CES 2015

So funktioniert das VW  Golf-Cockpit der Zukunft

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VW-Cockpit von morgen: In der Studie Golf R Touch zeigt der Wolfsburger Hersteller, wie sich die meisten Funktionen über berührungsempfindliche Oberflächen oder nur mit Gesten steuern lassen.

Touchscreens statt Knöpfe, Wischen statt drücken: Das Cockpit im VW Golf R Touch ist faszinierend. Drei Bildschirme sind darin verbaut. 

VW stellt das Bedienkonzept im Golf nahezu komplett auf Touch-Technologie um - zunächst allerdings nur bei einer Studie. Auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas (6. bis 9. Januar) hat der Wolfsburger Autobauer den Technologieträger Golf R Touch enthüllt, in dem Gestenerkennung und berührungsempfindliche Bildschirme die üblichen Taster und Regler ersetzen.

Neben dem bisherigen Touchscreen des Infotainmentsystems und dem digitalen Kombiinstrument aus dem neuen VW Passat verfügt die Studie anstelle der Klimasteuerung noch über einen dritten Bildschirm, auf dem man zum Beispiel Lüftung und Temperatur regeln kann. Um die Ablenkung zu minimieren und die Sicherheit zu erhöhen, gibt dieser Touchscreen dem Fahrer dabei eine haptische Rückmeldung, erläutert VW.

Obendrein wurde der Wagen mit intelligenten Sensorschaltern und Näherungssensoren ausgestattet. Bewegt man zum Beispiel die Hand in der entsprechenden Richtung an der Dachkonsole, öffnet oder schließt sich das Schiebedach. Und streicht man mit der Hand seitlich entlang des Sitzes, verändert sich dessen Position.

Zwar arbeitet VW nach eigenen Angaben mit Hochdruck an der Serienumsetzung solcher Technologien, ohne schon einen konkreten Zeithorizont zu nennen. Doch allein mit Touchbedienung kommt auch der Fahrer im Technologieträger nicht ans Ziel: Lenkrad und Pedale sind auch weiterhin an Bord.

Cool und futuristisch: Blick ins Cockpit

Design-Interieur der Zukunft: Blick ins Cockpit auf der IAA 2013
Raumschiff, Labor oder doch nur ein Auto? Ein Blick ins Cockpit zeigt das Design der Zukunft. Beim Aston Martin Vanquish bestimmen Funier, Chrom und abgestepptes Leder das Innere im Luxus-Sportler mit 573 PS. Besonders sind die benutzerfreundliche Glasknöpfe und ein auffälliges Finish der Mittelkonsole. © Hersteller
Design-Interieur der Zukunft: Blick ins Cockpit auf der IAA 2013
Audi hat bei bei A3 Cabrio die Instrumententafel richtig abgespeckt. Der superschlanke Sieben-Zoll-Monitor fährt elektrisch aus der Instrumententafel aus. Zum ersten Mal sind auch berührungsempfindliche Schalter für die Leseleuchten zu haben. © Hersteller
Design-Interieur der Zukunft: Blick ins Cockpit auf der IAA 2013
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Design-Interieur der Zukunft: Blick ins Cockpit auf der IAA 2013
Das Armaturenbrett des Jaguar C-X17 besteht aus einem individuell konfigurierbaren Touchscreen mit zwei Anzeigen samt Vorrichtung zur Installation eines Head-up-Displays. Trotz aller Technik ist auch Platz für einen aktiven Lebensstil: eine Taschenlampe und eine Kamera können in maßgeschneiderten Leder-Holster transportiert werden. © Hersteller
Design-Interieur der Zukunft: Blick ins Cockpit auf der IAA 2013
Bei der Jaguar Studie C-X17 wurde aber auch an die Passagiere auf der Rückbank gedacht. © Hersteller
Design-Interieur der Zukunft: Blick ins Cockpit auf der IAA 2013
Techno-Look im Kia Niro: Puristische Sitzschalen und ein Multi-Funktions-Bildschirm in der Mittelkonsole. © Hersteller
Kia Niro Concept
Der Fahrer kann darauf Infos und auch Live-Bilder der verschiedenen Kameras, die auch am Heck und Front befestigt sind, angucken oder auch direkt ins Web hochladen.  © Kia
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Schallschutz für den perfekten Sound: Im Kia Soul ist das Geräuschniveau um drei Dezibel durch hochwertige Materialien gesenkt worden. Zum Wohlfühlen gibt es unter anderem auch Keyless-Entry und Druckknopf Motorstart, Tempomat sowie Klimaautomatik. © Hersteller
Remote Touch und Interface Design: Im Lexus LF NX Concept leuchten die Instrumente blau. 
Aufbruch in eine neue Galaxie: Touch-Pad, beleuchtete Instrumente und Lederpolster im Innenraum im Lexus LF NX Concept. © Hersteller
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Für Männer mit Stil: Klassisch, modern und absolut exklusiv ist das Cockpit vom Maserati Quattroporte Ermenegildo Zegna. Der Name Zegna steht für italienische Herrenmode mit Tradition.  © Hersteller
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Das Mazda3 Cockpit ist nach einem Konzept mit dem Namen human-machine interface (HMI) "Mensch-Maschine-Schnittstelle" entworfen. Entspanntes, sicheres und ergonomisches Fahren stehen dabei im Vordergrund. Der Fahrer soll, ohne seine Augen von der Straße zu nehmen, dank Head-Up Display und Joystick den Wagen lenken.    © Hersteller
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Design-Interieur der Zukunft: Blick ins Cockpit auf der IAA 2013
„Sinnliche Klarheit verströmt die weiße Instrumententafel, die in ihrer geschwungenen Form an die Fluke eines Wales kurz vor dem Wiedereintauchen in das Wasser erinnert. “ so berschreibt Mercedes das Interieur seines Mercedes Concept S-Klasse Coupé. Das Farbdisplay misst in der diagonalen 30,7 Zentimeter. © Hersteller
Design-Interieur der Zukunft: Blick ins Cockpit auf der IAA 2013
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Design-Interieur der Zukunft: Blick ins Cockpit auf der IAA 2013
Zwei Farbdisplays dominieren das Cockpit in der Mercedes S-Klasse. Ein Monitor misst in der diagonalen 30 Zentimeter.    © Hersteller
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Volle Kontrolle im Porsche Spyder 918: Mit dem Multi-Funktions-Lenkrad und über das schwarze Display lässt sich der Supersportwagen steuern.    © Hersteller

dpa/tmn

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