Genf 2014

Ein Guter fürs Grobe: Skoda Octavia Scout

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Skoda Octavia Scout ist erstmals auf dem Genfer Autosalon 2014 zu sehen.

Schwarzen Planken an Türschwellen und Radhäusern - der neue Skoda Octavia Scout ist unverkennbar auch fürs Grobe gut. Der Offroad-Kombi mit Allrad sieht aber nicht nur so aus. 

Die tschechische VW-Tochter Skoda bringt seinen Octavia Combi als Allrad-Version Scout. Der kernige Kombi macht mit seinen schwarzen Stoßfängern und den silberfarbenen Beschlägen einen robusten Eindruck. An der Front setzen zudem ein breiter Lufteinlass und Nebelscheinwerfer Akzente. Im Cockpit hat Skoda dem Scout ein Drei-Speichen-Multifunktions-Lederlenkrad spendiert.

Damit der Scout  - zu deutsch Pfadfinder - seinen Weg auch abseits der asphaltierten Straße findet, hat Skoda dem Octavia 33 Millimeter mehr Bodenfreiheit verpasst. Serienmäßig pflügen sich dann 17-Zoll-Aluräder durch den Matsch.

Im Cockpit ein Drei-Speichen-Multifunktions-Lederlenkrad.

Der Allradantrieb basiert auf einer neuen Haldex-Kupplung. Die Zugkraft wächst damit um 25 Prozent auf bis zu zwei Tonnen. Zudem wurden das Anfahrverhalten und die Steigfähigkeit des Fahrzeugs deutlich verbessert, verspricht Skoda. Um die Geländeeigenschaften zu verbessern, kommt der Skoda Octavia Scout über größere Böschungswinkel. Für den Offrad-Kombi stehen zwei Dieselmotoren mit 150 PS und 184 PS, auch ein Benziner mit 180 PS zu Wahl. Der Sprit-Verbrauch soll im Schnitt um 20 Prozent sinken. Der neue Skoda Octavia Scout ist erstmals auf dem Genfer Autosalon 2014 zu sehen. Preise und weitere Details sind noch unbekannt. 

ml

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