Gates, Buffett, Zuckerberg

Das sind die neun reichsten Menschen der Welt

Auf Platz Neun im Ranking landet diesmal Medienmogul Michael Bloomberg. Er ist Gründer des gleichnamigen Medienkonzerns und war von 2002 bis 2013 Bürgermeister von New York. Geschätztes Vermögen: 47,5 Milliarden Dollar (40 Milliarden Euro).
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Auf Platz Neun im Ranking landet diesmal Medienmogul Michael Bloomberg. Er ist Gründer des gleichnamigen Medienkonzerns und war von 2002 bis 2013 Bürgermeister von New York. Geschätztes Vermögen: 47,5 Milliarden Dollar (40 Milliarden Euro).
David Koch liebt das Rampenlicht, während sein Bruder Charles dieses eher scheut. Doch beide führen gemeinsam das Werk ihres Vaters fort: Koch Industries. Mit 48,3 Milliarden Dollar (41 Milliarden Euro) ergatterte er sich im Ranking Platz Acht.
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David Koch liebt das Rampenlicht, während sein Bruder Charles dieses eher scheut. Doch beide führen gemeinsam das Werk ihres Vaters fort: Koch Industries. Mit 48,3 Milliarden Dollar (41 Milliarden Euro) ergatterte er sich im Ranking Platz Acht.
Platz Sieben geht an den New Yorker Larry Ellison. Der Gründer des US-Softwarekonzerns Oracle hat Höhen und Tiefen erlebt. Während diverser Krisen verlor der 73-Jährige fast die Hälfte seines Vermögens, doch nun geht es wieder bergauf. Sein aktuelles Vermögen: 52,2 Milliarden Dollar (etwa 44 Milliarden Dollar).
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Platz Sieben geht an den New Yorker Larry Ellison. Der Gründer des US-Softwarekonzerns Oracle hat Höhen und Tiefen erlebt. Während diverser Krisen verlor der 73-Jährige fast die Hälfte seines Vermögens, doch nun geht es wieder bergauf. Sein aktuelles Vermögen: 52,2 Milliarden Dollar (etwa 44 Milliarden Dollar).
Dagegen ist die Art und Weise, wie Carlos Slim Helu an seine 54,5 Milliarden Dollar (46 Milliarden Euro) gekommen ist, angeblich dubios. Der Mexikaner habe Anfang der 90er-Jahre für nur 1,5 Milliarden Euro die staatlich mexikanische Telefongesellschaft Telmex gekauft. Doch die soll schon damals 8,5 Milliarden Euro wert gewesen sein. Nach der Privatisierung zog der Unternehmer die Gesprächspreise drastisch an und verdiente sich ein goldenes Näschen. Damit ist er der reichste Mann Mexikos und besetzt Platz Sechs im Ranking.
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Dagegen ist die Art und Weise, wie Carlos Slim Helu an seine 54,5 Milliarden Dollar (46 Milliarden Euro) gekommen ist, angeblich dubios. Der Mexikaner habe Anfang der 90er-Jahre für nur 1,5 Milliarden Euro die staatlich mexikanische Telefongesellschaft Telmex gekauft. Doch die soll schon damals 8,5 Milliarden Euro wert gewesen sein. Nach der Privatisierung zog der Unternehmer die Gesprächspreise drastisch an und verdiente sich ein goldenes Näschen. Damit ist er der reichste Mann Mexikos und besetzt Platz Sechs im Ranking.
Mark Zuckerberg hat mit zarten 19 Jahren sein Facebook-Imperium gegründet und mit seiner genialen Idee seitdem 56 Milliarden Euro (47 Milliarden Euro) verdient. Damit belegt der Aufsteiger Platz Fünf im Ranking. Doch Mark Zuckerberg und seine Frau Priscilla Chan werden davon nicht viel sehen: Sie haben anlässlich der Geburt ihres ersten Kindes 2015 angekündigt, 99 Prozent ihrer Firmenanteile für wohltätige Zwecke zu spenden.
