Coole Preise

Abkühlung im Garten für lau: Diese Pools gibt es schon für neun Euro

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Ein Pool bringt das Freibad in den heimischen Garten.

Die Sommerhitze drückt – und vielen Deutschen dürstet es nach Erfrischung. Ein Pool im Garten soll für Abkühlung sorgen. Doch der muss nicht teuer sein.

Die Hitzewelle rollt über Deutschland und hat seit Tagen kein Erbarmen mit Groß und Klein. Um sich dennoch etwas erfrischen zu können, ist ein Pool im Garten oder auf der Terrasse eine coole Alternative. Oftmals gibt es schon bei diversen Discountern & Co. Aufstell-Pools, die dennoch qualitativ gut und auch noch recht günstig sind.

Das müssen Sie vor dem Kauf eines Garten-Pools wissen

Bevor Sie sich allerdings für einen Kauf entscheiden, ist es ratsam, zu überlegen, welche Art von Garten-Pool zu Ihren Bedürfnissen passt. So unterscheidet man zwischen

  • Quick-Up-Pool
  • Stahlwand-Pool
  • Styropor-Pool
  • Kunststoff-Pool
  • Edelstahl-Pool
  • Holz-Pool

Besonders beliebt sind vor allem der Quick-Up- und Stahlwand-Pool, da sie sehr schnell auf- und abgebaut werden können und somit sehr praktisch sind.

Gut zu wissen: Möchten Sie ein festes Schwimmbecken in Ihrem Garten installieren lassen, braucht es dazu eine Baugenehmigung. Daher ist es nötig, sich bereits früh genug vor dem Vorhaben bei der zuständigen Baubehörde zu melden. Schließlich können diese von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sein. Diese wird Sie über alle weiteren Schritte grundlegend informieren. Wichtig abzuklären wäre unter anderem:

  • Form und Umfang der benötigten Planungsunterlagen
  • örtliche Vorschriften zu Grenzabständen
  • Möglichkeiten der Wasserentsorgung

Wer allerdings keine Grabungsarbeiten ausführen muss, um einen Pool im Garten aufzustellen, braucht auch nicht die Baubehörde über sein Vorhaben informieren. Allerdings sollten Sie sich über etwaige Sicherheitsvorkehrungen, die getroffen werden müssen, informieren.

Grundsätzlich gilt: Zäunen Sie Ihr Grundstück ein, sichern Sie die Abflüsse und decken Sie den Pool immer ab, wenn Sie ihn nicht benutzen. So stellen Sie sicher, dass niemand unbeabsichtigt hineinfällt oder gar ertrinken kann.

Video: Ein Backflip am Pool

Quick-Up, Stahlwand-Pool & Co.: Garten-Pools gibt es schon ab 15 Euro

Das Beste daran: Solide Einsteigermodelle, die schnell wieder abgebaut werden, sind teilweise schon für unter 100 Euro zu erwerben, aufblasbare Planschbecken (Quick-Up-Pool) für Kinder sind sogar schon um die 15 Euro zu haben. Diese bestehen oftmals aus einfacher Vinylfolie, sind durchschnittlich 60 Zentimeter tief und haben ein Fassungsvermögen von 370 Litern.

Wer allerdings einen Pool haben möchte, in dem die gesamte Familie Platz findet, wird wohl mit einem Stahlwand-Pool sein Glück finden. Diese sind zwar etwas teurer, aber dafür auch robuster. Schließlich besteht das freistehende Rundbecken aus einer verzinkten Stahlwand mit einer PVC-Folienauskleidung im Inneren. Daher heizt es sich besonders schnell auf und lässt sich auch einfach reinigen. Oftmals haben Stahlwand-Pools einen Durchmesser von etwa drei Metern und eine Tiefe bis 1,20 Meter und sind schon ab 100 bis 500 Euro (als Sets inklusive Technik) zu haben.

Nicht zu vergessen: So viel kostet die Instandhaltung eines Swimming-Pools

Allerdings dürfen Sie nicht vergessen: Zum Anschaffungspreis kommen noch die Kosten, um den Swimmingpool in Betrieb zu halten. So müssen Sie mit zusätzlichen Ausgaben für Strom, Frischwasser, Reinigung, Pflege plus eventueller Heizung rechnen. Laut Bild Online könnte das für eine Badesaison von Mitte Mai bis Mitte September folgendermaßen aussehen:

