Alltagsfrage

Wofür ist eigentlich der kleine Hebel beim Rückspiegel gut?

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Dieser kleine Hebel hat einen ganz bestimmten Zweck.

Es gibt viele kleine Dinge im Alltag, von denen wir vielleicht gar nicht so genau wissen, wofür sie da sind - zum Beispiel der Hebel unter dem Rückspiegel im Auto.

Eigentlich ist er ja ständig im Sichtfeld des Autofahrers: der kleine Hebel, der sich an der unteren Seite des Rückspiegels befindet. Falls Sie sich gefragt haben, wofür er gut sein soll - hier erfahren Sie die Antwort.

Hebel unter dem Rückspiegel im Auto: Was hat es damit auf sich?

Die Lösung ist genauso einfach wie praktisch: Mit einem Handgriff lässt sich der Spiegel kippen und betätigt somit die sogenannte "Abblendfunktion". Weil sich dadurch der Winkel ändert, wird der Fahrer nicht mehr durch das Fernlicht eines hinterherfahrenden Wagens geblendet. Das Licht wird dann in einem leicht veränderten Winkel gebrochen, ohne dass sich das Sichtfeld ändert.

Vor allem wenn es dunkel wird und die Augen noch nicht an die erschwerten Lichtverhältnisse gewöhnt sind, ist diese Funktion hilfreich. Schließlich dient sie auch der Sicherheit im Straßenverkehr.

Bei modernen Autos gibt es mittlerweile auch Rückspiegel, die automatisch abblenden. Dabei messen Lichtsensoren die einfallende Helligkeit und der Spiegel mit sogenanntem "elektrochromen Glas" wird verdunkelt.

Auch interessant: Hier erfahren Sie, was beim Tuning erlaubt ist - und was nicht.

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Kuriose Blitzer-Bilder: Die verrücktesten Radarfotos

Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur.
Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur. © Polizei Dortmund
Kurioses Blitzer-Bild: Pferd von Radarfalle geblitzt.
Nach Toleranzabzug ist das Pferd mit einer Geschwindigkeit von 59 Stundenkilometern in die Messanlage galoppiert. Erlaubt sind an der Bundesstraße 455 in Eppstein allerdings nur 50 Stundenkilometer. Doch zu schnell war das Tier keinesfalls unterwegs. Ein vorbeifahrendes Auto hatte den Blitzer ausgelöst. © Stadt Eppstein
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Der Polizei entgeht nichts: Auch zu schnelle Vögel werden kontrolliert. © Polizei
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Teenies auf Spritztour: Mit Muttis Auto geblitzt. Mit Sturmhauben, geklauten Nummernschildern und Muttis Auto waren drei Jugendliche bei Aachen unterwegs und haben sich einen Riesen-Ärger mit der Polizei eingehandelt. © Polizei Aachen
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Das Radarfoto, herausgegeben vom Landkreis Emsland, zeigt ein weißes Pferd auf dem Schullendamm in Meppen. © dpa
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Zu schnell zum Einsatz: Ein Feuerwehrfahrzeug in Bad Mergentheim an der Blitzampel Schlossgartenstraße. © 
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Mit Absicht: Kaum zufällig dürfte dieses Bild entstanden sein. Der Fahrer kam wohl ungeschoren davon. Motorräder haben halt vorne kein Nummernschild.
Mit Absicht: Kaum zufällig dürfte dieses Bild entstanden sein. Der Fahrer kam wohl ungeschoren davon. Motorräder haben halt vorne kein Nummernschild. © Polizei
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Prozession der Biker: Das "Führungsfahrzeug" kam wohl um ein Bußgeld nicht herum. © mm
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Bäh, Bäh, mich schnappt ihr nicht! Beim Radarfoto streckt ein Rollerfahrer seine Zunge raus. © Polizei
Raser auf Schienen.
Raser auf Schienen. © mm
Rückenansicht: Ein Trio bekundet wortlos seine Meinung über Geschwindigkeitskontrollen.
Rückenansicht: Ein Trio bekundet wortlos seine Meinung über Geschwindigkeitskontrollen. © mm
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Auch der Weihnachtsmann ist mit seiner Kutsche schon in einen Blitzer gerauscht (Archivfoto 2006). Allerdings hatte sich das Pferdegespann vorbildlich an das vorgeschriebene Tempolimit gehalten. Ein anderes Fahrzeug auf der Überholspur hatte die Radarfalle ausgelöst. Auf dem Foto ist der Raser vom Gespann jedoch vollkommen verdeckt.    © dpa
Mit Sturmhauben, geklauten Nummernschildern undMuttis Auto waren drei Jugendliche bei Aachen unterwegs und haben sich einen Riesen-Ärger mit der Polizei eingehandelt. © Polizei

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