Grenzenloser Fahrspaß

Roller für Kinder im Test: Welche Modelle eignen sich?

Roller sind bei Kindern beliebt wie eh und je. Je nach Alter eignen sich einige Modelle besser als andere.
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Roller sind bei Kindern beliebt wie eh und je. Je nach Alter eignen sich einige Modelle besser als andere.

Roller sind bei Kindern beliebt, vor allem bei den Jüngeren, die die Fahrradprüfung noch nicht abgelegt haben. Die Auswahl an Rollern ist aber riesig und jedes Modell hat seine eigenen Vor- und Nachteile.

Tretroller sind nicht für die Straße gedacht und sollten bestenfalls mit Helm und eventuell Schonern für Knie, Handgelenk und Ellenbogen gefahren werden. Die Sicherheit beim Fahren hängt aber auch mit der Höhe des Lenkers zusammen, die muss richtig eingestellt sein.

Auch bei der Anzahl der Räder gibt es Unterschiede, ob Zwei-, Drei- oder Vierrad – alle bringen Vor- und Nachteile mit sich. Bei drei Rädern befinden sich zwei davon vorne, eines hinten. Diese Roller eignen sich schon für die Kleinen ab zwei Jahren. Wer es lieber ganz sicher möchte, greift zum Vierrad, das eine noch bessere Standfestigkeit ermöglicht.

Roller werden entweder durch Drehung des Lenkers oder durch Gewichtsverlagerung gesteuert. Ein Roller mit drei oder gar vier Rädern ist dabei etwas schwerfälliger, für Zweiräder braucht das Kind aber doch einiges an Gleichgewichtssinn, deshalb sind sie eher für Kinder ab vier oder fünf Jahren geeignet.

Wichtig beim Rollerkauf: Die Höhe sollte angepasst werden können, das Design sollte dem Kind gefallen, und darüber hinaus sollte der Roller Bremsen haben. Unbedingt wert legen sollte man auf ein rutschsicheres Trittbrett und das Gewicht, falls der Roller doch mal getragen werden muss.

Roller für Kinder im Test: Welcher überzeugt?

Die Tester von AllesBeste haben in Zusammenarbeit mit der Redaktion insgesamt 26 Tretroller für Kinder getestet. Testsieger für Kinder ab zwei Jahren wurde der Fun Pro One. Er ist schon für die ganz Kleinen geeignet und besitzt drei Räder, die beim Fahren bunt leuchten. Zudem ist er schnell und einfach zusammengelegt.

Für ältere Kinder empfiehlt sich der Micro Scooter, dieser darf sogar bis 100 Kilogramm belastet werden. Zudem überzeugen hier ein tiefliegendes Trittbrett und das schlichte Design.

Welche Roller für Kinder außerdem noch empfehlenswert sind, lesen Sie im ausführlichen Testbericht von AllesBeste.

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Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Herbert Knosowski
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Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte. © dpa / picture alliance / Kevin Sullivan
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3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen. © dpa / picture alliance / Manuel Lopez
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Aufgewachsen in der Bronx, Uni abgebrochen und Krawattenverkäufer: Auch Modeschöpfer Ralph Lauren hat eine turbulente Vergangenheit hinter sich. Doch mit seiner Idee, selbst Krawatten herzustellen, die extravaganter und größer daherkommen, traf er 1967 eine Marktnische. Nur ein Jahr später gründete er sein Mode-Unternehmen Polo. Geschätztes Vermögen: 6,3 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Peter Foley
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Nicht jeder kennt Jan Koum, aber fast jeder WhatsApp. Der gebürtige Ukrainer kam mit 16 Jahren in die USA und verdingte sich erst als Putzkraft. Doch Koum wollte mehr - und brachte sich selbst den Umgang mit Computern bei. Mit Erfolg. 2009 gründete er den weltweit größten mobilen Nachrichtendienst mit. 2015 wurde dieses für satte 22 Milliarden Dollar aufgekauft. Jan Koum kassierte mächtig ab. Geschätztes Vermögen: 9,1 Milliarden Euro. © dpa / picture alliance / Marc Müller
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