Big Brother als Beifahrer

Telematik-Tarife: Nur wenn diese Kriterien zutreffen, sind sie wirklich interessant

Ein Smartphone mit Telematik-App auf dem Bildschirm
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Wer weniger als 130 km/h auf der Autobahn fährt, wird belohnt.

Einige Kfz-Versicherungen bieten Autofahrern sogenannte Telematik-Tarife – auch „Pay as you drive“ genannt – an. Im Austausch für Daten zum Fahrstil locken dabei günstigere Prämien. Für wen lohnt sich das?

München – Achtsames Fahren zahlt sich aus – mit diesem Argument werben diverse Versicherungen für ihre Telematik-Tarife („Pay as you drive“). Via Tele(kommunikation) und (Infor)matik sammeln die Unternehmen laufend Informationen über das Fahrverhalten ihrer Kunden.

Technisch geht das über eine im Auto installierte Blackbox, eine App oder einen Datenstick mit GPS-Übermittlung. Die Daten werden an die Versicherung übermittelt, dort gespeichert und bestimmen die Prämie nach dem konkreten Fahrverhalten. Bewertet werden unter anderem Tempo, Bremsverhalten, Beschleunigung, Kurvenfahrweise und Fahrtzeiten. Mehr zu den Telematik-Tarifen der Auto-Versicherer lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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