Infos für Autofahrer

Wo muss die Rettungsgasse gebildet werden?

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Eine Rettungsgasse ist für Notarztwagen und Polizei elementar wichtig.

Die Rettungsgasse ermöglicht den Einsatzfahrzeugen von Polizei und Krankenwagen einen unkomplizierten Weg zum Unfallort. Doch wie kommt sie eigentlich zustande und was muss bei der Bildung der Gasse beachtet werden?

Es ist eine klare Botschaft, die jeder Autofahrer beherzigen sollte: Die Rettungsgasse rettet Leben. Denn immer dann, wenn der Verkehr ins Stocken gerät und es zu einem Rückstau kommt, könnte das nicht nur mit einer Baustelle zusammenhängen, erklärt der Tüv Nord.

Sondern vor einem kann auch etwas Dramatisches passiert sein. Rettungswagen, Notarztfahrzeug und die Polizei müssen dann so schnell wie möglich am Unfallort sein - und dafür benötigen sie freie Fahrt.

So funktioniert die Rettungsgasse

Die Regel zur Bildung der sogenannten Rettungsgasse ist denkbar einfach: Wer auf dem linken Fahrstreifen unterwegs ist, fährt bei Staubildung ganz links. Und auf den anderen Spuren fahren alle anderen Fahrzeuge möglichst weit rechts. 

Die Straßenverkehrsordnung schreibt vor, dass immer dann eine freie Bahn für Rettungsfahrzeuge zu schaffen ist, wenn der Verkehr stockt - also schon vor einer Staubildung. Andernfalls droht ein Bußgeld.

Rettungsgasse? Scheinbar ein Fremdwort 

Damit Rettungskräfte den Unfallort erreichen können, ist eine Rettungsgasse wichtig. Trotzdem stellen viele Verkehrsteilnehmer sich stur. Über einen krassen Fall, berichtet tz.de. Hier musste sich die Polizei eine Rettungsgasse freibrüllen.

dpa/tmn

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