Von typisch bis ausgefallen

Zurück in die Neunziger: Diese Kombis hatten und haben Stil

Die hatten Stil: Kombi-Klassiker der Neunziger
1 von 5
BMW 5er Touring (E34): Die Benziner der E34-Reihe erfreuen sich noch heute großer Beliebtheit. Sie sind zuverlässig und teilweise sehr günstig zu haben.
Die hatten Stil: Kombi-Klassiker der Neunziger
2 von 5
Technisch und optisch galt der E34 seiner Zeit als sehr fortschrittlich.
Die hatten Stil: Kombi-Klassiker der Neunziger
3 von 5
Audi A4 Avant: Mit dem Neunziger-A4 distanzierte man sich auch in Sachen Modellbezeichnung erstmals etwas vom Mutterkonzern VW. Das Design ist absolut zeitlos.
Die hatten Stil: Kombi-Klassiker der Neunziger
4 von 5
Volvo 850 Kombi (hier das Top-Modell T5 R): Letztes Jahr feierte der 850 25-jähriges Jubiläum.
Die hatten Stil: Kombi-Klassiker der Neunziger
5 von 5
Opel Omega B Caravan: Der ab 1999 produzierte Omega wurde Ende 2003 wieder eingestellt. Damit endete für die Rüsselsheimer eine Ära.

Kombis sind praktisch, groß und geräumig. Noch heute legen die Autohersteller regelmäßig neue Modelle auf. Doch es lohnt auch ein Blick in die Vergangenheit.

Kombis gehören noch immer zu den beliebtesten Autos der Deutschen. Sie sind groß und einfach praktisch. Heutzutage überschlagen sich die Auto-Hersteller schier und statten ihre neuen Kombis mit immer ausgeklügelteren technischen Finessen und moderneren Motoren aus.

Opel etwa stellte kürzlich den neuen Opel Insignia Sports Tourer vor, Peugeot seinen neuen 308. Und natürlich kam auch BMW jüngst mit dem neuen 5er Touring um die Ecke. Apropos 5er BMW. Dessen Vorgänger aus den Neunzigern, der E34, kann sich heute auch noch sehen lassen. Und das für zum Teil sehr günstiges Geld. Diesen und einige andere Kombi-Klassiker brachte das Jahrzehnt seit 1990 heraus. Ein Überblick.   

BMW 5er Touring (E34)

Der E34 wurde bereits seit Ende der Achtziger produziert, im September 1991 folgte dann auch die Kombi-Version namens "Touring". Dieser verfügte - damals fast revolutionär - über eine separat zu öffnende Heckscheibe. Auf den eigentlich typischen, sogenannten Hofmeister-Knick an der D-Säule verzichteten die BMW-Designer überraschend.

Bei seiner Markteinführung wurde der Wagen als sehr fortschrittlich angesehen - sowohl optisch als auch technisch. Experten bezeichnen den 5er Touring auch heute noch als bequemes Reisemobil. Besonders wegen seiner Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit erfreut sich der E34 auch heute noch gutem Ansehen. 

Ein gepflegtes Modell unter 200.000 Kilometern - beispielsweise der 520i - ist teilweise bereits deutlich unter 5000 Euro zu haben (mobile.de).

Mitsubishi Galant (ab 1996)

Eine Alternative zum bayerischen Tourer findet sich mit dem Galant beim japanischen Hersteller Mitsubishi. Dessen letzte Baureihe wurde von 1996 bis 2004 produziert. Bei den Antrieben standen 2,0- oder 2,5-Liter-Benziner zur Verfügung. Der 2,5-Liter leistet 160 PS, der kleinere Bruder 133.   

Auch hier finden sich im Bereich unter 200.000 Kilometern gepflegte und günstige Fahrzeuge zwischen 2000 und knapp 4000 Euro.  

Audi A4 Avant

Statt Audi 80 hieß es in den Neunzigern bei Audi erstmals A4. Die Baureihe B5 wurde im Herbst 1994 präsentiert, zwei Jahre später gab es dann auch den Kombi namens Avant. Diese wurde bis September 2001 gebaut.

Bei den Antrieben konnten Audi-Kunden aus einer breiten Motorenpalette wählen. Los ging es bei knapp 100 PS für den 1,6-Liter-Benziner, der sportliche S4-Fahrer konnte sogar 265 PS abrufen.

Die Preise für diesen Wagen liegen zum Teil deutlich auseinander. Ein fahrtaugliches, scheckheftgepflegtes Modell (beispielsweise ein 1,8-Liter-Benziner) beginnt bei mobile.de bereits bei rund 1.500 Euro. Für den S4 muss man mit knapp 10.000 Euro aufwärts schon deutlich mehr berappen.

