Start in die Ferien

Mega-Staualarm auf den Reiserouten

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Mega-Hindernisse zum Start in die Ferienreisesaison: Auf einer Strecke von nahezu 1.500 Kilometer Autobahn reihen sich derzeit 354 Baustellen aneinander.

Wer jetzt mit dem Auto in die Ferien startet, muss viel Geduld mitbringen. Eine neue Reisewelle rollt an und dazu bremsen 413 Autobahnbaustellen den Verkehr. Wo es besonders eng wird: 

Mit dem Ferienbeginn im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW) rechnen Experten an diesem Wochenende mit dichten Urlaubsverkehr. Lediglich das auf die Samstage erweiterte Lkw-Fahrverbot wird die Verkehrslage ein wenig entspannen, hofft der ACE-Autoclub.

Strecken mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und Staurisiko

  • Großräume Berlin, Hamburg und Hannover
  • A1 Lübeck - Bremen – Dortmund – Köln - Saarbrücken, beide Richtungen
  • A2 Berlin – Hannover – Dortmund
  • A3 Köln – Frankfurt – Nürnberg - Passau
  • A4 Bad Hersfeld – Erfurt – Dresden – Görlitz, beide Richtungen
  • A5 Frankfurt – Karlsruhe - Basel , beide Richtungen
  • A6 Mannheim – Heilbronn - Nürnberg
  • A7 Flensburg – Hamburg - Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte, beide Richtungen
  • A8 Karlsruhe – Stuttgart – München - Salzburg, beide Richtungen
  • A9 Berlin – Nürnberg - München
  • A10 Berliner Ring
  • A11 Berliner Ring – Dreieck Uckermark - Stettin
  • A14 Dresden – Leipzig - Magdeburg
  • A19 Dreieck Wittstock - Rostock
  • A24 Berlin – Dreieck Wittstock
  • A45 Dortmund – Wetzlar - Aschaffenburg
  • A61 Ludwigshafen – Koblenz - Mönchengladbach
  • A93 Kiefersfelden - Rosenheim
  • A99 Umfahrung München

Strecken mit teils umfangreichen Baustellen (beide Richtungsfahrbahnen)

  • A1 Saarbrücken - Hamburg – Lübeck (74 km)

  • A2 Werder – Oberhausen (32 km)

  • A3 Passau – Nürnberg - Würzburg - Frankfurt – Köln (33 km)

  • A4 Görlitz – Aachen (159 km)

  • A5 Basel – Karlsruhe – Hattenbacher Dreieck (62 km)

  • A7 Füssen – Flensburg (136 km)

  • A8 Karlsruhe - Stuttgart - München – Salzburg (81 km)

  • A9 München – Potsdam (112 km)

  • A19 Wittstock – Rostock (73 km)

  • A23 Hamburg – Heide (29 km)

  • A40 Dortmund-West – Venlo (30 km)

  • A46 Neuss – Brilon (29 km)

  • A61 Hockenheim – Venlo (30 km)

  • A72 Leipzig – Hof (46 km)

  • A81 Singen - Stuttgart - Heilbronn – Würzburg (45 km)

  • A93 Innsbruck - Hof (31 km)

Strecken mit Vollsperrungen

  • A4 Dresden in Richtung Görlitz, Tunnel bei Königshainer Berge bis 31. Dezember 2013 gesperrt.
  • A52 Düsseldorf in Richtung Essen, Fahrtrichtung
  • Essen zwischen dem Kreuz Breitscheid und Essen-Kettwig bis 30. September 2013 gesperrt.

Hitze im Auto: Was ist erlaubt und was verboten?

Hitze im Auto
Wenn es im Auto richtig heiß wird, sollten Autofahrer einen kühlen Kopf bewahren. Bei der Hitze haben manche hinterm Steuer die tollsten Einfälle - doch manches ist verboten. © dpa
Hitze im Auto
Barfuß Autofahren - ist privat eigentlich nicht verboten. Doch es kann ganz schön gefährlich sein. Kommt es zu einem Unfall, drohen dem Fahrer Geldbußen und sogar strafrechtliche Folgen. © dpa
Hitze im Auto
Das gilt auch für Autofahrer, die Flip Flops oder lockeren Sandalen tragen. © dpa
Hitze im Auto
Männer dürfen mit nacktem Oberkörper Auto fahren. © dpa
Hitze im Auto
Bei Frauen kann dies aber als Belästigung angesehen werden. © dpa
Hitze im Auto
Während der Fahrt darf getrunken oder auch ein Eis geschleckt werden. © dpa
Ein Ventilator am Amaturenbrett ist erlaubt, sofern dieser sicher montiert ist und die Sicht unbeeinträchtigt beleibt. © dpa
Hitze im Auto
Sonnenbrillen sind kein Problem. Auch Sonnenhüte oder Kappen sind erlaubt. © dpa
Hitze im Auto
Wassersportgeräte sollten vorschiftsmäßig transportiert werden. Bei einer Vollbremsung kann ein Surfbrett zu einem Geschoss werden. Auch darf die Sicht des  Autofahrers  auf keinen Fall behindert werden. © dpa
Hitze im Auto
Zur Ladungssicherung dürfen nur anerkannte Zurrgurte mit Klemmschlössern oder Ratschen verwendet werden, die nach einmaligem Anziehen die Spannkraft halten. Seile oder Gummibänder sind nicht zulässig, da sie sich bereits nach kurzer Zeit lockern. © dpa

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