Für einen strahlenden Teint

Kleine Makel gut kaschieren: Concealer im Test

Concealer decken Unebenheiten ab und sorgen so für einen ebenmäßigen Teint.
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Concealer decken Unebenheiten ab und sorgen so für einen ebenmäßigen Teint.

Ein Concealer muss eine ganze Reihe von Anforderungen erfüllen: Er soll Unebenheiten wie Augenringe oder Pigmentflecken abdecken, dabei trotzdem natürlich aussehen und sich ins Hautbild einfügen. Außerdem darf er die Haut nicht austrocknen oder sich in Falten oder Poren absetzen.

Wenn Make-up oder Foundation nicht die nötige Deckkraft haben, kommt ein Concealer zum Einsatz, um Hautunregelmäßigkeiten zu verbergen. Bei der Wahl des richtigen Produkts kommt es neben dem Hautton auch auf die -beschaffenheit an: Bei normaler oder trockener Haut eignet sich ein flüssiges Produkt besser. Hat man aber fettige und leicht glänzende Haut, sollte man besser zu einem Mousse Concealer greifen. Auch der abzudeckende Bereich kann mit Augenringen, Rötungen oder Narben unterschiedliche Anforderungen an das Produkt stellen.

Neben Concealern in Hauttönen gibt es mittlerweile auch Produkte in gelb, grün, rosa und orange: Diese decken Unebenheiten auf Basis der Komplementärfarben ab.

Concealer im Test: Das ist der Favorit

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion 10 Concealer getestet. Der Favorit ist der MAC Studio Fix 24-Hour Smooth Wear Concealer: Aufgetragen mit einem Schwamm-Applikator erfüllt dieses Produkt alle Anforderungen an einen Concealer. Er kaschiert Schatten, Flecken und Fältchen und hält dabei den ganzen Tag. Dabei setzt er sich weder ab, noch trocknet er die Haut aus. Der Concealer wird in 33 Nuancen angeboten, sodass für jeden der passenden Ton dabei sein sollte.

Eine weitere Empfehlung ist der Touche Éclat Radiant Touch von Yves Saint Laurent: Dieser Concealer ist seit fast 30 Jahren auf dem Markt. Das Produkt lässt sich leicht auftragen und hat eine deckende und lichtreflektierende Konsistenz. Daher kann man ihn auch Solo ohne Foundation verwenden.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Concealer-Test von AllesBeste.

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Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen. © dpa / picture alliance/ epa Sergei Ilnitsky
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Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Herbert Knosowski
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Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte. © dpa / picture alliance / Kevin Sullivan
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3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen. © dpa / picture alliance / Manuel Lopez
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Aufgewachsen in der Bronx, Uni abgebrochen und Krawattenverkäufer: Auch Modeschöpfer Ralph Lauren hat eine turbulente Vergangenheit hinter sich. Doch mit seiner Idee, selbst Krawatten herzustellen, die extravaganter und größer daherkommen, traf er 1967 eine Marktnische. Nur ein Jahr später gründete er sein Mode-Unternehmen Polo. Geschätztes Vermögen: 6,3 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Peter Foley
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Nicht jeder kennt Jan Koum, aber fast jeder WhatsApp. Der gebürtige Ukrainer kam mit 16 Jahren in die USA und verdingte sich erst als Putzkraft. Doch Koum wollte mehr - und brachte sich selbst den Umgang mit Computern bei. Mit Erfolg. 2009 gründete er den weltweit größten mobilen Nachrichtendienst mit. 2015 wurde dieses für satte 22 Milliarden Dollar aufgekauft. Jan Koum kassierte mächtig ab. Geschätztes Vermögen: 9,1 Milliarden Euro. © dpa / picture alliance / Marc Müller
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