Volvo 850 Kombi  

Dieser Volvo feierte im Juni 1991 Weltpremiere und veränderte alles: Als erstes Modell der schwedischen Automarke kombinierte der Volvo 850 ein dynamisches Frontantriebslayout mit quer eingebauten und bis zu 184 kW/250 PS starken Fünfzylindermotoren. Als besonders innovativ galten damals dessen Sicherheitsmechanismen. Features wie der Seitenaufprallschutz SIPS oder automatische Sicherheitsgurthöhenverstellung brachten dem Wagen in der Presse den Ruf "sicherstes Automobil der Welt" ein.   

Gepflegte Exemplare des Kombis unter 200.000 Kilometern sind selten und können mit dem 170 PS starken 2,5-Liter -Benziner schonmal an die 10.000 Euro oder mehr kosten. Wer bei der Laufleistung Abstriche macht, wird aber auch deutlich darunter fündig.    

Ford Scorpio Turnier

Ab 1992 versuchten die Kölner mit dem Scorpio Turnier verloren gegangene Marktanteile zurückzuerobern. Der Wagen wurde in der Facelift-Variante zwei Jahre bis 1994 produziert. Ab 1991 gab es einen kräftigen 2,9-Liter-24V-Cosworth-Motor mit 195 PS, ein Jahr später einen weniger durstigen 2,0-Liter-Einspritzer mit 115 PS.

"Viel Raum fürs Geld" gilt auch noch heute. Günstige, gepflegte Fahrzeuge (Baujahr 91 bis 94) mit unter 200.000 Kilometer Laufleistung sind zwar selten, finden sich dann aber ab 3500 Euro. Die spätere, amerikanisierte Variante gibt es günstiger.  

Opel Omega B Caravan

Auch aus Rüsselsheim gab es selbstverständlich einen Caravan. Er verdiente sich diesen Namen mit 1.800 Liter Ladevolumen redlich. Der Omega B war einer der geräumigsten Mittelklasse-Kombis seiner Zeit. Produziert wurden Sie erst Ende der Neunziger, eingestellt 2003.

Empfehlenswert ist die geliftete Version (Opel-intern B2 genannt). Der Innenraum wurde umfassend überarbeitet. Auch außen wichen die Plastikleisten, die nun in Wagenfarbe lackiert waren. Eine scheckheftgepflegte Variante mit 2,5-Liter-Benziner und 170 PS gibt es unter 200.000 Kilometern ab knapp 2000 Euro.      

Apropos Kombi  - dieses Mercedes E-Klasse T-Modell hat es in sich.

