Erlös für guten Zweck

„Bares für Rares XXL“: Felix Neureuther versteigert Unikat in ZDF-Show - Preis höher als erwartet

„Bares für Rares XXL“: Felix Neureuther hat die weiße Skulptur mitgebracht - es handelt sich um ein Unikat.
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„Bares für Rares XXL“: Felix Neureuther hat die weiße Skulptur mitgebracht - es handelt sich um ein Unikat.

Als Promi-Gast in der ZDF-Show „Bares für Rares XXL“ bringt Felix Neureuther ein Unikat mit, das Moderator Horst Lichter als „Ei mit zwei Beinen“ bezeichnet. Was danach passiert.

  • Zur ZDF- Show „Bares für Rares XXL“ bringt Feilx Neureuther eine ungewöhnliche Skulptur mit.
  • Die Figur war ursprünglich als zusätzlicher Preis für die Medaillengewinner der Alpinen Skimeisterschaft 2011 in Garmisch-Partenkirchen gedacht.
  • Dabei handelt sich nur um ein Modell - der Erlös für das seltene Erinnerungsstück ist für einen guten Zweck gedacht.

„Bares für Rares XXL“ - Felix Neureuther als Promi-Gast

Bei der Abendausgabe von „Bares für Rares* XXL“ am Mittwochabend (22. Juli) hat Promi-Gast Felix Neureuther eine ungewöhnliche Skulptur des Künstlers Christian Peschke nach Königswinter mitgebracht.

Wieviel das Mitbringsel wert ist, ist nun Thema am Experten-Tisch. „Ich sehe ein Ei mit zwei Beinen. Wo hast du das Ding her?“, kommentiert Moderator Horst Lichter das Modell aus weißem Marmor.

„Das soll einen Abfahrer darstellen, der in der Hocke ist“, erklärt Felix Neureuther. Es handele sich um einen Entwurf für die Alpine Skimeisterschaft 2011 in Garmisch-Partenkirchen, erfährt der Zuschauer. „Das Ziel war, dass die Athleten einen besonderen Preis bekommen - also die Medaillengewinner.“ Kunstobjekte also als zusätzlicher Preis für die Sportler.

Lesen Sie hier: „Bares für Rares“-Händler verrät privates Detail - Fans sind angetan

Schlussendlich wurde damals jedoch eine andere Skulptur eines heimischen Künstlers für diesen Zweck gewählt - deshalb handelt es sich bei dem mitgebrachten Erinnerungsstück um ein Unikat. Der Künstler selbst sei leider schon gestorben.

„Wieviel möchtest du denn dafür haben?“, will Horst Lichter wissen. „400 Euro vielleicht, ich weiß es nicht.... 300 Euro?“, sagt Felix Neureuther, der sich sehr ungern von dem Objekt trenne, es jedoch für einen guten Zweck veräußern möchte. Von dem Erlös sollen Kinder mit Sportbekleidung ausgestattet werden.

Experte Albert Maier schätzt den Wert des Kunstwerks sogar auf „minimum 1.000 Euro“. Felix Neureuther dazu: „Das ist stark.“ Kommt der erhoffte Preis zustande?

Im Händlerraum* beginnt Julian Schmitz-Avila mit 200 Euro.“ Waldi“ Lehnertz bietet 350 Euro. Fabian Kahl steigt erst bei „800 Euro“. ein. Am Ende liefern sich „Waldi“ und Susanne Steiger ein Bietergefecht. Sie ist es auch, die Felix Neureuther ein Angebot macht: „Würden Sie für 2.200 Euro mir und Lisa eine Skistunde geben?“

Doch das ehemalige Ski-Ass setzt auf „Waldi“: „Du musst mich retten?“. Und Waldi reagiert: Er bietet 2.250 Euro für das Einzelstück. Sein Kommentar am Ende: „Ich hab‘ noch nie so viel Geld für ein Stück Marmor ausgegeben.“ Hier gibt's die ZDF-Sendung "Bares für Rares XXL" vom 22. Juli zum Nachschauen. (ahu)*merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Zentral-Redaktionsnetzwerks.

Video: „Bares für Rares“ – diese Funde wurden für Rekordsummen versteigert

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Auch interessant: Das gab es bei „Bares für Rares“ noch nie - Zuschauer werden sich an diese Neuheiten gewöhnen müssen

Das Geld vor dem Euro: Kennen Sie diese EU-Währungen noch?

