Tipp für daheim

Richtig heizen: Mit diesem Wissen können Sie viel Geld sparen

Heizung
+
Die Zahlen am Thermostat stehen für ziemlich genaue Raumtemperaturen.

Beim Heizen in den eigenen vier Wänden glauben Sie, alles richtig zu machen? Vielleicht lässt sich an der ein oder anderen Stelle noch etwas optimieren.

Heizen geht derzeit ordentlich ins Geld*. Wie lässt sich angesichts der steigenden Kosten zumindest an der ein oder anderen Stelle ein bisschen Geld sparen? Diese Frage stellte sich in vielen Haushalten zuerst beim Thermostat am Heizkörper. So sollte man sich als Richtwert merken, dass beim Thermostat oft die Stufe drei genügt, um etwa 20 Grad Celsius zu erreichen, wie die Verbraucherzentrale informierte.

Heizungs-Thermostat: Welche Zahlen stehen für welche Temperaturen?

Denn was die Zahlen auf dem Heizungs-Thermostat konkret bedeuten, wissen nur die wenigsten, so der Hinweis des Nachhaltigkeitsportals Utopia.de. Den Experten zufolge stehen die Zahlen dabei für „ziemlich genaue“ Raumtemperaturen - so sieht‘s demnach aus:

  • Stufe 1: etwa 12 Grad
  • Stufe 2: etwa 16 Grad
  • Stufe 3: etwa 20 Grad
  • Stufe 4: etwa 24° Grad
  • Stufe 5: etwa 28° Grad

„Auf dem Heizkörper-Thermostat sind die einzelnen Stufen noch einmal durch drei Striche unterteilt“, heißt es weiter auf Utopia.de Jeder Strich stehe für einen Grad. Die angegebenen Temperaturen würden „für fast alle Thermostate“ gelten.

Lesen Sie auch: Für diese gebrauchten Gegenstände bekommen Sie aktuell sehr viel Geld

Trotzdem, so der Hinweis, könnten die wahren Raumtemperaturen leicht abweichen. Zum Beispiel, wenn Vorhänge die Heizung verdeckten oder durch Fensterbänke über der Heizung.

So sparen Sie beim Heizen daheim Geld

Noch ein Rat: Über den Thermostat regelt man nur die gewünschte Temperatur im Raum. Stellt man den Thermostat auf Stufe fünf, wartet man nicht nur genauso lange wie mit Stufe drei, bis es wieder warm ist. Sondern heizt unter Umständen sogar länger, wenn nicht rechtzeitig zurückgedreht wird. Was dazu führt, dass die Heizkosten unnötig steigen.

Auch interessant: Sind Sie öfter im Homeoffice? In diesen Fällen können Sie das Arbeitszimmer daheim von der Steuer absetzen

Utopia.de zufolge empfehlen sich zudem programmierbare Heizkörper-Thermostate - darüber kann man zum Beispiel bestimmen, dass die Heizung nachts zu einer bestimmten Uhrzeit gedrosselt werden soll und frühmorgens wieder hochfährt. Und dadurch eine Menge Geld an Energie und Geld sparen. „Programmierbare Thermostate brauchen normalerweise eine Batterie, die alle ein bis zwei Jahre ersetzt werden muss“, wie das Portal berichtet. Günstige Modelle seien schon ab rund 15 Euro zu haben. (ahu) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.