Sauber und mit Garantie – aber selten ein Schnäppchen

So viel kosten gebrauchte Elektroautos

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Ein e-Golf ist leider auch als Gebrauchter kein Schnäppchen: Mit rund 20.000 Euro müssen Sie für einen Vierjährigen rechnen.

E-Autos sind keine Schnäppchen. Das ist für viele ein Grund, sich einen Benziner oder Diesel zu holen. Wie aber sieht es mit einem gebrauchten Stromer aus?

Die sind im privaten Gebrauchtwagenmarkt noch immer die Ausnahme, doch Händler bieten inzwischen viele Modelle zu relativ günstigen Preisen und mit Garantie an. Die Zeitschrift AUTOStraßenverkehr hat sich die wichtigsten Elektroautos im Gebrauchtmarkt angeschaut.

Gebrauchte E-Autos: Renault Kangoo bereits ab 8.000 Euro

Nur vier Jahre junge Modelle des viersitzigen Renault Zoe gibt es ab 10.000 Euro. Hinzu kommt noch die Miete für den Akku. Der fünfsitzige Kangoo ist für 8.000 Euro zu haben, hat dann aber auch schon 80.000 Kilometer auf dem Tacho, so die Experten. Auch das meistverkaufte Elektroauto der Welt, der Nissan Leaf, gehört in die engere Wahl. Einen gebrauchten Japaner gibt es aktuell inklusive Akku für rund 13.500 Euro.

Erfahren Sie hier, warum E-Autos vielleicht gar nicht die Zukunft sind.

Gebrauchte E-Autos: Deutsche Modelle ab 7.500 Euro

Wer lieber ein deutsches Elektroauto fahren will, der kann auch zum VW e-Golf greifen. Der hat allerdings seinen Preis: 20.000 Euro kosten rund vier Jahre alte Modelle inklusive Batterie. Günstiger ist der e-Up, Modelle von 2014 werden derzeit für 14.000 Euro aufwärts gehandelt.

Wem das zu viel ist, sollte sich nach einem Elektro-Smart umschauen. Die gebrauchten E-Smarts sind nach vier Jahren mit 7.500 Euro sogar etwas günstiger als die Benziner. Die Akku-Miete von 65 Euro monatlich kommt aber noch dazu. Dagegen bleibt der i3 von BMW ein teurer Spaß: Vier Jahre alte Stromer beginnen bei rund 21.000 Euro. Dafür ist der Akku inklusive.

Es kann sich lohnen, gezielt nach gebrauchten Elektroautos Ausschau zu halten. Nicht ganz günstig ist aber der BMW i3.

Lesen Sie hier, warum Experten vor dem Boom mit E-Autos warnen.

E-Auto-Prämie gilt nicht für gebrauchte Fahrzeuge

Gleich vorweg: Die E-Auto-Prämie gilt für Gebrauchte leider nicht. Dabei ist der staatliche Topf für die Förderung von neuen Saubermännern noch immer gut gefüllt. Bis Ende April hatten Autokäufer in Deutschland insgesamt erst 60.412 Anträge auf den Zuschuss gestellt.

Die bereitgestellten Fördermittel würden aber für mehr als 300.000 Fahrzeuge ausreichen. Unterm Strich heißt das: Es wurden bislang grob ein Fünftel abgerufen. Und das Programm läuft bereits Ende Juni 2019 aus. Die Elektro-Prämie kann seit Anfang Juli 2016 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) beantragt werden.

Die Förderung gilt dabei auch rückwirkend für Neufahrzeuge, die ab dem 18. Mai 2016 gekauft wurden. Und so viel wird bezahlt: Für reine Elektroautos mit Batterie gibt es 4.000 Euro Förderprämie, für Hybridautos sind es 3.000 Euro. Finanziert werden die Gelder je zur Hälfte vom Bund und vom jeweiligen Hersteller.

Auch interessant: Elektroautos im Vergleich – Die Reichweite unter der Lupe.