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Mark Zuckerberg hat mit zarten 19 Jahren sein Facebook-Imperium gegründet und mit seiner genialen Idee seitdem 56 Milliarden Euro (47 Milliarden Euro) verdient. Damit belegt der Aufsteiger Platz Fünf im Ranking. Doch Mark Zuckerberg und seine Frau Priscilla Chan werden davon nicht viel sehen: Sie haben anlässlich der Geburt ihres ersten Kindes 2015 angekündigt, 99 Prozent ihrer Firmenanteile für wohltätige Zwecke zu spenden.
Der Spanier Amancio Ortega darf sich dagegen über Platz Vier im Ranking freuen. Ihm gehört der Textilkonzern Inditex, zu dem so bekannte Marken wie Zara, Pull & Bear und Bershka gehören. Er gilt zudem als reichster Mann in Europa und soll rund 71,3 Milliarden Dollar (etwa 60 Milliarden Euro) schwer sein.
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Der Spanier Amancio Ortega darf sich dagegen über Platz Vier im Ranking freuen. Ihm gehört der Textilkonzern Inditex, zu dem so bekannte Marken wie Zara, Pull & Bear und Bershka gehören. Er gilt zudem als reichster Mann in Europa und soll rund 71,3 Milliarden Dollar (etwa 60 Milliarden Euro) schwer sein.
Die Bronzemedaille geht diesmal an Amazon-Chef Jeff Bezos. Er ist 2017 der größte Gewinner im Ranking - der Grund dafür: ein Vermögensanstieg um 27,6 auf 72,8 Milliarden Dollar (61,6 Milliarden Euro). Neben dem erfolgreichen Online-Versand-Konzern, welchen er 1994 gründete, gehört ihm zudem die Tageszeitung "Washington Post".
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Die Bronzemedaille geht diesmal an Amazon-Chef Jeff Bezos. Er ist 2017 der größte Gewinner im Ranking - der Grund dafür: ein Vermögensanstieg um 27,6 auf 72,8 Milliarden Dollar (61,6 Milliarden Euro). Neben dem erfolgreichen Online-Versand-Konzern, welchen er 1994 gründete, gehört ihm zudem die Tageszeitung "Washington Post".
Platz Zwei konnte sich Investmentgröße Warren Buffett (hier mit US-Ex-Präsident Barack Obama) ergattern. Der US-Börsenguru soll 75,6 Milliarden Dollar (65 Milliarden Euro) sein Eigen nennen. Zudem verbucht der 87-jährige Unternehmer im Ranking den höchsten Vermögensanstieg. Er wurde nur noch überholt von ...
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Platz Zwei konnte sich Investmentgröße Warren Buffett (hier mit US-Ex-Präsident Barack Obama) ergattern. Der US-Börsenguru soll 75,6 Milliarden Dollar (65 Milliarden Euro) sein Eigen nennen. Zudem verbucht der 87-jährige Unternehmer im Ranking den höchsten Vermögensanstieg. Er wurde nur noch überholt von ...
... keinem Geringeren als Bill Gates. Der Microsoft-Gründer ist zum vierten Mal in Folge auf der Poleposition im Ranking. Kein Wunder, schließlich soll er ein geschätztes Vermögen von 86 Milliarden Dollar (73 Milliarden Euro) besitzen.
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... keinem Geringeren als Bill Gates. Der Microsoft-Gründer ist zum vierten Mal in Folge auf der Poleposition im Ranking. Kein Wunder, schließlich soll er ein geschätztes Vermögen von 86 Milliarden Dollar (73 Milliarden Euro) besitzen.

