Bei 250 km/h abgeregelt

Toyota GR Supra 2.0 im Test: Es muss nicht immer ...

Fahraufnahme eines Toyota Supra von schräg vorn
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Auf kurvenreichen Landstraßen ist der Toyota Supra zu Hause.

Der Supra von Toyota macht auf der Straße viel her. Der mit dem BMW Z4 verwandte Zweisitzer sieht knackig aus und bietet auch beim Fahren eine aufsehenerregende Performance. Das gilt auch für den „kleinen“ Supra mit vier Zylindern und zwei Litern Hubraum: Es muss nicht immer die große Maschine sein.

Baiersbronn – Toyota* hat den Supra zunächst mit drei Litern Hubraum und sechs Zylindern gebaut. Die etwas preiswertere Alternative Supra 2.0 generiert aber immerhin 190 kW/258 PS und die Voraussetzung für einen Spurt von 0 auf 100 in nur 5,2 Sekunden. Bei der elektronisch begrenzten Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h begegnen sich die beiden Boliden ohnehin auf Augenhöhe. Die 3,0-Liter-Version leistet 250 kW/340 PS und beschleunigt in 4,3 Sekunden auf Tempo 100.

Der Sportwagen zu rund 50.000 Euro liegt zwar ohnehin im gehobenen Preissegment, doch an der Vorfahrt eines Fünf-Sterne-Hotels rangiert man regelmäßig Autos, für die nicht selten sechsstellige Beträge fällig werden. Ob diese noch mehr Fahrspaß bieten, kann bezweifelt werden, denn der Supra 2.0 fährt sich wie ein teurer Traumwagen. Der Antrieb (Reihen-Vierzylinder mit 16 Ventilen und Twin-Scroll-Turbolader von BMW) ist ein feines Filetstück in der Welt der Ottomotoren. Zum Vergleich: die 3,0-Liter-Version kostet rund 61.300 Euro. Den kompletten Fahrbericht zum Toyota GR Supra 2.0 lesen bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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