Gewusst wie

Drei clevere Spartipps für Pfennigfuchser: So einfach entlasten Sie den Geldbeutel

Am Ende des Gehalts ist noch so viel Monat übrig? Mit einigen Tipps und Tricks können Sie ganz einfach Geld sparen.

Leider ist der Monat manchmal doch länger als befürchtet und man muss die letzten Tage überbrücken, bis das neue Gehalt auf dem Konto erscheint. Da heißt es, gewusst wie man spart und auf ein paar einfache Dinge im Alltag achten, die den Geldbeutel entlasten, ohne dass man von Brot und Tütensuppe leben muss. Zum Beispiel: Regelmäßig alle Versicherungen* und Abonnements checken, ob man sie noch benötigt oder einen günstigeren Anbieter findet – keine Neuigkeit in Sachen Geld sparen, oder? Auch dass man bares Geld (und sich selbst die Schlepperei) spart, wenn man Leitungswasser statt Mineralwasser in Flaschen trinkt, ist nichts Neues. Und sicher kennen Sie auch schon den Tipp, auf den Coffee to go unterwegs zu verzichten und sich besser einen Kaffee zu Hause zuzubereiten und mitzunehmen. Alles ein alter Hut? Dann haben wir hier noch drei clevere Spartipps* für echte Pfennigfuchser.

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Spartipp Nr. 1: Gutscheine und Rabattcodes recherchieren

Shoppen Sie regelmäßig im Internet? Um beim Onlineshopping Geld zu sparen, müssen Sie gar nicht erst auf Black Friday und Co. warten, Rabatte und Ermäßigungen gibt es von vielen Firmen in regelmäßigen Abständen. Beispielsweise gibt es oft das Angebot, sich für den Newsletter anzumelden und dadurch ein paar Prozente Rabatt zu bekommen. (Den Newsletter können Sie ja danach wieder abbestellen.) Aber auch, aktiv nach Gutscheinen für bestimmte Firmen oder Onlineshops zu googeln, kann eine Offenbarung sein. Es gibt diverse Webseiten, die Rabattcodes und Angebote sammeln, mit denen Sie bares Geld sparen können. Wenn Sie auf Instagram unterwegs sind, können Sie zudem über Hashtags nach Rabattcodes von Influencern suchen, die mit einem Unternehmen kooperieren.

Spartipp Nr. 2: Probeabos nutzen

Viele Zeitungen und Zeitschriften, Podcast-Apps, Streamingdienste und Co. bieten kostenlose Probeabos an, z. B. für einen Monat. Das sollten Sie ausnutzen! Nicht nur können Sie damit austesten, ob ein Dienst wirklich etwas für Sie ist, Sie können auch Geld sparen, pro Monat zahlt man für manche Services ja bis zu 20 Euro, das kann sich häufen. Wichtig ist dabei nur, das Probeabonnement natürlich auch rechtzeitig wieder zu kündigen, wenn Sie kein Interesse haben, es weiterzuverfolgen, sonst sind Sie in der Abo-Falle gelandet.

Cleverer Spartipp Nr. 3: Zu Hause ausmisten und alles verkaufen

Entrümpeln Sie Ihr Zuhause und verkaufen Sie alles, was Sie nicht mehr benötigen, aber noch gut in Schuss ist, auf Plattformen wie Momox, Ebay Kleinanzeigen oder Vinted. Gerade für alte Elektronik-Gegenstände (Laptops, Handys) können Sie noch gutes Geld herausschlagen. Bücher, DVDs und Games stehen, wenn man ehrlich ist, nur noch im Regal herum und fangen Staub? Raus damit und sich an dem Geld erfreuen! Die eingenommenen Beträge sollten Sie dann natürlich nicht sofort wieder für Dinge ausgeben, die Sie nicht wirklich benötigen, sondern sparen, damit am nächsten Monatsende nicht wieder die Not groß ist. (mad) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © LOUIS CHRISTIAN via www.imago-images.de

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