Sicherheit auf dem Zweirad

Sitz von Motorradbekleidung vor dem Kauf auf dem Bike testen

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Gut sitzende Kleidung ist bei jeder Jahreszeit wichtig für die Sicherheit auf dem Motorrad. Foto: Armin Weigel/dpa

Der Frühlings lädt dazu ein, sich gleich aufs Motorrad zu schwingen. Doch auch bei warmen Temperaturen sollten Fahrer stets die passende Kleidung tragen, um sich zu schützen. Beim Kauf gilt es, auf einige Dinge besonders zu achten.

Essen (dpa/tmn) - Den Sitz neuer Funktionskleidung sollten Motorradfahrer vor dem Kauf auf ihrem Gefährt testen. Dabei besonders wichtig: Wie sitzen integrierte Protektoren? Generell schützt der Anprobetest vor Fehlkäufen.

Speziell Motorradjacken werden oft zu groß gekauft, warnen die Experten. Ebenfalls zu bedenken: Will man einen Rückenprotektor tragen, braucht dieser Platz unter der Jacke. Darauf weist das Institut für Zweiradsicherheit hin.

Ob die Bekleidung aus Leder oder Textil gefertigt ist, bleibt Geschmackssache. Beide Materialien haben Vor- und Nachteile. Leder etwa ist häufig abriebfester und neigt weniger zum Flattern. Textil ist leichter, meist regentauglich und bietet besseren Kälteschutz. An Gesäß, Hüfte, Schultern, Ellbogen sowie Knien sollte das Material der Kleidung generell verstärkt sein. Bei Hosen ohne Protektoren sind dem Institut zufolge Taschen im Knie- und Hüftbereich ratsam, in die man Protektoren hineinschieben kann. So ist eine Nachrüstung möglich.

ifz-Broschüre zu Motorradbekleidung von Kopf bis Fuß

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