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Kirschen: So viel Kraft gibt Ihnen das rote, kleine Steinobst

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Von: Anna Katharina Küsters

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Zu sehen ist ein Steintisch, auf dem eine Schüssel steht, die gefüllt ist mit roten Süßkirschen (Symbolbild).
Süßkirschen enthalten viele B-Vitamine (Symbolbild). © Giorgio Fochesato / Imago

Kirschen locken im Sommer mit ihrer Süße dazu, sie als Snack zu essen oder zu Marmelade und Kuchenbelag zu verarbeiten. Das Steinobst ist dabei ein wichtiger Vitaminlieferant.

Bonn – Nicht nur Menschen, auch viele Tiere wie Vögel freuen sich jedes Jahr wieder auf den Sommer und die Kirschenzeit. Denn das Steinobst des Kirschbaums schmeckt nicht nur süß und lecker, sondern ist zudem noch gesund und lässt sich in vielfältiger Form in der Küche verarbeiten. Das bedeutet auch, dass Kirschen eine prima Snack-Alternative zu Schokolade oder Chips sind. Kirschen sind nämlich schnell im Garten gesammelt und dient dann als gesunde Nascherei zwischendurch*, wie 24garten.de* berichtet.

Kirschen reifen nicht nach, nach dem sie gepflückt wurden. Das bedeutet, Gartenfans sollten sie schnell nach der Ernte essen oder haltbar machen. Beim Einkauf ist es wichtig, dass die Kirsche ihren Stiel noch hat. Denn ähnlich wie bei Erdbeeren schimmelt die Steinfrucht ohne Stiel sehr schnell. Lagern Süßkirschen jedoch richtig im Kühlschrank, halten sie bei null Grad Celsius zwei bis vier Wochen. Süßkirschen machen folgende Eigenschaften so gesund: Kalium; Eisen; B-Vitamine: Besonders Schwangere profitieren von den B-Vitaminen, denn ihr Körper benötigt täglich eine größere Menge davon; Folsäure und Anthocyane. Der Farbstoff verhindert Zellschädigungen durch freie Radikale und wirkt entzündungshemmend. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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