Bewerbung

Mit diesem ersten Satz im Anschreiben setzen sich Bewerber perfekt in Szene

Der Einstieg ins Bewerbungsschreiben fällt vielen Jobsuchenden schwer. Ein Experte verrät nun den perfekten ersten Satz, mit dem Sie garantiert Interesse wecken.

Personalverantwortliche verbringen oft nur wenige Sekunden, um jede Bewerbung zu prüfen. Deshalb sollten Bewerber schon mit dem ersten Satz im Anschreiben das Interesse der Arbeitgeber wecken. Während vielen der Lebenslauf noch leicht von der Hand geht, verzweifeln Bewerber jedoch oft mit dem perfekten Einstieg ins Anschreiben. Ein Experte verrät nun seinen ultimativen Tipp.

Der erste Satz im Anschreiben fällt Bewerbern oft schwer.

So sollte der erste Satz im Anschreiben aussehen

Ian Siegel ist Chef des US-Jobportals ZipRecruiter. Er weiß, worauf es bei der Einleitung eines guten Anschreibens ankommt. Demnach sei der größte Fehler von Bewerbern, ein Anschreiben mit den eigenen Qualifikationen zu beginnen. „Sprechen Sie nicht zuerst über sich selbst“, rät der Experte im Gespräch mit dem US-Nachrichtenportal CNBC.com – viel mehr sollten Sie sich im ersten Satz dem Unternehmen widmen und zeigen, warum Sie unbedingt dort arbeiten wollen. „Ihre Aufregung wird sie begeistern – es ist der beste Weg, ihre Aufmerksamkeit zu erregen“, fügt der Experte hinzu.

Um diese Begeisterung aufs Papier zu bringen, rät er Bewerbern, den ersten Satz im Anschreiben wie folgt zu formulieren:

  • „Ich freue mich so sehr, mich auf diese Stelle zu bewerben, weil …“ 

Dazu bedarf es natürlich guter Recherchen, die Sie im Vorfeld leisten und dann auch zeigen sollten.

Lesen Sie auch: Diese Floskeln sollten Sie unbedingt aus Ihrer Bewerbung streichen.

Bewerbung: Einleitung perfekt formulieren

Auch das Jobportal stepstone.de empfiehlt, mit dem ersten Satz im Anschreiben direkt das Interesse des Personalers zu wecken. Statt über das Unternehmen zu sprechen, können Bewerber im ersten Satz auch auf eine bereits erfolgte Kontaktaufnahme Bezug nehmen, etwa wenn bereits ein Telefonat stattgefunden hat. So wird man sich leichter an Sie erinnern und Sie zeigen obendrein Engagement. Was in keinem Anschreiben fehlen darf, lesen Sie hier.(as) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © Westend61/Imago

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