Ralf Loweg/MID

Die FC-Bayern-Dienstwagen 2017/18: Ein Star erstaunlich PS-bescheiden - ein anderer fährt Hybrid

Die Bayern-Stars bei der Übergabe der neuen Dienstwagen.
Die Bayern-Stars bei der Übergabe der neuen Dienstwagen. © AFP
Hier freuen sie sich schon auf die neuen Audis.
Hier freuen sie sich schon auf die neuen Audis. © AFP
Jupp Heynckes und die Fans.
Natürlich waren auch viele FCB-Fans vor Ort. © AFP
Jupp Heynckes und die Fans.
Jupp Heynckes und die Fans. © AFP
Noch ein kleines Selfie...
Noch ein kleines Selfie... © AFP
... bevor es endlich zu den Autos geht.
... bevor es endlich zu den Autos geht. © AFP
Der FC Bayern hat seine neuen Dienstwagen für die Saison 2017/18 zur Verfügung gestellt bekommen. Wer fährt welchen? Klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke. Anmerkung: Die Fotos zeigen nicht die tatsächlichen Farben, die sich die Bayern-Stars ausgesucht haben, aber die richtigen Modelle. In einigen Fällen handelt es sich um ähnliche Modelle aus der selben Serie. © AFP
Rafinha.
Rafinha. © dpa
Rafinha: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Rafinha: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
Arjen Robben.
Arjen Robben. © dpa
Arjen Robben: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic.
Arjen Robben: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic mit 435 PS. © Audi
Arturo Vidal.
Arturo Vidal. © dpa
Arturo Vidal: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic.
Arturo Vidal: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic mit 373 PS. © Audi
Corentin Tolisso.
Corentin Tolisso. © dpa
Corentin Tolisso: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Corentin Tolisso: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
David Alaba.
David Alaba. © dpa
David Alaba: S8 plus Limousine 4.0 TFSI quattro tiptronic.
David Alaba: S8 plus Limousine 4.0 TFSI quattro tiptronic mit 605 PS. © Audi
Fabian Benko.
Fabian Benko. © dpa
Fabian Benko: Q2 2.0 TDI quattro S tronic.
Fabian Benko: Q2 2.0 TDI quattro S tronic mit 190 PS. © Audi
Felix Götze.
Felix Götze. © dpa
Felix Götze: A3 Sportback 2.0 TDI quattro S tronic.
Felix Götze: A3 Sportback 2.0 TDI quattro S tronic mit 184.  © Audi
Franck Ribéry.
Franck Ribéry. © dpa
Franck Ribéry: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic.
Franck Ribéry: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic mit 435 PS. © Audi
Javi Martínez.
Javi Martínez. © dpa
Q7 e-tron 3.0 TDI quattro tiptronic.
Javi Martínez: Q7 e-tron 3.0 TDI quattro tiptronic mit 373 PS. © Audi
Jerome Boateng.
Jerome Boateng. © dpa
Jerome Boateng: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Jerome Boateng: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
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Joshua Kimmich. © dpa
Joshua Kimmich: A5 Sportback 3.0 TDI quattro tiptronic.
Joshua Kimmich: A5 Sportback 3.0 TDI quattro tiptronic mit 285 PS. © Audi
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Juan Bernat. © dpa
Juan Bernat: S8 plus Limousine 4.0 TFSI quattro tiptronic.
Juan Bernat: S8 plus Limousine 4.0 TFSI quattro tiptronic mit 605 PS. © Audi
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Kingsley Coman. © dpa
Kingsley Coman: S5 Sportback 3.0 TFSI quattro tiptronic.
Kingsley Coman: S5 Sportback 3.0 TFSI quattro tiptronic mit 354 PS. © Audi
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Manuel Neuer. © dpa
Manuel Neuer: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic.
Manuel Neuer: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic mit 435 PS. © Audi
Marco Friedl.
Marco Friedl. © dpa
Marco Friedl: A3 Sportback 2.0 TDI quattro S tronic.
Marco Friedl: A3 Sportback 2.0 TDI quattro S tronic mit 184 PS. © Audi
Mats Hummels.
Mats Hummels. © dpa
Mats Hummels: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Mats Hummels: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
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Niklas Dorsch. © dpa
Niklas Dorsch: A3 Sportback 1.5 TFSI S tronic.
Niklas Dorsch: A3 Sportback 1.5 TFSI S tronic mit 150 PS. © Audi
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Niklas Süle: SQ5 3.0 TFSI quattro tiptronic.
Niklas Süle: SQ5 3.0 TFSI quattro tiptronic mit 354 PS. © Audi
Bayern München - RSC Anderlecht
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Robert Lewandowski: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Robert Lewandowski: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
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Sebastian Rudy: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic.
Sebastian Rudy: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic mit 373 PS. © Audi
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Sven Ulreich: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Sven Ulreich: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
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Thiago Alcantara: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Thiago Alcantara: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
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Thomas Müller: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic.
Thomas Müller: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic mit 435 PS. © Audi
FC Schalke 04 - FC Bayern München
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James Rodriguez: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance
James Rodriguez: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS. © Audi
Tom Starke.
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Tom Starke: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic.
Tom Starke: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic mit 373 PS. © Audi

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