Keine Macht dem Schmutz

Schnell und einfach säubern: Hartbodenreiniger im Test

Hartbodenreiniger erleichtern und verkürzen den Putzvorgang.
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Hartbodenreiniger erleichtern und verkürzen den Putzvorgang.

Die Deutschen verbringen viel Zeit beim Putzen. Das zeigte 2015 eine Studie von Kärcher und Forsa. Elektrische Geräte können diese Zeit verkürzen und das Ergebnis verbessern. Der Staubsauger wird bereits meist genutzt, aber auch der Wischvorgang kann mit dem Einsatz von Technik erledigt werden.

Im Gegensatz zum klassischen Wischmopp haben Hartbodenreiniger einige Vorteile: Kein Eimer muss von Raum zu Raum geschoben und keine Muskelkraft zum Auswringen aufgebracht werden. Zudem wird das bereits schmutzige Wasser gefiltert und so nur frisches Wasser gleichmäßig auf dem Boden verteilt.

Die Funktionsweise ähnelt sich bei den meisten Modellen: Bürsten, die von oben befeuchtet werden, rotieren über den Boden und reinigen ihn so. Das schmutzige Wasser wird in einem gesonderten Behälter aufgefangen. Und doch variieren die Umsetzungen der Hersteller beim Befeuchten, der Schmutzwassertrennung, der Lautstärke sowie bei den Zusatzfunktionen und der Selbstreinigung des Geräts.

Hinsichtlich der Arbeitsweise gibt es zwei Varianten: die Abstreifer und die Absauger. Bei der ersten Variante wird die verschmutzte Bürste durch Abstreifen von Schmutz befreit. Sie wischen gut und sind angenehm leise. Nur grober Schmutz von Böden und im Gerät können nicht einfach abgesaugt werden. Dafür gibt es die Absauger. Sie sind zwar lauter, können dafür aber – je nach Modell – auch einen Staubsauger ersetzen.

Hartbodenreiniger im Test: Welcher überzeugt?

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion acht Hartbodenreiniger getestet. Der Testsieger ist der Bissell CrossWave Cordless. Er ist schnell zusammengebaut und kinderleicht zu bedienen. Das Gerät hat neben einer sehr guten Wischfunktion auch eine hervorragende Saugleistung zu bieten. Der CrossWave Cordless hat zusätzlich einen waschbaren Staubfilter sowie einen Siebeinsatz für groben Schmutz in petto.

Eine weitere Empfehlung ist der Kärcher FC7 Cordless Premium. Die sich gegenüberliegenden Rollenpaare laufen in entgegengesetzte Richtungen, so gleitet der Hartbodenreiniger geschmeidig über den Boden. Er hat eine lange Laufzeit und ist sehr leise, was der fehlenden Saugfunktion zuzuschreiben ist. Daher muss auch der Schmutz selbst aus dem Bürstenbereich entfernt werden.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Hartbodenreiniger-Test von AllesBeste.

Diese Selfmade-Milliardäre waren mal arm – ihre Geschichten lassen Sie staunen

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Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen. © dpa / picture alliance/ epa Sergei Ilnitsky
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Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Herbert Knosowski
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Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte. © dpa / picture alliance / Kevin Sullivan
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3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen. © dpa / picture alliance / Manuel Lopez
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Aufgewachsen in der Bronx, Uni abgebrochen und Krawattenverkäufer: Auch Modeschöpfer Ralph Lauren hat eine turbulente Vergangenheit hinter sich. Doch mit seiner Idee, selbst Krawatten herzustellen, die extravaganter und größer daherkommen, traf er 1967 eine Marktnische. Nur ein Jahr später gründete er sein Mode-Unternehmen Polo. Geschätztes Vermögen: 6,3 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Peter Foley
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Nicht jeder kennt Jan Koum, aber fast jeder WhatsApp. Der gebürtige Ukrainer kam mit 16 Jahren in die USA und verdingte sich erst als Putzkraft. Doch Koum wollte mehr - und brachte sich selbst den Umgang mit Computern bei. Mit Erfolg. 2009 gründete er den weltweit größten mobilen Nachrichtendienst mit. 2015 wurde dieses für satte 22 Milliarden Dollar aufgekauft. Jan Koum kassierte mächtig ab. Geschätztes Vermögen: 9,1 Milliarden Euro. © dpa / picture alliance / Marc Müller
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