mop

Rückblick: Stylische Auto-Klassiker und Legenden der Straße

Volvo Sport (P1900): Diese Stil-Ikone ist eine echte Rarität. In zwei Produktionsjahren entstanden gerade einmal 67 oder 68 Stück dieses Sportlers aus futuristischer Fiberglas-Karosserie. Letzteres beeinträchtigte leider die hohen Volvo-Sicherheits- und Qualitätsstandards.
Volvo Sport (P1900): Diese Stil-Ikone ist eine echte Rarität. In zwei Produktionsjahren entstanden gerade einmal 67 oder 68 Stück dieses Sportlers aus futuristischer Fiberglas-Karosserie. Letzteres beeinträchtigte leider die hohen Volvo-Sicherheits- und Qualitätsstandards. © Volvo
Volvo P1800 ES: Und noch ein Schwede. Der als „Schneewittchensarg“ bekannt gewordene Klassiker aus den Jahren 1971 bis 1973 war Vorbild für viele nachfolgende Generationen von Volvo-Kombis.
Volvo P1800 ES: Und noch ein Schwede. Der als „Schneewittchensarg“ bekannt gewordene Klassiker aus den Jahren 1971 bis 1973 war Vorbild für viele nachfolgende Generationen von Volvo-Kombis. © Volvo
BMW 3.0 CS: Die Coupé-Variante E9 der Baureihe E3 wurde zwischen 1968 und 1975 insgesamt rund 30.000 Mal gebaut. Den 3.0 gab es ab April 1971 zu kaufen und setzte Design-Maßstäbe.
BMW 3.0 CS: Die Coupé-Variante E9 der Baureihe E3 wurde zwischen 1968 und 1975 insgesamt rund 30.000 Mal gebaut. Den 3.0 gab es ab April 1971 zu kaufen und setzte Design-Maßstäbe. © BMW
Datsun 240 Z: Er wurde Ende 1969 in Tokyo präsentiert und im Export als 240 Z, in Japan dagegen unter dem Namen Fairlady verkauft. Der Japaner strahlt noch heute Faszination aus und ist hierzulande eine Rarität.  
Datsun 240 Z: Er wurde Ende 1969 in Tokyo präsentiert und im Export als 240 Z, in Japan dagegen unter dem Namen Fairlady verkauft. Der Japaner strahlt noch heute Faszination aus und ist hierzulande eine Rarität.   © Pixabay
Porsche 928: Im August 2016 feierten die Zuffenhausener 40 Jahre Transaxle-Bauweise: Motor vorne, Getriebe auf der Hinterachse. Damals Neuland. Der 928 gehörte auch zu dieser Generation von Sportwagen. Zeitlos schön ist er dazu.  
Porsche 928: Im August 2016 feierten die Zuffenhausener 40 Jahre Transaxle-Bauweise: Motor vorne, Getriebe auf der Hinterachse. Damals Neuland. Der 928 gehörte auch zu dieser Generation von Sportwagen. Zeitlos schön ist er dazu.   © Porsche AG
BMW 3er: Der 3er BMW darf in dieser Liste nicht fehlen. Die erste Generation entstand 1977, auf dessen Basis folgten seither unzählige Erfolgsmodelle. Der Dreier ist heute von den Straßen nicht mehr wegzudenken.
BMW 3er: Der 3er BMW darf in dieser Liste nicht fehlen. Die erste Generation entstand 1977, auf dessen Basis folgten seither unzählige Erfolgsmodelle. Der Dreier ist heute von den Straßen nicht mehr wegzudenken. © BMW
Jaguar XJ-S: Dieser britische Gran Turismo erfreute sich über ein langes Leben. Von 1975 bis 1996 wurde das Coupé mehr als hundert Tausend Mal gebaut. Es war damit das bis dato erfolgreichste Jaguar-Modell unter den Sportlern.
Jaguar XJ-S: Dieser britische Gran Turismo erfreute sich über ein langes Leben. Von 1975 bis 1996 wurde das Coupé mehr als hundert Tausend Mal gebaut. Es war damit das bis dato erfolgreichste Jaguar-Modell unter den Sportlern. © Jaguar
Lamborghini Countach: Der italienische Sportwagen, der von 1974-1990 produziert wurde, wirkt sehr futuristisch für seine Zeit. Er dürfte dem einen oder anderen Auto-Enthusiasten schon ein Staunen entlockt haben. Passenderweise bedeutet der aus dem Piemontesischen stammende Begriff Countach so viel wie "non plus Ultra".
Lamborghini Countach: Der italienische Sportwagen, der von 1974-1990 produziert wurde, wirkt sehr futuristisch für seine Zeit. Er dürfte dem einen oder anderen Auto-Enthusiasten schon ein Staunen entlockt haben. Passenderweise bedeutet der aus dem Piemontesischen stammende Begriff Countach so viel wie "non plus Ultra". © Lamborghini
Audi Coupé Quattro (B2): Ab in die 1980er. Das Audi Coupé war für die Rallye-Strecke geboren, hatte permanenten Allradantrieb und wurde bis 1991 fast 12.000 Mal gebaut. Es war der Wegbereiter des quattro-Erfolgs und konnte sich auch in punkto Design sehen lassen.
Audi Coupé Quattro (B2): Ab in die 1980er. Das Audi Coupé war für die Rallye-Strecke geboren, hatte permanenten Allradantrieb und wurde bis 1991 fast 12.000 Mal gebaut. Es war der Wegbereiter des quattro-Erfolgs und konnte sich auch in punkto Design sehen lassen. © Audi
Mercedes-Benz 500 SL (R 107): Von 1971 bis 1989 produziert, begründete diese SL-Baureihe mit neuen Scheinwerfern und geriffelten Rückleuchten ein neuartiges Mercedes-Design.