Es gibt Reiche - und es gibt Superreiche: Auch dieses Jahr konnten sich wieder einige bekannte Gesichter unter die Milliardäre weltweit reihen. Manche überraschen.

Wieder einmal hat das US-Wirtschaftsmagazin Forbes die reichsten der Reichen genauer unter die Lupe genommen. Mit dem Ziel, die Spreu vom Weizen zu trennen - oder besser gesagt, die Milliardäre von den Millionären.

Forbes kürt wieder die Superreichen der Welt

Um ihre Auswahl schließlich in einem Ranking der vermögendsten Menschen weltweit zu präsentieren - oftmals finden sich darin so bekannte Größen wie Bill Gates, dem Gründer des Microsoft-Imperiums oder Mark Zuckerberg, dem Pionier des sozialen Netzwerks Facebook.

Dieses Jahr sorgten einige Platzierungen für Furore, Kopfschütteln und sogar für Erstaunen. Sehen Sie oben in der Fotostrecke die zehn größten Milliardäre unserer Zeit.

jp

Die reichsten Deutschen 2017 - und wie sie erfolgreich wurden

Platz zehn - Udo und Harald Tschira (geschätztes Netto-Vermögen: 11 Milliarden Dollar). Die Söhne von Klaus Tschira, Mitgründer des Software-Riesen SAP, halten 7,5 Prozent am Unternehmen. Außerdem führen beide die Klaus Tschira Stiftung fort, welche sich für die Förderung von Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik einsetzt.
Platz 10: Udo und Harald Tschira (geschätztes Netto-Vermögen: 11 Milliarden Dollar). Die Söhne von Klaus Tschira, Mitgründer des Software-Riesen SAP, halten 7,5 Prozent am Unternehmen. Außerdem führen beide die Klaus Tschira Stiftung fort, welche sich für die Förderung von Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik einsetzt. © dpa / Uwe Ansbach
Platz neun - Hasso Plattner (geschätztes Netto-Vermögen: 11,2 Milliarden Dollar). Auch Hasso Plattner hat sein umfangreiches Vermögen mit SAP aufgebaut. Der Mitgründer des erfolgreichen Software-Konzerns trat allerdings 2003 als Vorstandsvorsitzender zurück und gründete das Hasso Plattner Institut für Softwaresystemtechnik an der Universität Potsdam. 
Platz 9: Hasso Plattner (geschätztes Netto-Vermögen: 11,2 Milliarden Dollar). Auch Hasso Plattner hat sein umfangreiches Vermögen mit SAP aufgebaut. Der Mitgründer des erfolgreichen Software-Konzerns trat allerdings 2003 als Vorstandsvorsitzender zurück und gründete das Hasso Plattner Institut für Softwaresystemtechnik an der Universität Potsdam.  © dpa / Uwe Deck
Platz acht - Klaus-Michael Kühne (geschätztes Netto-Vermögen: 12,4 Milliarden Dollar). Im Jahr 1966 übernahm Kühne die Leitung des Logistikunternehmens seines Großvaters. Inzwischen ist er Präsident und Delegierter des Verwaltungsrats, sowie größter Einzelaktionär der Kühne + Nagel International AG. Viele Fußballfans kennen ihn als Investor bei seinem Lieblings-Fußballverein, dem HSV.
Platz 8: Klaus-Michael Kühne (geschätztes Netto-Vermögen: 12,4 Milliarden Dollar). Im Jahr 1966 übernahm Kühne die Leitung des Logistikunternehmens seines Großvaters. Inzwischen ist er Präsident und Delegierter des Verwaltungsrats, sowie größter Einzelaktionär der Kühne + Nagel International AG. Viele Fußballfans kennen ihn als Investor bei seinem Lieblings-Fußballverein, dem HSV. © dpa / Angelika Warmuth
Platz sieben - Heinz Hermann Thiele (geschätztes Netto-Vermögen: 13,1 Milliarden Dollar). Der 75-jährige stieg bereits nach seinem Jura-Studium als juristischer Sachbearbeiter in der Patentabteilung von Knorr-Bremse ein. Ab 1985 führte er das Unternehmen als Chef und Mehrheitseigner zum Erfolg. Heute agiert Thiele als Aufsichtsratsvorsitzender von Knorr Bremse sowie Vossloh.
Platz 7: Heinz Hermann Thiele (geschätztes Netto-Vermögen: 13,1 Milliarden Dollar). Der 75-jährige stieg bereits nach seinem Jura-Studium als juristischer Sachbearbeiter in der Patentabteilung von Knorr-Bremse ein. Ab 1985 führte er das Unternehmen als Chef und Mehrheitseigner zum Erfolg. Heute agiert Thiele als Aufsichtsratsvorsitzender von Knorr Bremse sowie Vossloh. © Knorr Bremse AG
Platz sechs - Dieter Schwarz (geschätztes Netto-Vermögen: 17 Milliarden Dollar). Im Jahr 1973 eröffnete Dieter Schwarz die erste Lidl Filiale und übernahm wenige Jahre später das Unternehmen seines Vaters. Inzwischen gibt es rund 10.000 Lidl Filialen. Zur Schwarz-Gruppe zählt neben Lidl auch die Supermarkt-Kette Kaufland. Der erfolgreiche Gründer lebt allerdings sehr zurückgezogen.
