Strand statt Maloche

Ranking: In diesen Berufen gibt es die meisten Urlaubstage

In welchen Berufen dürfen sich Mitarbeiter über viele Urlaubstage freuen? In diesen Branchen haben die meisten Mitarbeiter satte 30 Tage im Jahr frei:
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In welchen Berufen dürfen sich Mitarbeiter über viele Urlaubstage freuen? In diesen Branchen haben die meisten Mitarbeiter satte 30 Tage im Jahr frei:
Platz 5: Halbleiter-Industrie (81 Prozent der Mitarbeiter haben 30 Tage Urlaub) 
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Platz 5: Halbleiter-Industrie (81 Prozent der Mitarbeiter haben 30 Tage Urlaub) 
Platz 4: Chemie / Verfahrenstechnik (82 Prozent) 
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Platz 4: Chemie / Verfahrenstechnik (82 Prozent) 
Platz 3: Maschinenbau (85 Prozent)
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Platz 3: Maschinenbau (85 Prozent)
Platz 2: Autoindustrie (86 Prozent)
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Platz 2: Autoindustrie (86 Prozent)
Platz 1: Banken (87 Prozent)
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Platz 1: Banken (87 Prozent)
In diesen Berufen bekommen dagegen viele Mitarbeiter nur die Mindestanzahl von 24 Tagen Urlaub: 
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In diesen Berufen bekommen dagegen viele Mitarbeiter nur die Mindestanzahl von 24 Tagen Urlaub: 
Hotel- und Gaststättengewerbe (23 Prozent)
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Hotel- und Gaststättengewerbe (23 Prozent)
Call-Center (21 Prozent)
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Call-Center (21 Prozent)

Urlaub ist für die meisten Arbeitnehmer wohl die schönste Zeit im Jahr. Allerdings gibt es große Unterschiede zwischen den Branchen, wie eine Studie zeigt. 

"Augen auf bei der Berufswahl" gilt nicht nur dann, wenn wir unsere Fähigkeiten optimal einsetzten wollen. Auch unsere Urlaubstage hängen entscheidend vom Beruf und der Branche ab, wie eine Studie von Compensation Partner zeigt.

Die Analysten befragten rund 220.000 Fach- und Führungskräfte in Deutschland - und kamen dabei zu erstaunlichen Ergebnissen.

Im Schnitt verfügt jeder deutsche Arbeitnehmer über ein Urlaubskonto von 28 Tagen im Jahr - Sonderurlaub nicht eingerechnet. Mehr als die Hälfte aller Beschäftigten (53 Prozent) bekommt sogar 30 Tage frei. 

Urlaub: Die meisten freien Tage gibt es in gut bezahlten Branchen

Die meisten freien Tage haben Mitarbeiter in Berufen, die von Haus aus gut bezahlt sind (Welche das sind, erfahren Sie in unserer Fotostrecke oben). Das hat auch einen Grund, wie Tim Bödger, Geschäftsführer von Compenation Partner weiß:

"Dass insbesondere Beschäftigte in den vergütungsstarken Branchen mehr Urlaubstage erhalten, ist kein Zufall. Viele Industrieunternehmen sind tariflich geregelt, wodurch die Anzahl der Urlaubstage im Vergleich zu außertariflichen Verträgen oft höher ist."

16 Prozent aller Beschäftigten bekommen dagegen nur 24 Urlaubstage gutgeschrieben - der Mindestanspruch für Urlaub bei einer 6-Tage-Woche. 

Wer mehr verdient, hat auch mehr Urlaub

Die Studie zeigt auch: Wer mehr verdient, hat auch mehr Urlaub. "Beschäftigte mit höheren Gehältern haben in der Regel mehr Berufserfahrung und damit mehr Vertragsverhandlungen geführt, die sich im besten Fall positiv auf das Gehalt und die Anzahl an Urlaubstagen auswirken", erklärt Böger weiter.

So erhalten Beschäftigte mit einem Einkommen unter 30.000 Euro lediglich 26 Urlaubstage im Jahr, während Gutverdienende mit mehr als 50.000 Euro Jahressold auf 29 freie Tage kommen.

Regionale Unterschiede: Im Süden gibt es mehr Urlaub als im Osten

Was viele sicher nicht für möglich halten: Die Zahl der Urlaubstage hängt sogar von der Region ab, in der wir wohnen. Baden-Würtemberger fahren mit 28 Urlaubstagen am besten, während Arbeitnehmer in Berlin, Dresden, Leipzig und der mecklenburgischen Küste mit 26 Tagen am wenigsten Urlaub machen.

Unserer Fotostrecke oben zeigt, welche Berufsgruppen die meisten Urlaubstage haben (und welche die wenigsten).

Lesen Sie auch, welche Faktoren für ein besseres Gehalt ausschlaggebend sind.