Pesetas, italienische Lire oder Franc: Jedes europäische Land hatte vor dem Euro eine eigene Währung.
Pesetas, italienische Lire oder Franc: Jedes europäische Land hatte vor dem Euro eine eigene Währung. © pixabay
Die Deutsche Mark, auch DM oder D-Mark genannt, war als Bargeld von 1948 bis Ende 2001 die offizielle Währung der Bundesrepublik Deutschlands. Eine Deutsche Mark war wiederum unterteilt in einhundert Pfennig. Neben Münzen gab es sie auch in fünf- bis tausend-DM-Scheinen. Noch heute sollen Milliarden D-Mark im Umlauf sein. Ein Euro soll heutzutage zwei DM wert sein.
Die Deutsche Mark, auch DM oder D-Mark genannt, war als Bargeld von 1948 bis Ende 2001 die offizielle Währung der Bundesrepublik Deutschlands. Eine Deutsche Mark war wiederum unterteilt in einhundert Pfennig. Neben Münzen gab es sie auch in fünf- bis tausend-DM-Scheinen. Noch heute sollen Milliarden D-Mark im Umlauf sein. Ein Euro soll heutzutage zwei DM wert sein. © pixabay
Die italienische Lira war von 1861 bis zur Einführung des Euro das offizielle Zahlungsmittel Italiens. Sie war zudem auch in den beiden Zwergenstaaten San Marino und Vatikanstadt offizielle Währung. Doch vor 2001 spielten wegen einer anhaltenden Inflation nur noch die Werte 50, 100, 200, 500 und 1.000 Lire eine Rolle im Zahlungsverkehr. Ein Euro beträgt nach heutigem Umrechnungskurs etwa 2.000 Lire.
Die italienische Lira war von 1861 bis zur Einführung des Euro das offizielle Zahlungsmittel Italiens. Sie war zudem auch in den beiden Zwergenstaaten San Marino und Vatikanstadt offizielle Währung. Doch vor 2001 spielten wegen einer anhaltenden Inflation nur noch die Werte 50, 100, 200, 500 und 1.000 Lire eine Rolle im Zahlungsverkehr. Ein Euro beträgt nach heutigem Umrechnungskurs etwa 2.000 Lire. © pixabay
Die griechische Drachme galt von 1831 bis 2001. Sie war das offizielle Zahlungsmittel in Griechenland. Der Name ist bereits seit der Antike geläufig und bezeichnete schon damals eine Gewichts- und Münzeinheit aus Silber. Ihre Untereinheit war das Lepto, 100 davon ergaben eine Drachme. Umgerechnet wäre heutzutage ein Euro circa 340 griechische Drachmen wert.
Die griechische Drachme galt von 1831 bis 2001. Sie war das offizielle Zahlungsmittel in Griechenland. Der Name ist bereits seit der Antike geläufig und bezeichnete schon damals eine Gewichts- und Münzeinheit aus Silber. Ihre Untereinheit war das Lepto, 100 davon ergaben eine Drachme. Umgerechnet wäre heutzutage ein Euro circa 340 griechische Drachmen wert. © pixabay
Der Franc (zu deutsch: Franken) war vor der Einführung des Euro die Währung Frankreichs. Zudem galt er seit 1795 in der Schweiz sowie Belgien, Luxemburg und Monaco und den ehemaligen französischen Kolonien wie dem Kongo, Guinea, Ruanda oder Französisch-Polynesien. Ein Franc war wiederum unterteilt in 100 Centimes. Ein Euro wären etwa 6,5 Franc.
Der Franc (zu deutsch: Franken) war vor der Einführung des Euro die Währung Frankreichs. Zudem galt er seit 1795 in der Schweiz sowie Belgien, Luxemburg und Monaco und den ehemaligen französischen Kolonien wie dem Kongo, Guinea, Ruanda oder Französisch-Polynesien. Ein Franc war wiederum unterteilt in 100 Centimes. Ein Euro wären etwa 6,5 Franc. © pixabay
Die spanischen Peseta (zu deutsch: Peseten) und wurde 1869 in Spanien eingeführt. Sie galt ebenfalls im Pyrenäenstaat Andorra. Der offizielle Umrechnungskurs beträgt heute für einen Euro etwa 165 Pesetas. Laut der spanischen Nationalbank können übrig gebliebene Peseten sogar noch bis zum 31. Dezember 2020 in Euro umgetauscht werden.
Die spanischen Peseta (zu deutsch: Peseten) und wurde 1869 in Spanien eingeführt. Sie galt ebenfalls im Pyrenäenstaat Andorra. Der offizielle Umrechnungskurs beträgt heute für einen Euro etwa 165 Pesetas. Laut der spanischen Nationalbank können übrig gebliebene Peseten sogar noch bis zum 31. Dezember 2020 in Euro umgetauscht werden. © pixabay

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