Neue Varianten der Erfolgsmodelle

Volvo V40: Da bewegt sich was

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Ab ins Gelände: Dicke Schweller, mehr Bodenfreiheit – so präsentiert sich der V40 Cross Country

München - Volvo verspricht für die Zukunft viele Neuheiten. Zunächst aber bringen die Schweden erst mal eine zweifache Variante ihres Erfolgsschlagers V40 heraus – ein R-Modell und den Cross Country.

Bei den Motoren greift Volvo dabei auf die bekannten V40-Antriebe zurück. Für den Cross Country stehen zwei Benziner und drei Diesel (von 115 PS bis 254 PS) zur Verfügung. Für die R-Design-Reihe gibt es noch einen dritten Benziner mit 150 PS.

Der V40 R - die sportliche Variante des Erfolgsmodells

sich der V40 R. Das „R“ steht fürs rebellische Gefühl, genauso wie für die neue Extra-Farbe des Modells: Rebel-Blue. Schon von außen ist der V40 R-Design an doppelten Auspuffendrohren, Diffusor, Leichtmetallfelgen im Fünf-Speichen- Design und einem schwarzglitzernden Kühlergrill erkennbar. Signal: Hier kommt eine Sportskanone, die in nur knapp sieben Sekunden von null auf 100 km/h sprintet. Jedoch nur, wenn man das 254-PS-starke T5-Vierzylinder- Topmodell gewählt hat. Spitze: 230 km/h. Das Cockpit ist mit speziell gestalteten R-Design-Elementen bestückt: Schwarzes Leder und edle Nähte rahmen Lenkrad, Sportpedale und Fußmatten. Selbst die Instrumentenbeleuchtung schimmert im Blue-Design. Die Fahreigenschaften – leicht untersteuernd mit kernigem, aber komfortablem Fahrwerk – sind aus dem V40 bekannt. Ebenso wie die Sicherheitsausstattung: Volvos einzigartiger und hochgelobter Fußgängerairbag, ein Notbremsassistent, und weitere Helfer wie Toter-Winkel- und Übermüdungswarner sowie Verkehrszeichenerkennung, ein Abstandsregler und eine Querverkehr- Erkennung beim rückwärts Ausparken. Die Preise dafür starten bei 28 580 Euro.

In der zweiten Variante gibt’s den V40 auch als V40 Cross Country. Bei genauerem Hinsehen entpuppt sich unser Held als „Semi-SUV“: Vier Zentimeter höhere Sitzposition und zwölf Millimeter mehr Bodenfreiheit sollen das besondere Überland-Gefühl ausmachen. Dazu ein paar extra-wuchtige Schweller sowie eine elegant-sportliche Dachreling. Ach ja, und der Allradantrieb natürlich. Übrigensnurim(Benziner-) Topmodell T5. Warum nicht auch im Diesel? Rein motorisch zu meckern gibt’s da nix: Die Kombi aus 2,5-Liter- Turbo (erreicht bei 1800 Umdrehungen sein max. Drehmoment von 360Nm)und Vierfach-Rotor des 254 PS starken Fünfzylinders bewegt den Cross Country dank variabler Kraftverteilung auf Straße und Gelände stets zuverlässig. Mit abgeschalteter Traktionskontrolleentfaltet sich im Gelände sogar ein wenig Abenteuer-Feeling. Ob das 1800 Euro Aufpreis wert ist, möge jeder SUVLiebhaber selbst entscheiden.

Oliver Menner

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Design, Technik oder Werkstattservice - es gibt viele Kriterien nachdem Besitzer ihr eigenes Auto beurteilen. Der ADAC hat 43.000 Leser nach ihrer Zufriedenheit befragt. Kleine Marken kommen dabei groß raus. © Hersteller
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Die großen deutschen Premiumhersteller bewegen sich im Mittelfeld. Das wirft die Frage auf, ob manche Autofahrer wirklich zufrieden sind oder einfach nur geringere Ansprüche an ihre Marke stellen. © Hersteller
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Das Tabellenende belegen Chevrolet, Mini und Renault. Allerdings bekommen auch sie noch Bewertungen im Schulnotenbereich "gut". Platz 33: Chevrolet © 
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Platz 34: Mini; Bewertungen im Schulnotenbereich "gut". © 
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Platz 35:  Renault; Bewertungen im Schulnotenbereich "gut". © 
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