Gefährlicher Mangel

Airbag-Fehler bei Tesla: Aufprallkissen einfach nicht befestigt

Der Fahrer eines Tesla Model S Plaid hält den Airbag aus dem Yoke-Lenkrad in seiner Hand.
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Der Käufer eines neuen Tesla Model S Plaid hat den Airbag aus dem Yoke-Lenkrad in der Hand.

Ein frisch gebackener Tesla-Besitzer hat sein Tesla Model S Plaid inklusive Yoke-Lenkrad gerade erst abgeholt, da folgt schon der Schock: Die Verarbeitung des Airbags ist kaum zu glauben.

Palo Alto (Kalifornien) – Die Liste der Berichte über echte und vermeintliche Mängel und Technik-Fehler bei Tesla* ist lang. Und oft genug steht der E-Auto-Hersteller von Tech-Milliardär Elon Musk* deswegen im Kreuzfeuer der Kritik. Die Bandbreite der Schwachstellen der Elektrofahrzeuge reicht von kuriosen Kleinigkeiten bis zu gefährlichen Sicherheitsproblemen. Ein Kritik-Video eines Tesla-Neukunden ist allerdings besonders krass. In seinem nagelneuen Tesla Model S Plaid, der Ausführung mit großem Akku und über 600 Kilometern Reichweite*, ist nicht etwa die Form des umstrittenen rechteckigen Yoke-Lenkrads* der Aufreger – sondern etwas viel Schlimmeres. Was der Mann entdeckt, als er seinen Airbag inspiziert, darf in einem modernen Auto auf keinen Fall vorkommen.

Der Airbag-Fall lässt so manche Kinnlade nach unten fallen. Kann das wirklich sein? In einem modernen E-Auto aus dem Jahr 2021? Ein Video eines Tesla-Kunden zeigt einen Mangel, der ganz und gar nicht erheitert – sondern einfach nur erschreckend ist. Weil er dafür sorgt, dass die Fahrt mit dem Tesla Model S Plaid im Falle eines Unfalls blitzschnell lebensgefährlich werden würde. Im Neuwagen ist der Airbag des Fahrers nicht richtig verbaut – und purzelt ihm einfach entgegen. Unglaublich, findet nicht nur der schwer schockierte E-Auto-Käufer. Alle Details zum schockierenden Fall des nicht richtig verbauten Tesla-Airbags lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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