Weltpremiere

Hyundai Bayon: Das SUVchen ist der technische Bruder dieses Kleinwagens

Ein Hyundai Bayon
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Der Hyundai Bayon ist in etwa so lang wie der Kona – hat aber eine etwas andere Optik.

Eigentlich hat Hyundai in fast jedem Segment auch ein SUV-Modell im Angebot. Doch unterhalb des Kona identifizierten die Koreaner noch eine Lücke.

Seoul – Mit dem Bayon erweitert Hyundai sein Angebot um ein weiteres kleines SUV-Modell. Mit einer Länge von 4,18 Meter baut der hochbeinige Fünftürer in etwa so lang wie der Kona, optisch setzt das vom i20 abgeleitete Modell indes andere Akzente: Zu den Besonderheiten des Designs gehören eine Zweiteilung der Scheinwerfer. Die „Augen“ bilden schlitzartige LED-Tagfahrleuchten, während die Hauptscheinwerfer sich unauffällig darunter befinden. Große Luftöffnungen in der Front, ein markantes Sickenspiel in den Flanken sowie bumerangförmige LED-Rückleuchten setzen weitere Akzente. Wie es sich für ein SUV gehört, sorgen Anbauteile aus Kunststoff sowie ein angedeuteter Unterfahrschutz für eine robuste Aura.

Für den Vortrieb stehen zum Marktstart des Hyundai Bayon vier Motorvarianten zur Wahl, wie 24auto.de berichtet. Sie erfüllen die Abgasnorm Euro 6d. Basis ist ein 62 kW (84 PS) starker Vierzylinder-Benziner, der ausschließlich mit einem manuellen Fünfgang-Getriebe zu haben ist. Außerdem steht der Dreizylinder 1.0 T-GDI in drei Ausbaustufen zur Verfügung. Die 74 kW-100-PS-Variante kann optional mit Mildhybridtechnik bestellt werden, die 88 kW (120 PS) starke Version des Dreizylinders verfügt obligatorisch über das spritsparende 48-Volt-Mildhybridsystem. Während der T-GDI mit 100 PS nur mit Sechsgang-Handschaltung angeboten wird, stehen bei den 48-Volt-Varianten ein Handschalter mit elektronisch geregelter Kupplung oder ein siebenstufiges Doppelkupplungsgetriebe zur Wahl. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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