Konzeptfahrzeug aus Korea

SUV mit Brennstoffzelle: FE Fuel Cell Concept von Hyundai

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Die glatten Flächen der Hyundai-Studie werden unterbrochen von scharf gezeichneten Linien. Angetrieben wird das Fahrzeug von einer Brennstoffzelle. Foto: Nicolas Blandin

Nicht alle SUV-Modelle fahren mit konventionellem Antrieb. Hyundai etwa hat für die Gattung eine neue Brennstoffzellen-Technologie entwickelt, wie die Studie FE Fuel Cell Concept auf dem Genfer Autosalon belegen soll.

Genf (dpa/tmn) - Eine sehr reduziert gezeichnete SUV-Studie hat der koreanische Autohersteller Hyundai als Weltpremiere auf den Genfer Autosalon (9. bis 19. März) gebracht.

Viele glatte Flächen werden dabei durch scharfe Linien unterbrochen, zum Beispiel einem schmalen Scheinwerfer-Band an der Front. Die Türen öffnen sich gegenläufig bei dem Fahrzeug, das die Bezeichnung FE Fuel Cell Concept erhalten hat.

Bei den Formen habe man sich von Wasser inspirieren lassen, heißt es bei Hyundai, und auch der Name ist Programm - denn die Studie hat die vierte Generation von Hyundais Brennstoffzellen-Technologie an Bord. Dabei werde durch die Reaktion von Wasserstoff mit Sauerstoff Energie für den Antrieb eines Elektromotors gewonnen, erklärt der Hersteller.

Hyundai hat mit dem SUV ix35 Fuel Cell im Jahr 2013 das nach eigenen Angaben erste Serienauto weltweit mit dieser Technik auf den Markt gebracht. Die neue Technik im Konzeptfahrzeug soll nun 20 Prozent leichter und dabei effizienter geworden sein. Von 800 Kilometern Reichweite spricht der Hersteller. Der ix35 komme 594 Kilometer weit.

Der neue Antrieb soll im Jahr 2018 in einem neuen Auto auf den Markt kommen. Mit der Studie soll man sogar noch weiter als die 800 Kilometer kommen - denn im Kofferraum ist ein Elektroroller zu finden, der für den einen oder anderen Extraweg gut sein dürfte.

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