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Ukraine-Krieg könnte Zeitplan für Porsche-Börsengang durcheinanderbringen

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Von: Julian Baumann

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Porsche-Firmensitz
VW will Porsche noch in diesem Jahr an die Börse bringen. Der Ukraine-Krieg könnte diesen Zeitplan durcheinanderbringen. © Christoph Schmidt/dpa/Symbolbild

VW plant im vierten Quartal 2022 die Sportwagentochter Porsche an die Börse zu bringen. Der Ukraine-Krieg könnte diesen Plan durcheinanderbringen.

Stuttgart - Ende Februar verkündete der Volkswagen-Konzern unter Vorbehalt, die Sportwagentochter Porsche noch in diesem Jahr an die Börse bringen zu wollen. Der Start ist für das vierte Quartal 2022 geplant, sofern keine äußeren Umstände den Zeitplan verzögern. Durch die Folgen des Ukraine-Kriegs ist solcher Fall nun möglicherweise eingetreten. VW und Porsche arbeiten zwar weiter an dem Börsengang, die VW-Dachgesellschaft Porsche SE sieht für die Finanzierung aber mögliche Komplikationen.
BW24* erklärt, warum der Ukraine-Krieg den Börsengang von Porsche bedrohen könnte.

Durch den Börsengang der wertvollsten Konzerntochter erhofft sich der VW-Konzern auch insgesamt einen höheren Marktwert. Porsche würde sich dadurch in Teilen vom Mutterkonzern lösen. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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