  • Für Frischwasserbefüllung: Ein Kubikmeter kostet etwa zwei Euro. Wer den Pool erstmals befüllt, braucht wohl sieben Kubikmeter. Hinzu kommt ein durchschnittlicher Wasser-Gesamtverbrauch von etwa 15 Kubikmeter pro Saison. Kostenpunkt: 31 Euro.
  • Umwälzpumpe: Generiert diese etwa 14 Stunden täglich Strom, benötigt diese circa 6,30 Kilowatt. Pro Monat macht das einen Strombedarf von 189 Kilowatt. Liegt der Strompreis bei 0,3 Euro pro Kilowatt macht das 57 Euro pro Monat – und 228 Euro pro Saison.
  • Heizung: Das Aufheizen kostet einmalig etwa 20 Euro, während für die Beheizung pro Saison insgesamt 272 Euro anfallen.
  • Wasserhygiene: Um Bakterien & Co. fernzuhalten, benötigt es circa vier 250 Gramm schwere Chlortabs pro Monat sowie pH-Wert-Senker. Kostenpunkt: zehn bis 20 Euro.

So können Sie dennoch am Pool(wasser) sparen

Sparen können Sie allerdings tatsächlich am Wasser selbst. So benötigen Sie nur stinknormales Leitungswasser, um den Pool zu befüllen. Dies können Sie durch eine Gartenwasseruhr auf Ihrem Außen-Wasserhahn veranlassen. Bestellt werden kann die Uhr bei der jeweiligen Stadt, in der Sie wohnen. Diese rechnet dann die Wasserzufuhr für den Garten separat ab.

Lesen Sie auch: Aldi, Lidl, Rossmann im Pool-Check: Hier gibt es die Günstigsten.

Auch interessant: Aldi Süd hat Swimming-Pool im Angebot - doch er hat einen großen Nachteil.

jp

Badehose, Bikini & Co.: Die schlimmsten Sünden an Strand und Pool

Strand Blondiene
Strandschönheiten aufgepasst! Im Sommerurlaub haben Frauen und Männer oft ähnliche Probleme: Wir müssen die Hüllen fallen lassen und unsere Alltagsklamotten in Badehose und Bikini tauschen. Was einfach klingt, geht manchmal schief. Die schlimmsten Sünden am Strand und Pool. © dpa
String Bikini
Nahtlose Bräune? Frauen sollten lieber auf oben ohne verzichten. Laut einer Umfrage von lasteminute.de finden 56 Prozent der Frauen oben ohne bei ihresgleichen ein No-Go. Ein String ist bestimmt Geschmackssache. Oft genügt wohl ein Blick in den Spiegel. © dpa
Bikini Strand
Kaum überraschend sehen es die Herren der Schöpfung weit weniger kritisch als Frauen, wenn diese sich eher knapp bekleidet in die Sonne legen oder in die Fluten werfen: bei Männern findet dies bei nur 37 Prozent keinen Anklang. Der String für den Mann ist ein absolutes Tabu. Auch übertrieben knackig sitzende Hosen sind für keinen eine Augenweide (48 Prozent der Frauen, 49 Prozent der Männer).  © dpa
Mit dem Herz-König Outfit sind Schwimmprofis zwar auf 50 Meter im Schnitt zwei Sekunden schneller, doch die Herzen der Damen lassen sich dabei kaum gewinnen. Sieben Prozent mögen keine knappen Badehosen ... © dpa
... selbst wenn das gute Stück die Handschrift eines Designers trägt.  © dpa
Sicherlich finden echte Kumpels das Borat-Badekostüm wahnsinnig lustig, aber leider feierte der Film mit Sacha Baron Cohen 2006 Premiere und das ist nun schon einige Jahre her, oder?! © dpa
Mankini
Die Modewelt lobte den Mankini. Der Einteiler ist aber weder Bikini noch Badeanzug. Männern (39 Prozent) gucken bei sowas lieber weg. 43 Prozent der Frauen halten das Schwimmoutfit für entbehrlich. © dpa
Füße Sand Strand
Keine Gnade gibt es auch für ungepflegte Füße. Wobei Männer hier mit sich weniger hart ins Gericht gehen. (Frauen 30 Prozent, Männer 20 Prozent) © dpa
Weiße Socken
Der weiße-Socken-in-Sandalen-Träger stirbt angeblich aus. Es werden aber immer noch welche gesehen. 53 Prozent der Männer und 47 Prozent der Frauen verabscheuen diese Kombi. © dpa-gms-tz
Haarige Aussichten: Der natürliche Look, wie hier von Robbie Williams sorgt auf Partys immer wieder für Diskussionen. Ein Pelz auf dem Rücken stört laut einer Umfrage von lasteminute.de nur 11 Prozent der Frauen (Männer sechs Prozent). © dpa
Beine Sommer
Bei Frauen ist der Sommer dagegen glatt: Unschön sind unrasierte Achseln (38 Prozent) und Beine (17 Prozent).   © dpa
Übrigens finden die Deutschen, dass ihre Landsleute im Urlaub am schlechtesten gekleidet sind. Dann folgen die Briten und die Russen. © dpa

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