der ADAC rät zudem bei Saharastaub, nach der Autowäsche von Hand nachzuarbeiten. Am besten mit einem feuchten Lappen bei offenen Türen und Klappen die sonst verdeckten Blechflächen reinigen und den Lappen oft auswaschen, damit der Staub nicht weitergetragen wird, so der Tipp.

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Saharastaub und Blutregen: Pollenfilter inspizieren und bei Bedarf wechseln

Man solle zudem „testhalber über das Armaturenbrett wischen“, so der Rat auf adac.de. „Wenn der Lappen dann gleich gelb wird, den Innenraum ebenfalls reinigen. Zuerst aussaugen, wo es geht, dann die Oberflächen mit einem feuchten Lappen oder einem für den Innenraum geeigneten Reinigungsmittel säubern.“

Und auch die Innenraumfilter - oder anders genannt die Pollenfilter – sollte man inspizieren und falls schon länger nicht geschehen bei diesem Wetter wechseln. Denn die Filter könnten jetzt noch zusätzlich den Sand abbekommen haben und müssen, wenn sie voll sind, entsprechend ersetzt werden. Mehr zum Wetter in Deutschland gibt es im News-Ticker. (ahu) *hna.de und tz.de sind Angebote von IPPEN.MEDIA.

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StVO-Novelle 2020: Diese Straßenschilder sind neu im Verkehr

StVO-Novelle 2020: Diese Straßenschilder sind neu im Verkehr
Das Verkehrszeichen für den Überholverbot dürfte allen Autofahrern bekannt sein. Dieses neue Straßenschild ist eine Abwandlung dessen. Es gilt explizit als Überholverbot von einspurigen Fahrzeugen. Das bedeutet in Straßenabschnitten, die mit diesem Verkehrszeichen ausgeschildert sind, dürfen mehrspurige Fahrzeuge (Autos, LKWs) keine Motorräder oder Fahrräder* überholen. © Bundesanstalt für Straßenwesen
StVO-Novelle 2020: Diese Straßenschilder sind neu im Verkehr
Auch dieses Straßenschild dient dem Schutz von Fahrradfahrern. Es markiert einen Bereich, der als Fahrradzone gilt. Das bedeutet für Autofahrer, dass sie ab diesem Schild maximal mit Tempo 30 km/h fahren dürfen. Außerdem dürfen sie den Radverkehr weder gefährden noch behindern. © Bundesanstalt für Straßenwesen
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Mal Hand aufs Herz: Vermutlich haben viele Radfahrer ohnehin von dieser Regelung Gebrauch gemacht - auch wenn sie bislang als Verstoß gewertet wurde. Jetzt ist das rechts Abbiegen an einer roten Ampel offiziell erlaubt - zumindest dort, wo der Grünpfeil für Radfahrer das kennzeichnet.Das gleiche Verkehrszeichen gibt es seit geraumer Zeit auch für Autofahrer. Doch es herrscht weiterhin noch viel Unwissenheit unter den Verkehrsteilnehmern bezüglich des Grünpfeils*. Denn korrekterweise muss man sich hierbei wie bei einem Stoppschild verhalten. Das bedeutet, das Fahrzeug muss zunächst vollständig anhalten und laut Straßenverkehrsordnung mindestens drei Sekunden stehenbleiben. Erst dann darf man bei einer roten Ampel rechts abbiegen, sofern kein anderer Verkehrsteilnehmer gefährdet wird. Die gleichen Regelungen gelten auch für Radfahrer. © Bundesanstalt für Straßenwesen
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Dieses Verkehrszeichen kennzeichnet Radschnellwege unabhängig von der Beschaffenheit der Straße. Zum Beispiel bei sandigen Straßen soll so kenntlich gemacht werden, dass es sich um einen Radschnellweg handelt. © Bundesanstalt für Straßenwesen
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Mit diesem Straßenschild sollen künftig Bereiche für Lastenfahrräder freigehalten werden, wie etwa Parkbereiche, Abstellflächen oder Ladezonen. © Bundesanstalt für Straßenwesen
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