Startet 2017

Ein Bonsai für die Buckelpiste: Suzuki Ignis 

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Mini-Suv: Der Suzuki Ignis ist ein besonders kleiner Geländewagen - er misst nur 3,70 Meter. Foto: Suzuki

Mit dem Ignis bringt Suzuki Anfang 2017 ein kleines SUV auf den Markt. Doch der nur 3,70 Meter lange Wagen soll sich auch mit Allradsystem ordern lassen, um im Gelände besser vorwärts zu kommen.

Ein Bonsai für die Buckelpiste: Als einen der kleinsten Geländewagen im Land bringt Suzuki im Januar den Ignis an den Start. Der 3,70 Meter kurze Fünfsitzer kostet mindestens 11.900 Euro und will nicht nur ein aufgebockter Kleinwagen sein, teilt der japanischer Hersteller mit.

Als Geländewagen entwickelt, gibt es den Ignis auf Wunsch auch mit Allradantrieb und einem speziellen Traktionssystem, das die Räder einzeln abbremst und auch schwerem Terrain ein gutes Fortkommen garantieren soll.

In Fahrt bringt den Ignis laut Suzuki ein 1,2 Liter großer Benziner, der 66 kW/90 PS leistet und 120 Nm entwickelt. Je nach Konfiguration braucht er von 0 auf 100 km/h zwischen 11,8 und 12,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit gibt Suzuki mit 165 bis 170 km/h an. Der Verbrauch liegt bei 4,6 Litern für den Fronttriebler und 5,0 Liter für die Version mit Allradantrieb (CO2-Ausstoß 104 beziehungsweise 114 g/km). Bestellt man gegen Aufpreis den so genannten Mild-Hybrid, geht er um etwa zehn Prozent auf 4,3 Liter (97 g/km) zurück.

Weil Suzuki vor allem junge Kunden ansprechen will, haben die Japaner ein aufwendiges Infotainmentsystem mit Touchscreen und Smartphoneintegration eingebaut. Außerdem gibt es eine in dieser Klasse eher seltene Frontkamera, die den Abstand überwachen, vor Fußgängern warnen und bei der Spurführung unterstützen soll. Aber der Ignis will laut Suzuki auch mit praktischen Tugenden punkten. Deshalb kann man zum Beispiel die geteilte Rückbank verschieben und so den Stauraum variieren. Maximal fasst der Ignis 1100 Liter, bei voller Bestuhlung sind es mindestens 260 Liter.

dpa

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