Schweiz: Krasse Strafe für  Vignetten-Sünder

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Die Jahresvignette in der Schweiz kostet unverändert 40 Franken.

Ab dem 1. Dezember greifen die Schweizer härter gegen Pickerl-Sünder durch: Wer dann auf den Schweizer Autobahnen ohne eine gültige Vignette erwischt wird, muss jetzt noch tiefer in die Tasche langen.

Die Strafe verdoppelt sich von bisher 100 auf 200 Schweizer Franken (rund 163 Euro). Neu ist dabei, dass die Kontrollen an der Grenze und die Ahndung von Vignettenverstößen auch privaten Organisationen übertragen werden können. Der ADAC empfiehlt Reisenden daher, die Vignette bereits vor der Abreise zu erwerben.

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Der Mautaufkleber muss bei Pkw gut sichtbar auf der Windschutzscheibe angebracht werden, bei Motorrädern bzw. Anhängern auf ein nicht auswechselbares, leicht zugängliches Teil. Die mehrfache Verwendung oder die Manipulation einer Vignette kann nach dem Schweizer Strafrecht geahndet werden.

Vorsicht Blaulicht! Die neuesten Einsatzfahrzeuge

Mit einem besonderen Notarzt-Einsatzfahrzeug ist Mercedes-Benz  in Fulda beginnenden „Rettmobil 2011 (11.- 13.5.) vertreten. Zu sehen ist ein SLS AMG in Silber mit Notarzt-Beschriftung und Dachbalken-Blaulicht. © Mercedes
Weltpremiere: Das ziviles Notarzt-Einsatzfahrzeug von Audi. D er   A6 qualifiziert sich durch abnehmbares Blaulicht, Frontblitzerleuchten in blau, Funkvorrichtung sowie einer verdeckte Tonfolgeanlage für den Einsatz.  © Audi
Auf der Rettmobil 2011 in Fulda ist der Audi A6 erstmals als ziviles Notarzt-Einsatzfahrzeug zu bewundern. © Audi
Audi Q5 2.0 TDI quattro mit 170 PS als Notarzt-Einsatzfahrzeug. Das Modell verfügt unter anderem über eine 230V Außen- und Innensteckdose, eine zweite Batterie in der Reserveradmulde, eine Funkfrei­sprechanlage, einen Unfalldatenspeicher UDS 2.0 und eine Sondersignalanlage in LED-Technik. © Audi
A4 Avant 2.0 TDI mit 143 PS als Notarzt-Einsatzfahrzeug © Audi
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Opel zeigt auf der Rettmobil 2011 den Insignia Sports Tourer als Notarzteinsatzfahrzeug ( NEF) und als Kommandowagen (KdoW) sowie den Astra Sports Tourer als Polizeifahrzeug. Umgerüstet wurden die Kombis von der Unternehmensochter Opel Special Vehicles. © Hersteller
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Das neue WAS Ambulanzfahrzeug auf Basis des Volkswagen Amarok kennt keine Grenzen. Der Pickup in jedem Gelände zuhause. © Hersteller
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Opel präsentiert fünf Einsatzfahrzeuge für Polizei, Feuerwehr und Notarzt. Opel zeigt in Zusammenarbeit mit zwei Umbau-Spezialisten die entsprechenden Nutzungsmöglichkeiten der Modelle Movano und Vivaro. Hier den Movano als Tragkraftspritzenfahrzeug. © Hersteller
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Zu den Modifikationen des Opel Movano TSF gehören neben einem selbsttragenden Kofferaufbau aus Vollaluminium zwei Sondersignalanlagen, ein Lochschienensystem, Leiterlagerungen und eine Rollo-Öffnung am Heck, hinter der fünf Saugschläuche Platz finden. © Hersteller
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Opel Insignia Sports Tourer 4x4 als Notarzteinsatzfahrzeug: Die spezifische Ausstattung umfasst unter anderem die Sondersignalanlage RTK7, Frontblitzer, zusätzliche Blinkleuchten, eine Kombi-Dachantenne, eine 230-Volt-Stromversorgung mit Außensteckdose sowie einen Unfalldatenspeicher. Auch ein Haltesystem für medizinische Geräte und eine herausziehbare Grundplatte sind integriert. © Hersteller
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Die Jahresvignette kostet unverändert 40 Franken und ist ein Kalenderjahr inklusive Dezember des Vorjahres und Januar des Folgejahres (insgesamt also 14 Monate) gültig. ADAC-Mitglieder bekommen die Jahresvignette für 33 Euro in allen Geschäftsstellen des Clubs und im Internet unter www.adac-shop.de/Vignetten.

(ampnet/jri)

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