Stadtfloh mit SUV-Charakter

Suzuki bringt den Ignis zurück

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Rustikaler Auftritt: Auf Wunsch gibt es den neuen Suzuki Ignis auch mit Allradantrieb. 

Der Suzuki Ignis wird wieder salonfähig. Der Hersteller präsentiert den Kompakten auf der Motorshow in Paris. Neu an dem Crossover-Modell ist nicht nur sein Aussehen, sondern auch ein kombinierbares Hybrid-System.

Suzuki bringt nach knapp zehn Jahren den Ignis zurück: Der neue Kleinwagen mit dem alten Namen feiert seine europäische Premiere jetzt auf dem Pariser Salon (Publikumstage 1. bis 16. Oktober) und kommt im Januar in den Handel, teilte der Hersteller mit.

Preise nannte Suzuki noch nicht. Passend zum Boom der soften Geländewagen wird auch der 3,70 Meter lange Viertürer mit bis zu 270 Litern Kofferraum zu einem Crossover mit etwas rustikalerem Design und leicht erhöhter Bodenfreiheit. Aber im Gegensatz zu vielen anderen Kleinwagen hat er auf Wunsch tatsächlich einen Allradantrieb.

Angeboten wird der Ignis laut Suzuki zunächst nur mit einem 1,2 Liter großen Benziner, den man mit einem sogenannten Mild-Hybrid-System kombinieren kann. Immer 66 kW/90 PS und 120 Nm stark, verbraucht das Turbo-Triebwerk damit etwa zehn Prozent weniger und steht dann mit bestenfalls 4,3 Litern (CO2-Ausstoß: 97 g/km) in der Liste. Ebenfalls optional verfügbar ist ein automatisiertes Schaltgetriebe. Das Spitzentempo des Kleinwagens gibt der Hersteller mit bis zu 170 km/h an, für den Sprint von 0 auf 100 km/h braucht er je nach Antriebskonfiguration zwischen 11,5 und 12,2 Sekunden.

Der Ignis verfügt über ein Touchscreen-Infotainment-System mit Smartphone-Integration sowie über eine Stereo-Kamera am Innenspiegel. Sie unterstützt den Fahrer bei Notbremsungen, hilft bei der Spurführung und überwacht die Aufmerksamkeit, so Suzuki weiter.

dpa/tmn

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