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Pflanzendrinks: So gesund sind Hafer-, Soja- und Reismilch wirklich

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Von: Laura Knops

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Ein Glas vegane Hafermilch steht auf einem Tablett (Symbolbild).
Pflanzendrinks aus Hafer, Mandeln und Co. werden immer beliebter – doch was macht die Milchalternative so besonders? (Symbolbild) © Panthermedia / Imago

Immer mehr Menschen greifen zu pflanzlichen Milchalternativen. Doch wie gesund sind die Drinks aus Hafer, Soja, Reis und Mandeln wirklich?

München – Pflanzliche Milchalternativen aus Hafer, Mandeln, Soja oder Reis liegen im Trend: Immer mehr Menschen verzichten auf Kuhmilch. Die Pflanzendrinks sind nicht nur vegan, sondern auch laktosefrei und daher eine gute Alternative zu herkömmlicher Milch. Je nach Sorte unterscheiden sich die Pflanzendrinks in Geschmack, Farbe und Konsistenz deutlich von herkömmlicher Milch*, wie 24garten.de berichtet..

Während Getreidedrinks aus Hafer leicht süßlich schmecken und sich daher gut für die Verwendung im Müsli, Kaffee oder zum Backen eignet, ist Reismilch meist etwas leichter im Geschmack. Beide Drinks haben zudem nur wenige Kalorien. Mandeldrinks liefern dagegen zwar nur wenige Nährstoffe, überzeugen jedoch in der Regel durch ihr leicht nussiges Aroma. Doch obwohl die meisten Pflanzendrinks mit einer guten Umweltbilanz punkten, sind Milchersatzprodukte für Menschen, die nicht unter einer Unverträglichkeit leiden, nicht zwangsläufig auch gesünder. So bestehen einige Produkte zu großen Teilen aus Wasser, enthalten viel Zucker und von Natur aus nur wenige Nährstoffe. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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