Platz 6: Dieter Schwarz (geschätztes Netto-Vermögen: 17 Milliarden Dollar). Im Jahr 1973 eröffnete Dieter Schwarz die erste Lidl Filiale und übernahm wenige Jahre später das Unternehmen seines Vaters. Inzwischen gibt es rund 10.000 Lidl Filialen. Zur Schwarz-Gruppe zählt neben Lidl auch die Supermarkt-Kette Kaufland. Der erfolgreiche Gründer lebt allerdings sehr zurückgezogen. © dpa
Platz fünf - Stefan Quandt (geschätztes Netto-Vermögen: 18,3 Milliarden Dollar). Wieder ein Erbe: Der Bruder von Susanne Klatten (Platz drei) stammt aus der reichen Quandt-Familie. Ein Großteil seines Vermögens ist geerbt, nach dem Tod seines Vaters erhielt er 17,4 Prozent Anteile an der BMW Gruppe. Heute sitzt er im Aufsichtsrat bei BMW und besitzt zwei Holdinggesellschaften sowie Anteile an verschiedenen Unternehmen.
Platz 5: Stefan Quandt (geschätztes Netto-Vermögen: 18,3 Milliarden Dollar). Wieder ein Erbe: Der Bruder von Susanne Klatten (Platz drei) stammt aus der reichen Quandt-Familie. Ein Großteil seines Vermögens ist geerbt, nach dem Tod seines Vaters erhielt er 17,4 Prozent Anteile an der BMW Gruppe. Heute sitzt er im Aufsichtsrat bei BMW und besitzt zwei Holdinggesellschaften sowie Anteile an verschiedenen Unternehmen. © dpa / Rainer Jensen
Platz vier - Theo Albrecht jr. (geschätztes Netto-Vermögen: 18,8 Milliarden Dollar). Der Name Albrecht taucht mehrfach in der Forbes Liste auf. Zurecht, denn Theo Albrecht jr. übernahm von seinem verstorbenen Vater Theo-Albrecht die Leitung von Aldi Nord. Aldi (kurz für "Albrecht Diskont") ist die erfolgreichste Discounter-Kette weltweit. 
Platz 4: Theo Albrecht jr. (geschätztes Netto-Vermögen: 18,8 Milliarden Dollar). Der Name Albrecht taucht mehrfach in der Forbes Liste auf. Zurecht, denn Theo Albrecht jr. übernahm von seinem verstorbenen Vater Theo-Albrecht die Leitung von Aldi Nord. Aldi (kurz für "Albrecht Diskont") ist die erfolgreichste Discounter-Kette weltweit.  © obs / Unternehmensgruppe ALDI Nord / Juergen Nobel
Platz drei - Susanne Klatten (geschätztes Netto-Vermögen: 20,4 Milliarden Dollar). Die reichste Frau Deutschlands kam genau wie ihr Bruder Stefan durch das Erbe ihres Vaters Herbert Quandt zu Reichtum. Von ihm hat die Betriebswirtin Anteile an BMW sowie Altana geerbt. Mit nur 31 Jahren wurde sie Mitglied im Aufsichtsrat und stellvertretende Vorsitzende der Altana AG.
Platz 3: Susanne Klatten (geschätztes Netto-Vermögen: 20,4 Milliarden Dollar). Die reichste Frau Deutschlands kam genau wie ihr Bruder Stefan durch das Erbe ihres Vaters Herbert Quandt zu Reichtum. Von ihm hat die Betriebswirtin Anteile an BMW sowie Altana geerbt. Mit nur 31 Jahren wurde sie Mitglied im Aufsichtsrat und stellvertretende Vorsitzende der Altana AG. © dpa / Bernd von Jutrczenka
Platz zwei - Georg Schaeffler (geschätztes Netto-Vermögen: 20,7 Milliarden Dollar). Der studierte Anwalt besitzt zusammen mit seiner Mutter die Schaeffler Gruppe, die mit Autoteilen und Kugellagern erfolgreich wurde.
Platz 2: Georg F.W. Schaeffler (geschätztes Netto-Vermögen: 20,7 Milliarden Dollar). Der Betriebswirt besitzt zusammen mit seiner Mutter die Schaeffler Gruppe, die mit Autoteilen und Kugellagern erfolgreich wurde. © dpa
Platz eins - Beate Heister und Karl Albrecht jr. (geschätztes Netto-Vermögen: 27,2 Milliarden Dollar). Die Kinder das Aldi-Mitgründers Karl Albrecht sind zwar nicht direkt an der Unternehmensführung der größten Discounter-Kette beteiligt. Dennoch sichern sie sich mit ihrem gemeinsamen Vermögen den ersten Platz unter den reichsten Deutschen.
Platz 1: Beate Heister und Karl Albrecht jr. (geschätztes Netto-Vermögen: 27,2 Milliarden Dollar). Die Kinder das Aldi-Mitgründers Karl Albrecht sind zwar nicht direkt an der Unternehmensführung der größten Discounter-Kette beteiligt. Dennoch sichern sie sich mit ihrem gemeinsamen Vermögen den ersten Platz unter den reichsten Deutschen. © ALDI Süd

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