Trotz Ausgangssperren

Fahrer schrottet extrem seltenen Supersportwagen und hinterlässt Spur der Verwüstung

Der Porsche, der in New York gecrasht wurde, basiert auf einem Carrera GT.
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Der Porsche, der in New York gecrasht wurde, basiert auf einem Carrera GT.

In New York schrottete ein Fahrer einen 800.000 Euro teuren Supersportwagen, nachdem er sich trotz Ausgangssperre wegen des Coronavirus eine Spritztour genehmigte.

  • Ein Mann crashte in New York einen extrem seltenen Porsche.
  • Aufgrund strenger Ausgangsregelungen waren die Straßen der Metropole so gut wie leer.
  • Mehrere parkende Autos kamen zu Schaden.

Die Metropole New York war aufgrund des Coronavirus wie leergefegt, nur vereinzelt sind Menschen für Besorgungen unterwegs. Am Dienstagmorgen (7. April) entschloss sich ein Mann trotzdem dazu, mit seinem seltenen Porsche Gemballa Mirage GT eine rasante Spritztour hinzulegen - mitten in den Straßen Manhattans.

33-Jähriger schrottet extrem seltenen Porsche Gemballa Mirage GT - erschrockene Passaten filmen Vorfall

Es kam, wie es wohl kommen musste. Der Mann, bei dem es sich laut dem Online-Portal Dailymail um den 33-jährigen Millionär Benjamin Chen handelt, rauschte gegen 7.30 Uhr mit seinem Supersportler in ein geparktes Auto und riss dieses einige Meter mit. Einige Passanten bekamen den Aufprall mit und filmten diesen sogar. Videos davon sind nun im Netz zu finden.

Trotz immensem Schaden am Vorderrad versuchte Chen, der unter Drogen stand, sich mit seinem Mirage GT davon zu machen. Mindestens fünf Autos soll der 33-Jährige auf der 11th Avenue gerammt haben, bevor er in der 44th Street zum stehen kam. In einem zweiten Video ist zu sehen, wie der Fahrer mit dem gecrashten Porsche wieder davonfährt, allerdings die Fronthaube verliert.

Dank fast leerer Straßen kam bei dem Vorfall niemand zu Schaden. Der Polizei konnte der 33-Jährige aber dennoch nicht entkommen. Die Beamten nahmen den Raser wegen unverantwortlichen Fahrens unter Drogeneinfluss fest.

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Millionär bekannt für seine Supercar-Eskapaden

Vom Gemballa Mirage GT, das nun als Beweismittel vor einem New Yorker Polizeirevier verweilt, ist nur noch ein Wrack übrig. Von dem 800.000 Euro teuren Supersportwagen auf Basis des Porsche Carrera GT wurden insgesamt nur 25 Exemplare produziert.

Bei dem extren seltenen Porsche* handelt es sich aber nicht um das erste "Opfer" des 33-jährigen Millionärs. Chen ist Begründer der "Goldrush-Rallye", bei der er schon 2013 einen rund 210.000 Euro teuren McLaren 12C Spider zerstörte.

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Taube verhindert Bußgeld: Die Kreispolizeibehörde Viersen kann einem Autofahrer wegen einer Taube die Geschwindigkeitsübertretung nicht nachweisen. Weder Fahrer noch Taube müssen das Bußgeld in Höhe von 105 Euro bezahlen. © Kreispolizeibehörde Viersen
Die Raser-Taube hat in der Stadt Bocholt die Radarfalle ausgelöst. Die 25 Euro Verwarnungsgeld wird sie für die Geschwindigkeitsüberschreitung von 15 km/h jedoch nicht bezahlen können.
Die "Raser-Taube" hat in der Stadt Bocholt die Radarfalle ausgelöst. Die 25 Euro Verwarnungsgeld wird sie für die Geschwindigkeitsüberschreitung von 15 km/h jedoch nicht bezahlen können. © Stadt Bocholt
Hat die Polizei Essen hier einen "Geister-Lkw" erwischt? Leider nicht. Es war nur ein Fahrer, der sich vor dem Blitzer versteckt hat. Ohne Erfolg. Ein Bußgeld musste er trotzdem zahlen.
Hat die Polizei Essen hier einen "Geister-Lkw" erwischt? Leider nicht. Es war nur ein Fahrer, der sich vor dem Blitzer versteckt hat. Ohne Erfolg. Ein Bußgeld musste er trotzdem zahlen. © Polizei Essen
Morgens keine Lust die Scheiben freizukratzen? Keine gute Idee. Und dann auch noch zu schnell in einer 30er Zone. Wer so viel falsch macht, muss sich nicht wundern, bestraft zu werden.
Morgens keine Lust die Scheiben freizukratzen? Keine gute Idee. Und dann auch noch zu schnell in einer 30er Zone. Wer so viel falsch macht, muss sich nicht wundern, bestraft zu werden. © Polizei Dortmund
Gleiche Stelle, gleicher Blitzer, gleiches Vergehen. Auch dieser Fahrer war zu faul, um für genug Durchblick zu sorgen.
Gleiche Stelle, gleicher Blitzer, gleiches Vergehen. Auch dieser Fahrer war zu faul, um für genug Durchblick zu sorgen. © Polizei Dortmund
Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur.
Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur. © Polizei Dortmund
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Ist der Weihnachtsmann am 28. Dezember wirklich noch im Stress? Und woher hat er den diesen neuen Schlitten? Fragen über Fragen - doch auf alle Fälle war hier ein hier ein Strafzettel für zu schnelles Fahren fällig. © Auto-Medienportal.Net/Volkswagen
Auch der Weihnachtsmann ist mit seiner Kutsche schon in einen Blitzer gerauscht (Archivfoto 2006). Allerdings hatte sich das Pferdegespann vorbildlich an das vorgeschriebene Tempolimit gehalten. Ein anderes Fahrzeug auf der Überholspur hatte die Radarfalle ausgelöst. Auf dem Foto ist der Raser vom Gespann jedoch vollkommen verdeckt. © dpa

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