Von Andrea Stettner

Mit kurzer Hose ins Büro? Zehn Outfit-Fails im Sommer

Kurze Hosen gehen gar nicht - weder die Länge, noch die zur Schau gestellte Haut oder Beinbehaarung bei Männern. Personal-Shopperin Mischa Oexle aus München empfiehlt  als Alternative leichte Chino-Hosen. (Quelle: noz.de)
Kurze Hosen gehen gar nicht - weder die Länge, noch die zur Schau gestellte Haut oder Beinbehaarung bei Männern. Personal-Shopperin Mischa Oexle aus München empfiehlt  als Alternative leichte Chino-Hosen. (Quelle: noz.de) © pixabay
Flip-Flops haben leider auch in deutschen Büros Einzug gehalten. Geschlossene Schuhe sind im Job allerdings Pflicht. Experten wie Oexer raten deshalb im Sommer zu Leinenschuhen oder Lederslippern.
Flip-Flops haben leider auch in deutschen Büros Einzug gehalten. Geschlossene Schuhe sind im Job allerdings Pflicht. Experten wie Oexer raten deshalb im Sommer zu Leinenschuhen oder Lederslippern. © pixabay
Auch offene Sandalen sind im Büro nicht gerne gesehen. Mit geschlossener Spitze und Fersenriemchen sind die luftigen Lieblinge aber eine echte Alternative.
Auch offene Sandalen sind im Büro nicht gerne gesehen. Mit geschlossener Spitze und Fersenriemchen sind die luftigen Lieblinge aber eine echte Alternative. © pixabay
Bei Kurzarmhemden scheiden sich die Geister: In Branchen mit strengem Dresscode sind sie verpönt, da sie zu viel Haut zeigen. Wenn Sie Kundenkontakt pflegen, sollten Sie auf jeden Fall Langarmhemden tragen, so Experten. Greifen Sie zu leichten Modellen mit geringem Kunstfaseranteil, damit Sie nicht ins Schwitzen geraten.
Bei Kurzarmhemden scheiden sich die Geister: In Branchen mit strengem Dresscode sind sie verpönt, da sie zu viel Haut zeigen. Wenn Sie Kundenkontakt pflegen, sollten Sie auf jeden Fall Langarmhemden tragen, so Experten. Greifen Sie zu leichten Modellen mit geringem Kunstfaseranteil, damit Sie nicht ins Schwitzen geraten. © pixabay
Auch unter langen Hosen sollte nie Haut hervorblitzen. Sneaker-Socken sind deshalb eine schlechte Wahl beim Business-Outfit.
Auch unter langen Hosen sollte nie Haut hervorblitzen. Sneaker-Socken sind deshalb eine schlechte Wahl beim Business-Outfit. © pixabay
Wenn Sie einen Anzug tragen, dann bitte auch im Sommer niemals in der Farbe Weiß. Laut Stilberaterin Bettina Geißler kann der Anzug im Sommer aber durchaus etwas heller sein als sonst (Quelle: sueddeutsche.de).
Wenn Sie einen Anzug tragen, dann bitte auch im Sommer niemals in der Farbe Weiß. Laut Stilberaterin Bettina Geißler kann der Anzug im Sommer aber durchaus etwas heller sein als sonst (Quelle: sueddeutsche.de). © pixabay
Frauen tragen im Sommer am besten Kleider oder Röcke - sie lassen am meisten Luft zirkulieren. Achten Sie hier aber darauf, dass der Rock mindestens so lang ist, dass er die Kniee umspielt, so Geißler.
Frauen tragen im Sommer am besten Kleider oder Röcke - sie lassen am meisten Luft zirkulieren. Achten Sie hier aber darauf, dass der Rock mindestens so lang ist, dass er die Kniee umspielt, so Geißler. © pixabay
Auch bei langen Kleidern und Röcken sollte nie nackte Haut hervorblitzen. Tragen Sie deshalb auch im Sommer immer Feinstrumpfhosen.
Auch bei langen Kleidern und Röcken sollte nie nackte Haut hervorblitzen. Tragen Sie deshalb auch im Sommer immer Feinstrumpfhosen. © iStock / g-stockstudio
Ebenfalls ein No-Go bei Frauen: Tief ausgeschnittene Tops, Shirts mit Spagettiträgern und schulterfreie Oberteile.  
Ebenfalls ein No-Go bei Frauen: Tief ausgeschnittene Tops, Shirts mit Spagettiträgern und schulterfreie Oberteile.   © iStock / KatarzynaBialasiewicz
Auch wenn "bauchfrei" jetzt wieder In ist: Laut Geißler zeigen Frauen mit diesem Trend zu viel Haut - und das ist im Büro tabu.
Auch wenn "bauchfrei" jetzt wieder In ist: Laut Geißler zeigen Frauen mit diesem Trend zu viel Haut - und das ist im Büro tabu. © iStock / brickrena

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