Mercedes-Benz 500 SL (R 107): Von 1971 bis 1989 produziert, begründete diese SL-Baureihe mit neuen Scheinwerfern und geriffelten Rückleuchten ein neuartiges Mercedes-Design. © Daimler AG
Alfetta GTV 6: Der Alfa Romeo GTV 6 (hier die Version 2.5i von 1980-1982) war damals schon ein Hingucker und erfreut sich unter Alfa-Fans auch heute noch großer Beliebtheit.  
Alfetta GTV 6: Der Alfa Romeo GTV 6 (hier die Version 2.5i von 1980-1982) war damals schon ein Hingucker und erfreut sich unter Alfa-Fans auch heute noch großer Beliebtheit.   © Alfa Romeo
Delorean DMC-12: Zurück in die Zukunft? Dieser Wagen erlangte besonders durch den Hollywood-Streifen riesige Bekanntheit und Kultstatus. Der Wagen wurde von 1981 bis 1982 in Nordirland gebaut und sollte vor allem sicher und langlebig sein.
Delorean DMC-12: Zurück in die Zukunft? Dieser Wagen erlangte besonders durch den Hollywood-Streifen riesige Bekanntheit und Kultstatus. Der Wagen wurde von 1981 bis 1982 in Nordirland gebaut und sollte vor allem sicher und langlebig sein. © Pixabay
Nissan 300 ZX (Z32): Die Firma, die früher Datsun hieß und etwa den 240 Z hervorgebracht hatte, brachte Anfang der Neunziger dieses Schmuckstück auf den Markt, das mit dem Design der 80er deutlich brach. Der Vorgänger Z31 war mit über 70.000 verkauften Exemplaren der bis dato erfolgreichste Vertreter der Z-Serie.
Nissan 300 ZX (Z32): Die Firma, die früher Datsun hieß und etwa den 240 Z hervorgebracht hatte, brachte Anfang der Neunziger dieses Schmuckstück auf den Markt, das mit dem Design der 80er deutlich brach. Der Vorgänger Z31 war mit über 70.000 verkauften Exemplaren der bis dato erfolgreichste Vertreter der Z-Serie. © Nissan
Mazda RX 7 (4. Generation): Ein weiterer populärer Japaner der Neunziger. Die erste Generation dieses Sportwagens wurde bereits ab 1978 gefertigt, die Besonderheiten bei allen: Wnakelmotor und Klappscheinwerfer.
Mazda RX 7 (4. Generation): Ein weiterer populärer Japaner der Neunziger. Die erste Generation dieses Sportwagens wurde bereits ab 1978 gefertigt, die Besonderheiten bei allen: Wankelmotor und Klappscheinwerfer. © Mazda
Porsche 911 Carrera Coupé (993): Zugegeben, vom 911 könnte man sehr viele Abbildungen in diese Liste aufnehmen. Für die Neunziger gehört der Typ 993 mit 3,6 Liter Hubraum definitiv dazu.
Porsche 911 Carrera Coupé (993): Zugegeben, vom 911 könnte man sehr viele Abbildungen in diese Liste aufnehmen. Für die Neunziger gehört der Typ 993 mit 3,6 Liter Hubraum definitiv dazu. © Porsche AG
Cadillac Allante: Der bereits ab 1987 angebotene Oberklasse-Roadster sollte gegen namhafte Konkurrenz antreten: den Mercedes SL nämlich. Bei seiner Premiere kostete er bereits stolze 54.000 Dollar. Dafür war er der erste Wagen mit Mobilfunkantenne. Für das Design war mit Pininfarina ein Italiener verantwortlich.  
Cadillac Allante: Der bereits ab 1987 angebotene Oberklasse-Roadster sollte gegen namhafte Konkurrenz antreten: den Mercedes SL nämlich. Bei seiner Premiere kostete er bereits stolze 54.000 Dollar. Dafür war er der erste Wagen mit Mobilfunkantenne. Für das Design war mit Pininfarina ein Italiener verantwortlich.   © Cadillac
McLaren F1: Damals laut McLaren "das schnellste Serienfahrzeug der Welt". 100 Stück wurden gebaut und jeweils für eine Million Dollar verkauft.  
McLaren F1: Damals laut McLaren "das schnellste Serienfahrzeug der Welt". 100 Stück wurden gebaut und jeweils für eine Million Dollar verkauft.   © picture alliance / dpa
BMW Z8: Dieser Wagen erlangte wiederum durch Hollywood große Bekanntheit. James Bond-Fans werden sich daran erinnern, wie er in "Die Welt ist nicht genug" in der Mitte durchgesägt wird. Bei seiner Einführung war der handgefertigte Wagen mit fast 200.000 Dollar einer der teuersten Roadster in den USA.
BMW Z8: Dieser Wagen erlangte wiederum durch Hollywood große Bekanntheit. James Bond-Fans werden sich daran erinnern, wie er in "Die Welt ist nicht genug" in der Mitte durchgesägt wird. Bei seiner Einführung war der handgefertigte Wagen mit fast 200.000 Dollar einer der teuersten Roadster in den USA. © BMW

Das könnte Sie auch interessieren

Weitere Fotostrecken des Ressorts

Neuheiten beim Caravan Salon: In dieses Reisemobil passt ein ganzes Auto
Ein Anhänger wird mobil. Einen schwimmenden Wohnwagen gibt es auch. Außerdem jede Menge Luxus. Alles zu sehen auf der …
Neuheiten beim Caravan Salon: In dieses Reisemobil passt ein ganzes Auto

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.